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Empa am Standort St. Gallen15. August 2006
Das Empa-Gebäude in St. Gallen feiert seinen zehnjährigen Geburtstag

Zehn Jahre ist es nun schon alt, das Empa-Gebäude an der Lerchenfeldstrasse in St. Gallen – und noch immer ein Blickfang mit seiner technisch und ästhetisch wegweisenden Architektur. Am 15. August 1996 wurde der Neubau der Empa am Standort St. Gallen eingeweiht; seither erforschen und entwickeln Empa-WissenschaftlerInnen und IngenieurInnen dort unter anderem neue Fasern, Textilien und Bekleidungssysteme zum Schutz der Gesundheit, entwickeln biokompatible Beschichtungen beispielsweise für medizinische Implantate und untersuchen die Auswirkungen von Nanopartikeln auf menschliche Zellen. High-Tech-Forschung in einem High-Tech-Gebäude also.
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NanoPubli - Einblick in die Nanotechnologie für breites Publikum14. September 2006
Kleine Nanoteilchen ganz gross

Schon heute bestimmen winzige Nanoteilchen unseren Alltag mit. Egal ob künstliche Hüftgelenke, Kuchenbleche, Krawatten, Fahrräder oder Hologramme; überall sind die Winzlinge drin. An der NanoPubli in St. Gallen zeigten die Empa sowie 13 Nanotechfirmen und Organisationen Schulklassen und der Bevölkerung Chancen und Risiken der Nanotechnologie auf.

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Kühlhose verschafft MS-Kranken mehr Lebensqualität14. Dezember 2006
25 000 Schweizer Franken aus Serono Golf Charity an Empa

Die Nervenkrankheit Multiple Sklerose (MS) gilt als unheilbar und führt bei vielen Betroffenen zu Lähmungen. Dank frühzeitiger Erkennung, moderner medizinischer Behandlung und Hilfsmitteln führen viele MS-PatientInnen dennoch ein nahezu normales Leben. MaterialwissenschaftlerInnen der Empa entwickelten kürzlich eine ultra-dünne Kühlhose, welche schmerzlindernd wirkt und MS-PatientInnen mehr Mobilität erlaubt. Das Patent für die Kühlhose übertrug die Empa kürzlich einem innovativen Schweizer KMU – Unico swiss tex GmbH. Für die Weiterentwicklung der Kühlbekleidung konnte der Projektleiter Dr. Markus Rothmaier nun aus dem Serono Charity Grant 2006 einen Scheck über Fr. 25'000.-- in Empfang nehmen.

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Materialforschungssymposium zu Ehren von Empa-Direktionsmitglied Walter Muster12. Dezember 2006
«Vater» der Nanotechnologie-Forschung an der Empa übergibt an die nächste Generation

Vor 35 Jahren hat Walter Muster an der Empa das erste Rasterelektronenmikroskop in Betrieb genommen, um damit Materialien mit höchster Auflösung zu untersuchen. Heute gibt es etwa ein Dutzend Elektronenmikroskope an der Empa, und neue Geräteentwicklungen erschliessen auch die molekulare und atomare Ebene.
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9. Empa-Textiltagung – im Zeichen funktionaler Fasern06. Dezember 2006
Immer feiner, immer länger und immer vielseitiger

Sie leiten Licht oder Elektrizität, sind geruchsmindernd oder biokompatibel – die funktionalen Fasern, heiss begehrt in Medizin, Industrie, Mode und beim Sport. Bis sie jedoch anwendungsreif sind, ist einiges an Forschung und Entwicklung erforderlich. Daher treffen sich Fachleute aus dem Textilbereich alle zwei Jahre an der Empa, um an ihrem Netzwerk zu spinnen und über aktuelle Fragen zu diskutieren. Diesmal stand die Empa-Textiltagung im Zeichen der «Entwicklung funktionaler Fasern für das Wohlbefinden des Menschen».
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Dank molekularer Selbstorganisation zu regelmässigen Nanostrukturen1. Dezember 2006
Wo Moleküle sich gerne niederlassen

Schon seit geraumer Zeit untersuchen PhysikerInnen, wie Oberflächen beschaffen sein müssen, damit sich Moleküle darauf in bestimmten Mustern anordnen. Ihr Ziel: Die Moleküle sollen auf der präparierten Oberfläche wohldefinierte Strukturen im Nanometerbereich bilden. Kürzlich haben Empa-Forscher in einer Studie gezeigt, wie eine Goldoberfläche ausgestattet sein muss, damit Fullerenmoleküle darauf in einer bestimmten «Sitzordnung» Platz nehmen können. Von der gezielten Selbstorganisation gewisser Moleküle versprechen sich Forschungskreise neuartige Anwendungen in der Sensorik, der molekularen Elektronik oder der Katalyse.

