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No 2  | April 2011


Sehr geehrte Damen und Herren,

Zunächst einmal recht herzlichen Dank für all Ihre – überwiegend positiven – Reaktionen auf unseren ersten EmpaNewsletter. Auch in Zukunft nehmen wir Ihre Anregungen gerne auf: Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gut – oder auch weniger gut – gefällt.
Die aktuelle Ausgabe dreht sich vor allem um Nanotechnologie. Um innovative Technologien wie diese effizient entwickeln und umsetzen, finanzieren, aber auch regulieren zu können, sind sorgfältige Entscheide gefragt, die auf den neusten Erkenntnissen beruhen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit neuen Technologien ist seit jeher ein zentrales Anliegen der Empa. Der nächste Höhepunkt: Am 18./19. Mai findet in Baden die Swiss NanoConvention 2011 statt; es würde mich freuen, Sie dort begrüssen zu können.

First of all let me offer my sincerest thanks for all the overwhelmingly positive reactions to our first EmpaNewsletter. We will, of course, continue to take your feedback into consideration – so please let us know what you like (or dislike) about our newsletter.
The current issue takes a close look at nanotechnology. In order to be able to efficiently develop, implement, finance and also regulate innovative technologies such as nanotechnology, thorough and carefully considered decisions need to be taken, based on the latest knowledge. For quite a while now one of Empa’s core topics has been the responsible handling of new technologies. The next highlight is the Swiss NanoConvention 2011 on May 18/19 in Baden. It would give me great pleasure to welcome you there.

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Prof. Dr. Gian-Luca Bona | CEO | gian-luca.bona@newsletter.empa.ch



redNews
  • Nanostruktur stabilisiert Laser
    Wird ein Elektronenmikroskop mit einem Gasinjektionssystem kombiniert, lassen sich Materialproben manipulieren und nanometerfeine Oberflächenstrukturen darauf «schreiben». Empa-Forschende haben diese Methode nun genutzt, um Laser zu verbessern.

    Nanostructures stabilise lasers
    Material samples can be manipulated and surface structures measuring only nanometres across can be «written» by combining an electron microscope with a gas-injection system. Empa researchers, used this method to improve lasers.

  • Vorhänge, die Lärm «schlucken»
    Forschende der Empa haben zusammen mit Industriepartnern leichte, lichtdurchlässige Vorhangstoffe entwickelt, die Schall hervorragend absorbieren. Eine Kombination, die in der modernen Innenarchitektur bis anhin fehlte. Seit kurzem sind die neuen «Lärm schluckenden» Vorhänge nun auf dem Markt.

    Curtains that «quench» noise
    Researchers at Empa developed in cooperation with partners from industry lightweight, translucent curtain materials, which are excellent at absorbing sound. This is a combination that has been lacking until now in modern interior design. And the new «noise-quenching» curtains have just gone onto the market.


redTechnology Offers

Die Empa möchte ihre neuen Technologien, Materialien und Verfahren interessierten Partnern zur Verfügung stellen, mit dem Ziel, neue Produkte und innovative Anwendungen zu entwickeln. Eine Auswahl von derzeit zum Patent angemeldeten neuen Technologien finden Sie hier:

  • Transparent hard coatings
    Protecting optically transparent materials like glass and polymers extends their lifetime when exposed to abrasive conditions. Empa developped a protective nano-thin film coating that can be applied by a vacuum process to most surfaces which are stable in vacuum at 200°C.
  • Cellulose nanostructures with tailored functionalities
    For an optimal compounding of nanofibrillated cellulose with different (bio)polymers, good fibril/matrix compatibilization is required. The invention addresses the preparation of functional silylated nanofibrillated cellulose using a universal chemical procedure suitable for the implementation on large-scale.


redResearch Services
  • Lasercenter Thun
    Am 7. April 2011 wurde in Thun das neue Laserzentrum mit einer weltweit einzigartigen UV-Laseranlage eingeweiht. Sie dient ForscherInnen dazu, neuartige Oberflächen zu entwickeln. Industriepartner können darauf grosse Folien mikro- bis nanometergenau strukturieren.

    Laser centre in Thun
    On 7 April 2011 Empa’s new laser centre, which houses the only UV laser facility of its kind in the world, was opened in Thun. The facility will help researchers to develop new kinds of surfaces. Commercial partners will be able to use it to structure large films with micro to nanometre precision.


redAgenda/Events

Planen Sie eine Tagung, einen Fachkurs, eine Generalversammlung oder Ähnliches? Warum nicht die Akademie-Räume an der Empa in Dübendorf mieten? Wir bieten Ihnen einen Veranstaltungsort mit modernster Infrastruktur und unterstützen Sie bei der Planung.




redPodcasts
  • High-Tech auf Wanderwegen
    Moderne Wandervögel sagen den roten Socken ade. Heute tragen Outdoor-Fans Wanderbekleidung aus modernsten High-Tech-Materialien, die von MaterialforscherInnen in den Labors der Empa entwickelt werden.
  • Gefährliche Pétanquekugeln
    Vor einiger Zeit explodierten Pétanquekugeln in einem Schrank ohne Vorwarnung. Das überraschte nicht nur die mit dem Schrecken davon gekommenen Besitzer, sondern auch die Materialwissenschaftler der Empa. Eingehend suchten sie nach den Ursachen.


redInside Lab
  • Im Bann der Schwebeteilchen
    Der frischgebackene ETH-Professor und Empa-Forscher Jing Wang untersucht kleine und kleinste Partikel, die in der Luft schweben. Um solche Teilchen in Nanogrösse studieren zu können, hat er an der Empa spezielle Laboratorien eingerichtet, darunter einen Windkanal.

    Following the path of floating particles
    The newly appointed ETH professor and Empa researcher Jing Wang is investigating small and even the smallest particles floating in the air. In order to study nano-sized particles, he set up a special laboratory at Empa, including a wind tunnel.




Empa | Swiss Federal Laboratories for Material Science and Technology | Überlandstrasse 129 | 8600 Dübendorf | Switzerland


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