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Innovation Channel 2003 - 2006


Holz in Hochform: Optimierter Schutz für Oberflächen
In der Bewitterungsanlage der Empa beobachten ForscherInnen, wie unterschiedlich beschichtete und imprägnierte Hölzer auf Regen und Sonneneinstrahlung reagieren. Ihr Ziel ist es, Holz besser schützen zu können. Auch und gerade im Hinblick auf mehrgeschossige Wohnbauten.

  • Schweizer Fernsehen, «NZZ Format»,
    19. November 2006, 5 Min. 11 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 60 MB)

Erdbebensichere Gebäude dank Kohlefasertechnologie
Empa-Forscher wollen ältere, erdbebengefährdete Gebäude im Wallis und in der Region Basel erdbebensicher machen. «Pflaster» aus Kohlenfaser-Lamellen sollen die Tragfestigkeit von Beton-platten oder Backsteinmauern deutlich verbessern.

  • Schweizer Fernsehen, «MTW»,
    9. November 2006, 9 Min. 01 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 96,9 MB)

Schwitzen für die Wissenschaft: Empa entwickelt Funktionstextilien
Das Schwitzverhalten beeinflusst die Leistung von Hochleistungssportlern. Wie genau der Temperaturhaushalt funktioniert und wie mit klug eingesetzten, atmungsaktiven Textilien die Thermoregulation des Körpers unterstützt werden kann, wurde in der Klimakammer an der Empa untersucht.


Computertomografie: Ein Urnashorn nimmt Gestalt an
Paläontologen des Naturmuseums St. Gallen haben zusammen mit Empa-Wissenschaftlern den Kopf eines Urnashorns rekonstruiert, das vor 20 Millionen Jahren in Europa gelebt hat. Mit Hilfe eines Computertomographen «schälten» sie den Schädel aus dem Sandstein heraus.

  • 3sat, «nano»,
    20. Juni 2006, 7 Min. 25 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 90,1 MB)

Nanopartikel: Empa untersucht mögliche Risiken
Noch ist unklar, welche gesundheitlichen Risiken nanotechnologische Anwendungen bergen. Können Nanopartikel durch die Lunge in die Blutbahn gelangen? Oder durch die Haut? Die aktuelle Risikoforschung gibt Antworten.

  • Schweizer Fernsehen, «MTW»
    4. Mai 2006, 8 Min. 49 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 104 MB)

Geigen wie von Stradivari: Pilze verbessern Holzklang
Stradivari gilt für viele Geigenbauer immer noch als Mass aller Dinge. Die Instrumente des Meisters bergen aber nach wie vor Geheimnisse. Einem davon sind ForscherInnen der Empa auf der Spur: Mit Hilfe von Pilzen wollen sie die Klangqualität des Holzes verbessern und damit Geigen wie vom Maestro «himself» schaffen.

  • Schweizer Fernsehen, «MTW»
    9. März 2006, 7 Min. 11 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 85 MB)

Was Feinstaub im Körper anrichten kann
3700 Menschen sterben in der Schweiz jährlich an den Folgen der Feinstaubverschmutzung. ForscherInnen der Empa und der Universität Bern zeigen, wie selbst kleinste Nanopartikel gemessen werden, wie sie aussehen, wie sie ins Blut gelangen und welche Schäden sie im Körper anrichten können.

  • Schweizer Fernsehen, «MTW»
    26. Januar 2006, 6 Min. 43 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 78,5 MB)

NanoWelten: Die Faszination des millionsten Millimeters
In der Forschung, die sich im Massstab des Nanometers bewegt, ist die Schweiz weltweit mit an der Spitze. Wie faszinierend die Facetten der Nanowissenschaften in Biologie, Oberflächentechnologie und Medizin sein können, zeigen ForscherInnen, wenn sie über ihre Herausforderungen, Konzepte und Ziele sprechen.

  • Nanowelten-DVD, Koproduktion Empa / NFS Nanowissenschaften, Universität Basel
    2005, 19 Min.
  • Download (m4v-Datei, 223 MB)

Dank Erdbebensimulator zu sicheren Gebäuden
Das Wallis ist das am meisten von Erdbeben gefährdete Gebiet der Schweiz. Zu Forschungszwecken wurde dort ein einmaliger Versuch durchgeführt: In einem zum Abbruch bestimmten Einfamilienhaus in Monthey simulierten Empa-Wissenschaftler ein Erdbeben.


125 Jahre Empa: Eine Schweizer Erfolgsgeschichte
Eine Anstalt, die lediglich Material (über-)prüft, ist die Empa längst nicht mehr. Was einst im Keller des Polytechnikums in Zürich mit der Prüfung von Baustoffen begann, hat sich zu einer international erfolgreichen Forschungshochburg gewandelt.