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Empa-Forscher erhält «Josef-Umdasch-Forschungspreis»22. November 2006
Mit Wald und Holz gegen den Klimawandel

Der Treibhauseffekt ist in aller Munde – ebenso die Frage nach wirkungsvollen Massnahmen, die der Atmosphäre das klimaschädliche Kohlendioxid entziehen sollen. Ein von Empa-Forscher Klaus Richter zusammen mit privaten Planungsbüros und dem Eidgenössischen Institut für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) entwickeltes Computermodell, das die Auswirkungen verschiedener Wald- und Holznutzungsszenarien auf den Klimawandel simuliert, wurde am 17. November an der Universität für Bodenkultur in Wien mit dem «Josef-Umdasch-Forschungspreis» ausgezeichnet.
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Zu Besuch in der Empa-Abteilung «Beton & Bauchemie»16. November 2006
Beton – seit über 100 Jahren (un)bekannt

«Profitieren Sie von unserer Fachkompetenz in der Betontechnologie» hiess es in der Einladung, welche die Empa Mitte September verschickte. Gefolgt sind ihr rund 30 Interessierte, die sich über das Leistungsspektrum der Abteilung «Beton & Bauchemie» informieren liessen.
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31. Empa-Wissenschaftsapéro15. November 2006
Biotreibstoffe sind bereit zum Ernten

Schnelle, futuristische und teure Autos in Einzelproduktion und eine massive Reduktion von Treibstoffverbrauch und Schadstoffemissionen widersprechen sich scheinbar. Doch am jüngsten Empa-Wissenschaftsapéro zeigten drei Experten, dass dem nicht gezwungenermassen so sein muss: Technologien und Konzepte für schnelle Autos mit starken Motoren könnten dereinst auch in effizienten, mit Biomasse betriebenen Fahrzeugen zum Einsatz kommen.
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Kunststoffzusätze für Hochleistungsbeton unter der Lupe14. November 2006
«Massgeschneiderte» Polymere für die Industrie

In Zusammenarbeit mit der Industrie erforscht die Empa Polymere, welche die Fliesseigenschaften von Beton verbessern. Die wenige Nanometer grossen Moleküle verbessern die Qualität von Sichtbeton und eröffnen neue architektonische Gestaltungsmöglichkeiten.

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Innovationspreis für «Clean Engine Vehicle»10. November 2006
Mit Erd- und Biogas umweltschonend zum Ziel

Ein Meilenstein für das von der Empa und der ETH Zürich entwickelte «Clean Engine Vehicle» (CEV): Am 17. Oktober erhielt das mit Gas betriebene Auto in Berlin den Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft für umweltschonende Mobilität zugesprochen. Die mit 12’000 Euro dotierte Auszeichnung wird für innovative Ansätze im Umgang mit dem Energieträger Erdgas verliehen.

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Empa-Mitarbeiter zum Professor ernannt1. November 2006
Der Professor mit dem grünen Daumen

Am 27. September 2006 wurde Empa-Mitarbeiter Dr. Francis Schwarze vom Senat der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau zum ausserplanmässigen Professor ernannt. Knapp einen Monat später durfte er für seine Forschung an Holz zersetzenden Pilzen den Förderpreis im Schweizer Wettbewerb «Neue Horizonte – Ideenpool holz 21» entgegennehmen. Ehrungen, die der gelernte Gärtner, wie er sagt, nicht zuletzt seiner «kindlichen Neugier» verdankt.
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PhD Symposium 2006 zum ersten Mal an der Empa in St. Gallen31. Oktober 2006
Leidenschaft, Neugierde und Fantasie

Es ist schon fast zur Tradition geworden, das Empa PhD Symposium, welches im Rahmen der Ausbildung von Doktorierenden an der Empa durchgeführt wird. Auch der diesjährige Anlass vom 19. Oktober bot ein vielseitiges Programm mit Vorträgen aus fünf Forschungsschwerpunkten der Empa, mit mitreissenden Diskussionen, Postersessions und einem Schweizer Nobelpreisträger, dem emeritierten ETH-Professor Richard R. Ernst als Gastredner. Schon allein seinetwegen wird die Veranstaltung vielen in besonderer Erinnerung bleiben. Zum Abschluss des offiziellen Teils des Tages erhielten die AutorInnen der besten Poster und Vorträge eine Auszeichnung, und bereits zum vierten Mal wurde der Empa Research Award verliehen. Eine Doktorandin der Empa berichtet.

