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MedTech Day 2015: Polymere im medizinischen Bereich

Im medizinischen Bereich kommen häufig Polymere und Hydrogele zum Einsatz. Luciano Boesel nutzt diese Fasern in Wundverbänden, um beispielsweise Medikamente abzugeben oder den Heilungsprozess zu überwachen.


MedTech Day 2015: Elektrospinnen für medizinische Anwendungen

Giuseppino Fortunato stellt Membranen aus Nanofasern mit der Methode des Elektrospinnens her. Die Fasern werden beispielsweise für Wundverbände gebraucht, um kontrolliert Medikamente abzugeben.


MedTech Day 2015: Rechnerische und experimentelle Biomechanik

In der experimentellen Biomechanik geht es darum, Materialien etwa für Implantate durch Bruch- und Ermüdungstests zu charakterisieren. Aber auch Computersimulationen und andere rechnerische Methoden kommen zum Einsatz, wie Bernhard Weisse zeigt.


MedTech Day 2015: Osseo-integrative Beschichtung

Die Empa entwickelt verschiedene Beschichtungen für medizinische Anwendungen. Kerstin Thorwarth zeigt, wie Bandscheibeinimplantate aus Polyetheretherketon (PEEK) mit Titan beschichtet werden, damit Knochen besser am Implantat anwachsen können.


MedTech Day 2015: Polymer- und Metallbeschichtungen

Materialien können auf unterschiedliche Weise beschichtet werden. So etwa durch das chemische Verfahren der Plasmapolymerisation oder durch das physikalische Abtragen, dem Sputtering-Verfahren. Martin Amberg zeigt, wie diese Methoden auch miteinander kombiniert werden können.


MedTech Day 2015: Aktivitäten am Röntgenzentrum der Empa

Im Röntgenzentrum der Empa werden beispielsweise Mikrosysteme, Fasern oder Knochen mittels Röntgenanalytik untersucht. Antonia Neels zeigt, wie nicht nur Materialien, sondern auch einzelne Materialkomponenten analysiert werden können.


MedTech Day 2015: Nanosafety in der Medizin: Nano trifft Bio

Empa-Forscherinnen untersuchen, wie kleinste Partikel mit menschlichen Zellen und biologischen Barrieren, etwa die Plazenta, wechselwirken. Cordula Hirsch zeigt, wie Erkenntnisse von der Forschung in Therapie und Diagnostik übertragen werden können.


MedTech Day 2015: Biointerfaces/ Biokompatibilität

Künstliche Gelenke müssen biokompatibel verträglich sein. Empa-Forscherinnen und -Forscher um Katharina Maniura untersuchen, wie Zellen und Gewebe auf ein Implantat reagieren.


MedTech Day 2015: Biofilm activities at Empa

Empa scientists analyze bacterial biofilms that adhere to different material surfaces, e.g. on implants and medical devices such as endoscopes. Qun Ren and her team have developed a technique for purging medical devices from bacteria in order to make it safe to reuse them.


Materials Science at the Atomic Limit: Status; Prospects and Challenges

In his «Promotion Lecture» Oliver Gröning talks about materials at the mesoscopic scale – materials between the size of a molecule and a few micrometers. Modifications at this level can cause significant differences in the materials’ physical properties. Fullerenes are paradigmatic structures to illustrate this.


EmpaTV: 50 Jahre Empa-Campus Dübendorf – die Videos

Gratulationen und Impressionen rund um den Jubiläumsanlass
 
Neben Bundesrat Johann N. Schneider-Amman gratulieren der ETH-Rat-Präsident Fritz Schiesser, die alt Nationalrätin Brigitta M. Gadient, der Nationalrat und Stadtpräsident von Dübendorf Lothar Ziörjen, die Nationalrätin Maria Bernasconi, der Nationalrat Martin Bäumle, der Präsident der ETH Zürich Ralph Eichler und die Nationalrätin Barbara Schmid-Federer.