  • Schweizer Fernsehen, «MTW»
    23. Juni 2005, 6 Min. 57 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 82 MB)

Elektronikschrott in Indien: Recycling dank Empa-Know-how
300 Millionen Computer werden weltweit jährlich entsorgt. Bei unsachgemässem Recycling dieses E-Schrotts können grosse Mengen giftige Schadstoffe in die Umwelt gelangen und unsere Gesundheit gefährden. Ein Empa-Projekt soll Schweizer Recycling-Know-how in die Welt hinaus tragen.

  • Schweizer Fernsehen, «MTW»
    9. Juni 2005, 9 Min. 49 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 116 MB)

Armdrückroboter: Künstliche Muskeln im Härtetest
In San Diego fand ein Armdrück-Wettbewerb der besonderen Art statt – zwischen Mensch und Maschine. Empa-Forscher haben künstliche Muskeln entwickelt, der ihrem Roboter zum Sieg verhelfen sollen.

  • 3sat, «nano»
    7. März 2005, 3 Min. 53 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 45 MB)

Verbotenen Ozonkillern auf der Spur
Die Verwendung von Trichlorethan ist seit Mitte der 90er-Jahre verboten. Trotzdem werden in Europa immer noch erhebliche Mengen des ozonabbauenden Lösungsmittels emittiert. Allerdings viel weniger, als bisher angenommen, wie Messungen der Empa auf dem Jungfraujoch zeigen.

  • Schweizer Fernsehen, «MTW»
    3. Februar 2005, 1 Min.44 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 14,9 MB)

Mit smarten Dämpfern gegen Brückenschwingungen
Unerwünschte Schwingungen an schlanken, eleganten Brücken entstehen vor allem durch Wind, Regen oder Verkehr. An der Empa dient ein einzigartiges Brückenmodell der Forschung und Entwicklung von neuen Systemen, die intelligent auf unerwünschte Schwingungen reagieren.

  • Schweizer Fernsehen, «MTW»
    20. Januar 2005, 1 Min. 45 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 19 MB)

Cheminées: Elektrofilter gegen Russpartikel
In Schweizer Privathaushalten stehen immer mehr Öfen und Cheminées. Der Rauch von kleinen Holzfeuerungen enthält aber gesundheitsschädigende Russpartikel. Ein an der Empa entwickelter Partikelabscheider kann diese Feinstaubemission deutlich vermindern.

  • Schweizer Fernsehen, «MTW»
    7. Oktober 2004, 2 Min. 18 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 25 MB)

Antibakterielle Kompressen beschleunigen Wundheilung
Eine an der Empa entwickelte Kompresse fördert die Heilung chronisch offener Wunden, ohne haften zu bleiben. Die Kompresse namens «Tissupor» besteht aus einem mehrlagigen, textilen Gewebe und hat eine Oberflächenstruktur mit winzigen Porenöffnungen.

  • 3sat, «nano»
    26. April 2004, 5 Min. 56 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 68,3 MB)

Selbstverdichtender Beton

Aufgrund seiner rheologischen Eigenschaften ist der selbstverdichtende Beton fliessfähiger und viskoser als traditioneller Beton. Für den Bau braucht es keine Verdichtungsgeräte. Die Empa war an der Entwicklung dieses Betons mit beteiligt.

  • EmpaTV, «Eigenproduktion»
    2003, 5Min. 56 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 68 MB)

Plasmatechnik: Revolution in der Textilindustrie
Mit der Plasmatechnik, einer neuartigen Beschichtungsmethode, werden an der Empa synthetische Fäden in multifunktionale Fasern verwandelt. Die Forscher umhüllen beispielsweise Fäden mit einer Metallschicht, die nur 50 Millionstel Millimeter misst. Sie gewinnen so elektrisch leitende Fäden, die – integriert in Kleidungsstücke – Handys dereinst mit Strom versorgen sollen.

  • Schweizer Fernsehen, «MTW»
    4. September 2003, 1 Min. 49 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 20 MB)

Hightech-Schutzbekleidung für die Feuerwehr
Feuerwehr-Schutzbekleidung muss vor allem gegen Hitze und Feuer schützen. Äusserst wichtig sind aber auch die Regulation von Körpertemperatur und Wasserhaushalt. Denn Schwitzen kann im Einsatz zu Dampfverbrennungen führen, die Erhöhung der Körpertemperatur zum Kreislaufkollaps. Empa-Forscher testen neue Materialien zum Schutz vor Flammen & Hitze.

  • 3sat, «nano»,
    21. Mai 2003, 7 Min. 54 Sek.
  • Download (m4v-Datei, 93 MB)


Kontakt

Dr. Michael Hagmann
Leiter Kommunikation,
Tel. +41 58 765 45 92
empatv@empa.ch  



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