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Zwei Masterabsolventen mit Empa-Forschungspreis ausgezeichnet25. Oktober 2006
Projekte der Oberflächen- und Plasmatechnologie überzeugten

2003 ins Leben gerufen, wurde der Empa-Forschungspreis am 19.Oktober bereits zum vierten Mal verliehen. Die Übergabe erfolgte anlässlich des PhD-Symposiums, welches auch dieses Jahr die Doktorierenden im Rahmen ihrer Arbeit organisiert hatten. Der Forschungsausschuss der Empa bewertete eine Reihe eingereichter Masterarbeiten, Dissertationen und Publikationen. Der Preis ging an die zwei Jungforscher Ruben Mäder und Enrico Körner und honorierte deren hervorragende Masterthesen.
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Automobiltechniker trafen sich an der Empa20. Oktober 2006
Fahrzeugabgase im Visier

Grenzwertüberschreitungen bei Feinstaub und Ozon sowie steigende Emissionen von Treibhausgasen – schnell wird bei der Suche nach Schuldigen auf Autos und Lastkraftwagen verwiesen. Doch wie viel trägt der Verkehr überhaupt zur Luftverschmutzung bei? Und wie lässt sich dies abschätzen beziehungsweise berechnen? Darüber wurde an einer Tagung diskutiert, zu der die Schweizerische Automobiltechnische Gesellschaft (SATG) an die Empa geladen hatte. Über 80 Ingenieure und Fachleute aus dem Automobilbereich erfuhren von Empa-Experten, dass vor allem Klimaanlagen und Kaltstarts zu den Fahrzeugemissionen beitragen.
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Zweites Domizil für das Tebo17. Oktober 2006
Mehr Raum für erfolgreichen Technologietransfer

Wer mit dem Gedanken spielt, sich selbständig zu machen, findet seit zehn Jahren im Technologiezentrum für die Euregio Bodensee (tebo) professionelle Unterstützung. Seit der Gründung im Jahr 1996 haben eine stattliche Anzahl JungunternehmerInnen – Erfinder, Studentinnen, Ingenieure und Angestellte – im Gebäude der Empa an der Lerchenfeldstrasse in St.Gallen ihre meist erfolgreichen Schritte in die Unternehmerwelt getan. Mit einem zweiten Standort an der nahe gelegenen Zürcherstrasse hat das tebo sein Raumangebot nun vervierfacht.

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Neuste Empa-Firmengründung: «Dr. Paul Raschle – Mikrobiologische Expertise»16. Oktober 2006
Mikrobiologische Bauschadenanalysen neu in Händen von «Spin-Off» der Empa

Ist eine wissenschaftlich-technische Dienstleistung rentabel, werden Forscher zu Unternehmern: Sie gründen eine «Spin-Off-Firma». Diesen Weg hat auch der Mikrobiologe Paul Raschle eingeschlagen, lange Jahre an der Empa Experte für mikrobiologische Gutachten, Expertisen und Beratung im Bauwesen und für Kulturgüter. Seit Anfang Monat berät seine Firma «Dr. Paul Raschle – Mikrobiologische Expertise» zum Beispiel Baufachleute bei Problemen mit unerwünschtem Bewuchs oder bei Schäden durch Pilze und andere Mikroorganismen.
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Empa-Forschung «on the road»11. Oktober 2006
Wanderausstellung der Empa präsentiert Forschung «zum Anfassen»

Am 19. Oktober fällt der Startschuss zu einer «Tour de Suisse» der besonderen Art: Mit ihrer Wanderausstellung «Empa unterwegs» ist die Empa dieses Jahr an fünf technisch ausgerichteten Hochschulen zu Gast. Die Ausstellung vernetzt Forschung, Hochschule, Wirtschaft und Politik; sie soll dadurch die Zusammenarbeit mit der Schweizer High-Tech-Industrie, insbesondere KMUs, und weiteren Institutionen der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationsszene intensivieren und den Technologietransfer von anwendungsorientierter Forschung – dem «Markenzeichen» der Empa – zu marktfähigen Innovationen verstärken.
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Erster Empa-Wissenschaftsapéro in St. Gallen4. Oktober 2006
Der Mensch als Maschine mit Reparaturbedarf?