  • EmpaTV, «Jubiläum Campus Dübendorf 2013»
  • 19. August 2013, 5 Min. 32 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 50 MB)

Höhepunkte aus 50 Jahren Empa-Forschung

Empa-Direktor Gian-Luca Bona lässt einige Highlights der letzten 50 Jahre Empa-Forschung Revue passieren.

  • EmpaTV, «Jubiläum Campus Dübendorf 2013»
  • 19. August 2013, 22 Min. 26 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 192 MB)

Rückblick von Urs Meier auf 50 Jahre Empa

Mit ironischem Abstand und Feingefühl blickt Urs Meier, der ehemalige Direktor der Empa Dübendorf, zurück auf 50 Jahre Empa am Standort.

  • EmpaTV, «Jubiläum Campus Dübendorf 2013»
  • 5. September 2013, 50 Min. 19 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 441 MB)

Grussworte zum Empa-Jubiläum

Wo gefeiert wird, dürfen auch offizielle Grussbotschaften nicht fehlen. Diese überbringen Dr. Fritz Schiesser, Präsident des ETH-Rats, Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, die Regierungsrätin des Kantons Zürich Regine Aeppli und der Nationalrat Lothar Ziörjen, Stadtpräsident von Dübendorf.

  • EmpaTV, «Jubiläum Campus Dübendorf 2013»
  • 19. August 2013, 55 Min. 56 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 494 MB)

Grusswort von Bundesrat Schneider-Ammann

Bundesrat Johann Schneider-Ammann, als Schweizer Forschungsminister oberster Chef der Empa, bezeugte der Empa «grossen Respekt» und lobte die hervorragende Zusammenarbeit mit der akademischen Welt wie auch mit der Wirtschaft. «Die Empa ist für alle da», betonte er, gerade auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Und: «Sie gestaltet die Zukunft mit».

  • EmpaTV, «Jubiläum Campus Dübendorf 2013»
  • 19. August 2013, 23 Min. 24 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 200 MB)

Innovation in der Industrie

Dr. Jürg Werner, Direktionspräsident V-Zug, spricht über Gemeinsamkeiten des mittelgrossen Unternehmens V-Zug und der Empa: Ihren Erfolg auf dem Denk- und Werkplatz Schweiz (und international) verdanken beide Qualität und Innovation.

  • EmpaTV, «Jubiläum Campus Dübendorf 2013»
  • 19. August 2013, 19 Min. 45 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 174 MB)

Alles ganz vernünftig? Das Irrationale in den exakten Wissenschaften

Der Schriftsteller und Dramaturg Lukas Bärfuss denkt über den Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft nach, der durchaus intensiver sein könnte. In seinen Reflektionen geht es um defekte Deckenhaken, Ängste und den Stand unseres Wissens, das einer Kugel gleich im Ozean des Nichtwissens schwimmt.

  • EmpaTV, «Jubiläum Campus Dübendorf 2013»
  • 19. August 2013, 18 Min. 13 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 158 MB)

 


Ausblick Empa 2020
 
Empa-Direktor Gian-Luca Bona umreisst Projekte und Ziele, mit denen sich die Empa der Zukunft innerhalb der Forschungs- und Innovationslandschaft Schweiz mit ihren industriellen und akademischen Partner positionieren will.

  • EmpaTV, «Jubiläum Campus Dübendorf 2013»
  • 19. August 2013, 19 Min. 33 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 172 MB)

Weitere Events

What science is, what it gives us – and what it takes to succeed in it

Prof. Gottfried Schatz from the University of Basel talks about what science has given him, what he considers to be important, and what he would do differently if he could start his successful research career all over again. Most of Europe’s universities still have a long way to go in adopting attractive and yet selective career structures for young scientists.


