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No 5 | November 2011


Sehr geehrte Damen und Herren / Dear Sir or Madam

Ich freue mich, Ihnen die fünfte Ausgabe des EmpaNewsletter zuzustellen, dieses Mal zum Thema Textilien – aber nicht nur. In der Rubrik «Technology Offers» finden Sie als potenzieller Industrie- und Wirtschaftspartner etwa einen von der Empa entwickelten Schutz gegen Biofilme. Lernen Sie unseren Leitfaden zur Sicherheit von Nanotextilien kennen oder laden Sie sich unseren Videopodcast herunter, in dem Empa-Forscher erklären, weshalb brennende Kerzen in Innenräumen als Feinstaubquellen durchaus ernst zu nehmen sind.

It gives me great pleasure to send to you the 5th edition of the EmpaNewsletter, this time devoted to textiles (albeit not exclusively). In the «Technology Offers» section you will, as a potential industrial partner, find items such as an Empa-developed method to protect against biofilms. Browse through our guide on the safety of nanotextiles or download the video podcast, in which Empa researchers explain why candles burning indoors are a source of fine particle pollution which should be taken seriously.

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Prof. Dr. Gian-Luca Bona | CEO | gian-luca.bona@newsletter.empa.ch


Goldkrawatte und Einstecktuch

redNews

  • Krawatte aus Gold und Seide
    Eine nanometerdünne Echtgoldauflage verleiht Krawatten einen authentisch goldenen Glanz. Das in einem Hightech-Plasmaverfahren der Empa beschichtete Garn ist weich, webbar und sogar waschmaschinenfest. Die Luxus-Krawatte kommt nächste Woche auf den Markt. »»

    Ties made from finest silk and purest gold
    A nanometer-thin layer of pure gold now lends ties that authentic gold sheen. The yarn, which is coated using a new Empa-developed, high-tech plasma process, is soft and easy to weave. A limited number of gold ties will be placed on the market next week. »»
     
  • Ein Nano-Auto mit molekularem Allradantrieb
    Es besteht lediglich aus einem einzigen Molekül und fährt auf vier elektrisch angetriebenen Rädern über eine Kupferoberfläche: Das Nano-Auto, das Empa-Forscher mit niederländischen Kollegen entwickelten, schmückte kürzlich das Cover des Wissenschaftsmagazins «Nature». »»

    A nano car with molecular 4-wheel drive
    The nano car consists of just a single molecule and travels on four electrically-driven wheels in an almost straight line over a copper surface. The «prototype» developed by Empa researchers and their Dutch colleagues, can be admired on the cover of the latest edition of «Nature». »»
 

CIGS solar cells

redTechnology Offers

Die Empa möchte ihre neuen Technologien, Materialien und Verfahren interessierten Partnern zur Verfügung stellen, mit dem Ziel, neue Produkte und innovative Anwendungen zu entwickeln. Eine Auswahl von derzeit zum Patent angemeldeten neuen Technologien finden Sie hier:

  • Standardized biofilms for assessing biofilm removal efficiency
    This new invention consists of methods and devices for generating standardized mature biofilms of bacteria and yeast. Moreover, the invention can be combined with a detection method for assessing the efficiency of any cleaning method with regard to biofilm removal. »»
     
  • Low-cost fabrication of CIGS solar cells
    Cu(In,Ga)Se2 (CIGS) solar cells have demonstrated highest conversion efficiencies amongst all thin film technologies. The invention consists of a simple non-vacuum deposition method for CIGS solar cell absorber layers. The solutions can be applied onto glass or flexible substrates with deposition techniques like coating or printing. »»
 

Design Preis Schweiz 2011

redInnovationen «made by Empa»

  • Ausgezeichnete schallschluckende Vorhänge
    Die Textildesignerin Annette Douglas hat mit dem KTI-Projekt «Schallabsorbierende, lichtdurchlässige und leichte Textilien» einen der begehrten «Design Preise Schweiz 2011» erhalten. Ausgezeichnet wurde sie zusammen mit der Firma Weisbrod-Zürrer und den beiden Empa-Mitarbeitern Reto Pieren und Kurt Eggenschwiler. Diese haben die akustischen Grundlagen für den weltweit ersten schallabsorbierenden und lichtdurchlässigen Vorhang erarbeitet. »»
     
 

nanosafe textiles

redResearch Services

  • «Vademecum» für Nanotextilien
    Nur wer zuverlässig sichere und innovative Produkte herstellt, hat im Wettbewerb die Nase vorn. Der Leitfaden «Nano Textiles» erleichtert Firmen der Textil- und Bekleidungsindustrie den sicheren Umgang mit der Nanotechnik. Der Leitfaden, herausgegeben von der Empa und dem Textilverband Schweiz TVS, kann anderen Branchen als Beispiel dienen. »»
 

Seltene Metalle

redAgenda/Events

  • Seltene Metalle für Zukunftstechnologien
    9. Januar 2012, Empa Akademie, Dübendorf
    Technologische Entwicklungen führen zu grösserer Nachfrage nach seltenen Metallen und Rohstoffen. Dies könnte sich empfindlich auf die Volkswirtschaft auswirken. »»
     
  • Nanotechnologie für den Cleantech-Bereich
    25. Januar 2012, Stade de Suisse, Bern
    Im Cleantech-Bereich könnte Nanotechnologie die Effizienz, Haltbarkeit und Qualität existierender Produkte verbessern und Schweizer Firmen neue Märkte eröffnen. »»
 


redPodcasts

  • Dicke Luft bei Candlelight: Kerzen als Feinstaubquelle
    Brennt eine Kerze, belastet sie die Luft in Innenräumen. Wissenschaftler der Empa und der Universität Bern zeigen, wie während des Brennens Rauchpartikel entstehen. Diese gelangen nicht nur tief in die Lunge, sondern können sogar in Zellen und Blutgefässe eindringen. »»
 

Optotune haben glaTec als erste verlassen

redInside Lab

  • glaTec – ein erfolgreicher Brutkasten
    Seit 2009 haben sich im glaTec, dem Technologiezentrum der Empa in Dübendorf, sechs Jungunternehmen eingemietet. Die erste Start-up-Firma hat diesen Sommer den Business-Inkubator «planmässig» verlassen. Die Räumlichkeiten werden nicht lange leer stehen.  »»

    glaTec
    a successful incubator

    Since 2009, six start-up companies have settled into glaTec, the technology centre at Empa in Dübendorf. The first of them left that business incubator this past summer «on schedule». This space in glaTec won’t be empty for long. »»

 

 

Interactive Umfrage

redInteractive

  • Im letzten Newsletter fragten wir Sie, wie Sie Ihren persönlichen Energieverbrauch am ehesten senken. Die meisten von Ihnen – fast die Hälfte – nehmen elektrische Geräte vom Strom, wenn sie diese nicht brauchen. Fast ein Viertel setzt keine elektrischen Geräte zum Kühlen ein. Eher weniger heizen möchten knapp 20% der Befragten und nur 10% sehen ihren Anteil im Energiesparen beim Verzichten auf Flugreisen.

    In the last Newsletter we asked what the likeliest way was for you to reduce your personal energy consumption. Most of you – almost half, in fact – unplug electric appliances when they are not needed. Nearly a quarter of you do not use electrical devices for cooling purposes. Just 20 per cent of respondents would prefer to heat less and only 10 per cent see the potential for reducing personal energy usage by avoiding air travel.

 

 

Empa | Swiss Federal Laboratories for Material Science and Technology | Überlandstrasse 129 | 8600 Dübendorf | Switzerland


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