Mit immer mehr Ersatzteilen lässt sich die Gesundheit des Menschen wieder herstellen: Künstliche Hüftgelenke, Arterien und Herzklappen sind nur einige davon. Immer besser lernt die Wissenschaft die Wechselwirkungen zwischen den verwendeten Materialien und menschlichen Zellen verstehen und ebnet so den Weg für bessere Implantate. Doch wie lange sind wir noch Mensch und wann werden wir zu so genannten «Cyborgs» – eine Mischung aus Mensch und Maschine? Am ersten Wissenschaftsapéro der Empa in St. Gallen Ende September wurde auch diese Frage aufgeworfen.
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Doktorarbeit über Chemikalien im Thunersee erhält Auszeichnung2. Oktober 2006
Flammschutz mit unbekannten Folgen

Sie sind in Sofas, Vorhängen, Baumaterialien und elektronischen Geräten zu finden. Und sie reichern sich – da sie schwer abbaubar sind – in verschiedenen Ökosystemen an. Die Rede ist von bromierten Flammschutzmitteln, über deren Auswirkungen auf Mensch und Tier derzeit noch wenig bekannt ist. Eine Doktorarbeit an der Empa, welche das Umweltverhalten derartiger Stoffe am Beispiel des Thunersees untersucht, stiess am Dioxinkongress in Oslo auf viel Interesse und gewann eine Auszeichnung.
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Die SiegerInnen des NanoPubli-Wettbewerbs stehen fest2. Oktober 2006
Es waren 14,23 Fussballfelder!

Auch dieses Jahr nahmen über 300 Personen am Wettbewerb an der NanoPubli teil, die am 14. September 2005 mit positiver Resonanz zu Ende ging. Zu schätzen war diesmal, wie viele Fussballfelder Platz haben auf der Gesamtoberfläche aller Nanopartikel, die sich in einer Flasche mit 498 g – federleichtem – Siliciumdioxid-Pulver befanden.
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Fachleute fordern mehr Forschung im Baugewerbe27. September 2006
Innovationsschub für die Bauindustrie

Die schweizerische Bauwirtschaft gebe zu wenig Geld für Forschung und Entwicklung aus, war der Tenor an einer Fachtagung am 20. September in der Empa-Akademie in Dübendorf. Über 70 VertreterInnen aus der Wirtschaft, von verschiedenen Hochschulen, Forschungsinstitutionen und Bundesämtern machen sich nun gemeinsam daran, Lösungen auszuarbeiten, und riefen dazu die «Swiss Construction Technology Platform» (SCTP) ins Leben.

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Empa-Hülle für den Stratosphären-Ballon25. September 2006
Stratosphären-Test-Launch der X-Station

Die Empa hebt ab: Die von der Firma StratXX unter der Leitung des innovativen Geschäftsführers Kamal Alavi in Zusammenarbeit mit den beiden ETHs, der Empa und Industriepartnern entwickelte X-Station, ein Stratosphären-Ballon, steigt am Freitag, den 29. September 2006 um 9 Uhr, erstmals in eisige Höhen.

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Nordische Kombinierer als „Versuchskaninchen“ an der Empa22 September 2006
Schwitzen für die Wissenschaft

Sechs Nordische Kombinierer des Schweizer Nationalkaders schwitzen dieser Tage in der Klimakammer der Empa in St. Gallen als Probanden im Dienste der Wissenschaft. Ihre Anstrengung dient dazu, mehr über die Thermophysiologie zu erfahren. Darauf basierend wollen Empa-Forscher bessere funktionelle Textilien entwickeln, welche Hobby- und Spitzensportler dabei unterstützen, auch „im Schweisse ihres Angesichts“ Top-Leistungen zu erbringen.

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«10. Fachtagung Betriebssanität hautnah» an der Empa in Dübendorf15. September 2006
Sportverletzungen, Wochenendblessuren & andere Missgeschicke

In einem spannenden Vortrag des bekannten Luzerner Sportmediziner Didi Schmidle und an verschiedenen Trainingsposten frischten 40 Betriebssanitäterinnen und Betriebssanitäter aus der ganzen Schweiz ihr Wissen zu Themen wie «Erfahrungen mit Wochenendverletzungen im Betrieb», «Sportverletzungen oder der Tag danach» und «Verrenkungen grosser Gelenke» auf.
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Atmospheric Chemistry and Physics Award13. September 2006
Empa-Forscher erhält Auszeichnung des sc | nat

Im Rahmen der Jubiläumstagung zum 75-jährigen Bestehen der hochalpinen Forschungsstation Jungfraujoch vergibt die Kommission für Atmosphärenchemie und -physik der Schweizerischen Akademie für Naturwissenschaften (sc | nat) den diesjährigen Atmospheric Chemistry and Physics Award an den Empa-Mitarbeiter Stefan Reimann sowie an Yasmine Calisesi vom International Space Science Institute (ISSI) Bern.