Integrity in Research

Honesty, openness, fairness and self-criticism are the principles necessary to gain credibility and acceptance for science and its practitioners, both within the scientific community and within society at large, which is mainly responsible for financing scientific research. In their event on 15th October 2010, Empa and Eawag showed how they commit to these values and presented the guidelines for integrity in research, which have recently come into force.

  • EmpaTV, Flyer, «Invitation Integrity in Research» (for Intranet users only
    – Gian-Luca Bona, Director of Empa
    – Rik Eggen, Deputy Director of Eawag
    – Oliver Gröning, Ombudsman Integrity in Research, Empa
    – Marion Völger Winsky, School of Management and Law (ZHAW)
  • 15. Oktober 2010, 50 Min. 53 Sek.
  • Download  (for Intranet users only)

Photonic Opportunities and Challenges in a Fully Networked Society

In seiner Antrittsvorlesung als Professor für Photonik an der ETH Zürich spricht Empa-Direktor Gian-Luca Bona über die Möglichkeiten der Datenübertragung in optischen Netzwerken und über die physikalischen Probleme bei Baukomponenten und -systemen, wenn diese nur noch wenige Nanometer gross sind.


Anforderungen an Materialien – Herausforderungen an die Materialwissenschaft
Ob wir in Zukunft unsere Probleme bei der Energieversorgung und der CO2-bedingten Klimaveränderung in den Griff bekommen, hängt davon ab, wie Materialien weiterentwickelt werden. Louis Schlapbach erläutert in seiner Abschiedsvorlesung, wie letztlich alle von den Materialwissenschaften profitieren können.


NanoPubli 2008: Nanotechnologie erleben
Wassertropfen, die über eine kleine Treppe nach oben fliessen; Stoffe, die Strom leiten; Sand, der trotz Kontakt mit Wasser pulverig bleibt. Nanotechnologie machts möglich. Wie dies funktioniert, demonstrierte Marcel Halbeisen auf spannende Art und Weise an der NanoPubli in St.Gallen.


Der Mensch als Homo technologicus
Peter Sloterdijk, preisgekrönter Schriftsteller, Moderator des «Philosophischen Quartetts» im ZDF und Rektor der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, ist einer der berühmtesten Philosophen unserer Zeit. Er erklärt, warum er den Homo sapiens in allererster Linie als Homo technologicus, also als Tier, welches sich Technologie angeeignet hat, betrachtet – und welche Konsequenzen dies auf den Umgang einer Gesellschaft mit neuen Technologien hat.


Nanoscience and Nanotechnology: A Portrait in Adolescence
Harvard researcher George Whitesides, one of today’s leading chemists, gives a view of the current state of nanoscience and nanotechnology. They are attracting great attention because they may provide ways of extending the range and lifetime of existing microtechnologies. Nanoscience will also lead to the discovery of new phenomena, to new levels of understanding of nature and to new technologies.


Schritte im Weltraum
Claude Nicollier, der als ehemaliger ESA-Astronaut vier Mal im Weltraum gewesen ist, berichtet über die bisherigen Errungenschaften, Gewinne und Lehren der bemannten Raumfahrt und erläutert, welches die grössten Herausforderungen der Zukunft sein werden.

  • EmpaTV, «Empa-Akademie-Vortrag»
    5. Juni 2007, 68 Min. 37 Sek.
  • Download  (for Intranet users only)

Nanotechnology: The Challenge of a new Frontier
Nanotech pioneer Don Eigler from Almaden IBM Research Center sketches out his views on the pros & cons of nanotechnology. For him, the central question is: «How do we, as a society, master the challenge of nanotechnology, so that we can enjoy its benefits while minimizing its risks?»

  • EmpaTV, «Swiss NanoConvention»
    23. Juni 2006, 35 Min. 11 Sek.
  • Download  (for Intranet users only)


Kontakt

Dr. Michael Hagmann
Leiter Kommunikation,
Tel. +41 58 765 45 92
empatv@empa.ch



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