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Wie gefährlich sind Nanopartikel für die Gesundheit?

Nanosilber enthält winzig kleine Partikel, die – in Socken oder Schuhen eingesetzt – Körpergerüche mildern sollen. Kritiker sehen in neuartigen Nanomaterialien eine Bedrohung für unsere Gesundheit. Der Empa-Toxikologe Harald Krug sieht dies anders. Vor allem in Europa sei die Produktsicherheit nach wie vor gewährleistet.


Une première dans l’infiniment petit

Le NanoChemiscope 3D est un instrument de mesure qui analyse non seulement les propriétés physiques, mais également chimiques d’un échantillon pas plus grand qu’un milliardième de mètre. Laetitia Bernard, docteur en physique à l‘Empa, expliques l’apareil révolutionnaire.

  • La 1ière RTS, CQFD
    26. August 2013, 10 Min. 28 Sek.
  • Download (mp3-Datei), 4.9 MB


50 Jahre Empa-Campus Dübendorf

Die Empa ist ein international renommiertes Hightech-Labor. Zum 50-jährigen Standortjubiläum in Dübendorf wirft Direktor Gian-Luca Bona ein Blick zurück in die Vergangenheit und erzählt, warum er stolz auf die Entwicklung des Forschungsinstituts ist.


Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Extrem leise

Akustiker Kurt Eggenschwiler erforscht an der Empa die Ausbreitung von Schall und wie sich Geräusche reduzieren lassen. Für die Zuhörer führt er durchs Empa-Labor in Dübendorf. Fazit: Geräusche sind positiv, denn der Mensch erträgt absolute Stille nur sehr schlecht.


Wie riskant ist Nanotechnologie?

Nanoteilchen gibt es in tausenden von Produkten, allerdings ohne, dass sämtliche Risiken erforscht sind. Was machen diese Teilchen, wenn wir sie essen, einatmen oder über die Haut aufnehmen? Harald Krug von der Empa diskutiert mit weiteren Experten über Nutzen und Gefahren der Nanoteilchen.


Quelle: Marko Greitschus / pixelio.de

Geigenbau - Der Klang der Fäulnis

An der Empa wird ein Pilz erforscht, der Geigen einen magischen Klang verleiht. Wird damit eine Geige gebaut, ist ihr Klang dem einer Stradivari ebenwürdig. Empa-Forscher Francis Schwarze erläutert die «Pilzforschung».

  • Deutschlandradio, Wissen
    24. Juni 2013, 6 Min. 33 Sek.
  • Download (mp3-Datei), 6.0 MB

Un cerf-volant pour produire de l'énergie

Est-ce qu‘un cerf-volant peut provenir l'électricité distribuée dans nos prises? Oui, ce serait bientôt possible avec l’appareil «Twing» développé par l’Empa, qui produit de l'énergie éolienne à l'aide d'un cerf-volant. Cédric Galliot, membre de l’équipe du projet, donne des explications.

  • La 1iére RTS, CQFD
    19. Juni 2013, 11 Min. 47 Sek.
  • Download (mp3-Datei), 10.8 MB

Quelle: Rainer Sturm / pixelio.ch

Empa forscht an Billig-Solarzelle

Das Problem mit Solarenergie ist, dass sie immer noch teuer und der Wirkungsgrad relativ gering ist. Empa-Forscher wollen eine günstige Dünnschichtsolarzelle entwickeln. Projektleiter Frank Nüesch Herausforderungen und Ziele. 



Kontakt

Dr. Michael Hagmann
Leiter Kommunikation,
Tel. +41 58 765 45 92
empatv@empa.ch



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