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30. Empa-Wissenschaftsapéro4. September 2006
Auf der Suche nach Stradivaris Geheimnis

Seit Jahrhunderten fasziniert der perfekte Klang einer Stradivari-Geige viele Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber – wie etwa im Moment jener von Anne Sophie Mutters Stradivari am Lucerne Festival. Ende August nahmen eine Wissenschaftlerin, ein  Wissenschaftler und ein Geigenbauer die Gäste des Empa-Wissenschaftsapéros mit auf die Suche nach dem Geheimnis von Antonio Stradivari.

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Chancen und Risiken der Nanotechnologie1. September 2006
Einladung an die NanoPubli 2006

Die NanoPubli findet vom 12.–14. September 2006 im Rahmen der NanoEurope auf dem Gelände der Olma-Messen statt. Zu sehen sind mehrmals täglich spritzige Showeinlagen, informative Filmvorführungen und eine abwechslungsreiche Ausstellung, die mit bunten Experimenten zum selber Mitmachen einlädt. Der Eintritt ist kostenlos.
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Durchsichtig und kratzfester dank Nano1. September 2006
Perfekte Mischungen für optimierte Polymere

Kratzfeste Lackierungen, die perlmuttartig glänzen, oder Tapeten, die je nach Betrachtungswinkel in einer andern Farbe schimmern: Nanopartikel machen’s möglich. Empa-Forscher haben ein neuartiges Verfahren entwickelt, um Kunststoffe mit Nanopartikeln zu verstärken. Dadurch werden die Polymere wesentlich robuster, bleiben aber durchsichtig, da die nanometerkleinen Partikel gleichmässig verteilt sind. Das eröffnet den neuen Materialien ein breites Anwendungsgebiet.

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KTI Medtech-Award 200631. August 2006
Intelligentes T-Shirt überwacht das Herz

Einfach ein T-Shirt anziehen, um die Herztätigkeit zu messen und aufzuzeichnen, anstatt sich mühsam vom Arzt verkabeln zu lassen – eine genial einfache Idee. Das fand auch die Jury des diesjährigen KTI Medtech-Awards. Aus über 40 eingereichten Projekten ging der mit 10'000 Franken dotierte Preis gestern in Bern an ein von der Empa in Zusammenarbeit mit verschiedenen Industriepartnern entwickeltes T-Shirt mit integrierten Elektroden. Damit können die Signale eines Elektro-Kardiogramms (EKG) drahtlos erfasst werden, um etwa HerzpatientInnen langfristig zu überwachen.

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75 Jahre Forschung auf dem Jungfraujoch29. August 2006
Hochalpiner Spion für europäische Luftschadstoffe

1931 wurde die am höchsten gelegene Forschungsstation Europas eingeweiht. Im rennommierten Umweltforschungszentrum arbeiten heute Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an über 25 in- und ausländischen Forschungsprojekten. Darunter auch Empa-ForscherInnen. Sie haben sich auf den Einfluss der Luftfremdstoffe auf unser Klima und die Luftqualität spezialisiert. Unter dem Motto «Top Science at the Top of Europe» gewährten sie heute den Medien zusammen mit der  Akademie der Naturwissenschaften, mit der internationalen Stiftung Hochalpine Forschungsstation Jungfraujoch und Gornergrat (HFSJG), mit MeteoSwiss, dem PSI, der EPFL und der Universität Bern einen exklusiven Einblick in die aktuellen Untersuchungen.

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Anke Weidenkaff - neue Abteilungsleiterin17. August 2006
Neuartige Funktionsmaterialien für alternative Energien im Visier

«Die meisten Erfindungen werden durch Zufall gemacht. Wir wollen gezielt und kontrolliert Eigenschaften von Materialien verändern und dabei trotzdem genügend Freiräume für Zufälle lassen.» So beschreibt Anke Weidenkaff ihr Vorgehen beim Entwickeln neuer Funktionsmaterialien für Energieumwandlungs- und Umwelttechnologien. Sie ist seit 1. Mai 2006 Leiterin der Empa-Abteilung «Festkörperchemie und -katalyse».

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Damit Brücken nicht ins Schwingen kommen26. Juli 2006
Première in Dubrovnik

Unerwünschte Brückenschwingungen entstehen vor allem durch Wind, Regen oder Verkehr. Winterstürme haben im März 2005 und 2006 die Seile der «Franjo Tudjman Bridge» in Dubrovnik zu derart heftigen Schwingungen angeregt, dass Schäden entstanden. Die Bauherrschaft beschloss deshalb, geregelte Schwingungsdämpfer einzubauen. Ende Juni untersuchte ein Team unter Beteiligung von Empa-Forschern vor Ort, wie stark die eingebauten Dämpfer die Seilschwingungen der Brücke reduzieren.
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Empa Sommercamp 2006 vom 14.-18. Juli21. Jul 2006
Die Empa gibt sich spielerisch

Das erste Highlight ihrer fünfwöchigen Sommerferien haben 24 Kinder von Empa-Mitarbeitenden bereits hinter sich: das Sommercamp an der Empa. Eine Woche lang stillten sie ihren Wissensdurst ausserhalb der Schule am Arbeitsplatz ihrer Eltern. Und das erst noch auf spielerische Art, beispielsweise beim Computerflicken, Beton mischen, Keramik giessen und bei chemischen Experimenten. Freude hatten aber nicht nur die Kinder, sondern auch die am Sommercamp engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

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Die Empa gratuliert zum Lehrabschluss20. Juli 2006
Gerüstet für den Kopfsprung ins Berufsleben

«Eine Lehre an der Empa» – dieser Link auf der Homepage wird oft angeklickt. Was es heisst, eine Berufsausbildung an der Empa zu absolvieren, darüber können diesen Sommer erneut einige BerufseinsteigerInnen Auskunft geben. Zwölf Auszubildende haben soeben ihre Abschlussprüfung mit Erfolg bestanden.

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29. Wissenschaftsapéro der Empa-Akademie7. Juli 2006
Heimtückischer Asbest — ein Altlastenproblem

Jahrzehntelang wurde Asbest wegen seiner vielseitigen Eigenschaften in unzähligen Baumaterialien verwendet. Seit sich herausstellte, dass die feuerfeste mineralische Faser gesundheitsschädlich ist, ist Asbest verboten. Doch damit war das bereits verbaute Material nicht einfach verschwunden. Sehr häufig wird auch heute noch bei Umbauarbeiten unerwartet auf Asbest gestossen. Ende Juni nahmen sich drei Fachleute am Empa-Wissenschaftsapéro dem Thema «Altlast Asbest» an.
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Nano-Dialog über die Grenzen von Disziplinen hinweg6. Juli 2006
Wer Nano will, muss sich Gedanken machen

Die Empa hatte am Freitag, dem 23. Juni, erstmalig zur NanoConvention eingeladen. Rund 200 «Nano-Interessierte» sind der Einladung gefolgt, um im Kursaal Bern über die «Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts» und deren Auswirkungen auf Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft zu diskutieren.

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Definitives «Aus» für bleihaltige Werkstoffe30. Juni 2006
Elektronikgeräte ohne schlummerndes Gift

Löten mit Zinn-Blei war bis vor kurzem eine der wichtigsten Verbindungstechniken in der Elektronikindustrie. Am 1. Juli 2006 tritt nun ein neues EU-Gesetz in Kraft, das Blei in Elektronikanwendungen verbietet. Empa-Forschende haben der Industrie geholfen, Ersatzlegierungen zu finden und ihre Produktionstechniken auf die neuen bleifreien Lote umzustellen.

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«Swiss Tribology» gegründet22. Juni 2006
Damit das Netzwerk möglichst reibungslos läuft

Die Empa stellt die erste Präsidentin der am 12. Juni 2006 in Genf gegründeten «Swiss Tribology». Die Fachgesellschaft will den Informations- und Technologieaustausch auf dem Gebiet der Tribologie – der Erforschung von Reibungsphänomenen, Verschleiss und Schmierung gegenseitig bewegter Körper – fördern. TrägerInnen sind die Empa, die ETH Zürich, die Universität Basel, die Fachhochschule Westschweiz, die Robert-Mathys-Stiftung, Blaser Swisslube und der Verband der Schweizerischen Schmierstoffindustrie.

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Jahresmedienkonferenz 200622. Juni 2006
Empa 2006: Brücke zwischen Materialforschung und praktischer Anwendung

Vor genau einem Jahr beging die Empa ihr 125-jähriges Jubiläum. Trotz all der Feierlichkeiten haben sich die Mitarbeitenden auch im Jubiläumsjahr voll und ganz auf ihr „Kerngeschäft“ konzentriert – der anwendungsorientierten Forschung in den Bereichen Materialwissenschaft und Technologieentwicklung. Einige Highlights davon wurden am 20. Juni den Medien präsentiert.

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Hoher Besuch aus Ägypten22. Juni 2006
Illustrer Besuch in St.Gallen

Am 14. Juni 2006 besuchten uns Frau Prof. Dr. Shadia Shafic M. Aggour, Head of Chemical Engineering Department der Cairo University, und ihr Gatte M. Awny Aggour, Minister of State of Military Production, Technical Advisor des äyptischen Staatspräsidenten.
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Dem «Black Magic Dust» auf der Spur24. Mai 2006
Von Schwarzstäuben und Brandruss

Mit Fragen rund um das Phänomen Schwarzstäube, den Ursachen, der Analyse und derv richtigen Sanierung der betroffenen Wohnungen setzten sich die Referenten und über 100 TeilnehmerInnen (Versicherer, Sanierer, Hausbesitzer usw.) an der 2. Brandschadentagung der Empa Anfang Mai auseinander.

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Auswirkungen von Autoklimaanlagen auf Schadstoffemissionen und Spritverbauch22. Mai 2006
Kühler Kopf – deutlich erhöhter Spritverbrauch

Dass eine Klimaanlage Energie benötigt, um angenehme Kühle zu verschaffen, ist kein Geheimnis. Bei eingeschalteter Klimaanlage verbrauchen Autos also mehr Sprit. Doch wie viel, das war bislang unklar. Daher haben Empa-Fachleute sechs Benzin-Personenwagen mit oder ohne Kühlung unter hochsommerlichen Bedingungen gemessen. Je nach Hitze und Verkehrsbedingungen kann eine Klimaanlage den Verbrauch um bis zu 30 Prozent ansteigen lassen, fanden die Empa-Forscher.

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Computertomographie als Werkzeug der Paläontologie16. Mai 2006
Wiederauferstehung eines Ur-Nashorns

Ungewöhnliche Funde erfordern manchmal ungewöhnliche Methoden. So wird mit einem Computertomographen an der Empa, der normalerweise zur Untersuchung von Maschinenteilen dient, auch schon mal der versteinerte Schädel eines Ur-Nashorns gescannt. Mit den gewonnenen Daten rekonstruierten Paläontologen des Naturmuseums St. Gallen den Kopf und das Gebiss des urtümlichen Dickhäuters.

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Empa-Forschung «on the road»8. Mai 2006
Wanderausstellung der Empa-Akademie startet an der Intertech ’06

Letztes Jahr hatte die Empa mit einem «Tag der offenen Tür» zu sich eingeladen. Dieses Jahr ist sie selbst Gast mit ihrer Wanderausstellung «Empa unterwegs – Forschung, die das Leben erleichtert». Der  Besuch der Empa-Akademie bei Partnern und potenziellen Kunden in verschiedenen Institutionen der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Technologieszene soll zu noch engerer Zusammenarbeit mit der High-Tech-Industrie führen und den Technologietransfer von anwendungsorientierter Forschung zu marktfähigen Innovationen stärken.

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Empa-ForscherInnen entwickeln Zellkultur-Testverfahren2. Mai 2006
Möglichen Gefahren der Nanopartikel auf der Spur

Die Welt wird besser dank Nanotechnologie. Das verspricht zumindest das Marketing der Nanotechbranche. Hingegen sind mögliche Risiken der winzigen Teilchen für Mensch und Umwelt erst wenig erforscht. Dem wollen Empa-ForscherInnen abhelfen; innerhalb des Projekts «NanoRisk» hat ein Empa-Team in Zusammenarbeit mit Forschern der ETH Zürich Zelltests entwickelt, welche die Toxizität – die «Giftigkeit»  – schnell und einfach abschätzen sollen. Erste Ergebnisse zeigen: Nanopartikel ist nicht gleich Nanopartikel.

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IG Motorrad an der Empa21. April 2006
Wie viele Schadstoffe stösst ein Töff aus?

Im Januar berichteten die Medien über eine Studie der Empa, welche Abgaswerte von Motorrädern und Autos miteinander verglich. Die Untersuchung zeigt, dass ein Motorrad im Innerortsbetrieb pro Kilometer eine gleich grosse Menge an Kohlenwasserstoffen ausstösst wie etwa 200 Autos. Obwohl die Messungen drei Jahre zurückliegen und sich auf die im Jahr 2001 in Betrieb befindlichen Motorräder bezieht, sind die Aussagen nach wie vor aktuell: Rund drei Viertel der heute auf Schweizer Strassen umherfahrenden Motorräder entsprechen bezüglich ihrer Abgaswerte noch immer der von der Empa untersuchten Stichprobe.

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Empa an der Hannover Messe Industrie19. April 2006
Die «Welt» dreidimensional betrachten

Vom 24. bis 28. April findet die Industriemesse in Hannover statt. Auch dieses Jahr wieder präsentiert sich der ETH-Rat zusammen mit der Empa, dem PSI, der ETH Zürich und EPF Lausanne, diesmal zum Thema «Imaging Technologies aus der Schweiz». Die Empa informiert über die industrielle Computertomographie inkl. Mikrotomographie unter Belastung.

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3rd Fuel Cell Research Symposium: «Modelling and Experimental Validation – From in-situ Diagnostics to Multiscale Modelling»13. April 2006
Brennstoffzellen – modelliert für eine nachhaltige Zukunft

«Um die Brennstoffzellentechnologie beschleunigt auf den Markt zu bringen, sind Modelle unerlässlich», meinte Dr. Alphons Hintermann, der Initiator des «Fuel Cell Research Symposium». Damit brachte der scheidende Programmleiter im Bundesamt für Energie (BFE) einen zweitägigen Workshop auf den Punkt, an dem rund 70 ExpertInnen für Brennstoffzellen an der Empa in Dübendorf die Zukunft dieser Zellen diskutierten.

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28. Wissenschaftsapéro11. April 2006
Was, wenn es wärmer wird? – Die Schweiz und der Klimawandel

Schwere Unwetter, Überschwemmungen und andere Naturkatastrophen geschehen in den letzten Jahren immer häufiger – und auch mit immer grösserer Zerstörungskraft. Sind dies die ersten Anzeichen des Klimawandels?

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ETH-Professor ist Leiter der jüngsten Empa-Abteilung16. März 2006
«Als Ingenieur bringe ich mich in die Gesellschaft ein»

«Ich möchte die Mechanik neuartiger Materialien und Materialsysteme verstehen und beschreiben, damit sie sich zu nützlichen Produkten umsetzen lassen.» So äusserte sich Prof. Dr. Edoardo Mazza, seit 1. Januar Leiter der neuen Empa-Abteilung «Mechanics for Modelling and Simulation», zu den Zielen seiner Arbeit.
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Internationale Expertinnen und Experten für Brennstoffzellen treffen sich in Dübendorf13. März 2006
Brennstoffzellen – effiziente und nachhaltige Stromquellen

Brennstoffzellen gelten als Energielieferanten der Zukunft; ob als Antriebsquelle für Fahrzeuge, als Stromlieferant für Laptops, Handys, Mehrfamilienhäuser oder ganze Kraftwerke – der umweltfreundliche Batterieersatz lässt sich (zumindest theoretisch) fast überall einsetzen.
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10. März 2006
Pierangelo Gröning in die Direktion der Empa gewählt

Am 8. März hat der ETH-Rat auf Antrag der Empa-Direktion Dr. Pierangelo Gröning als neues Direktionsmitglied gewählt. Pierangelo Gröning wird für drei Jahre die Leitung des Departements "Advanced Materials and Surfaces" übernehmen. Der bisherige Leiter des Departements, Walter Muster, der auf Ende 2006 die Empa verlässt, wird als nun stellvertretender Departementsleiter Pierangelo Gröning in die neue Aufgabe einführen.

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Neuer Leiter der Abteilung «Materials and Engineering»28. Februar 2006
Starkes Band zur Empa

Am 1. Dezember 2005 übernahm Dr. Giovanni P. Terrasi die Leitung der Abteilung «Materials and Engineering» an der Empa. Anschliessend an sein Studium zum Werkstoffingenieur an der ETH Zürich hatte er beim heutigen stellvertretenden Direktor der Empa, Prof. Dr.h.c. Urs Meier, promoviert; nach acht Jahren in der Privatindustrie kehrt Terrasi nun als Spezialist für Faserverbundwerkstoffe an die Empa zurück.
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Michael Hagmann – neuer Kommunikationschef an der Empa28. Februar 2006
Von Heilbronn über Kalifornien nach Dübendorf

«Niemand kann mir böse sein, wenn ich neugierige Fragen stelle», sagt der frischgebackene Empa-Kommunikationschef Michael Hagmann lächelnd, «denn ich verfüge von berufswegen über eine ‹license to ask›. Und die benütze ich gerne».
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Epidemische Krankheiten früh erkennen21. Februar 2006
Infrarotkameras als Fiebermesser

An der Empa in St. Gallen untersuchen Forscher zur Zeit im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) verschiedene Methoden zur berührungslosen Infrarotmessung der Hauttemperatur. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob die Infrarot-Thermographie geeignet ist, durch Messung der mittleren Hauttemperatur, etwa am Kopf, die Körperkerntemperatur einer Person zu bestimmen – und damit herauszufinden, ob die Person Fieber hat oder nicht.

 

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Empa-Wissenschaftler wird Titularprofessor in Schweden20. Februar 2006
Pendler zwischen der Schweiz und Schweden

Die Universität in Uppsala, Schweden, ernannte Dr. Paul Brühwiler, Physiker an der Empa am Standort St. Gallen, zum «Adjunct Professor in Advanced Spectroscopy for Materials Characterization».

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Professur für Empa-Wissenschaftler an der Universität Zagreb16. Februar 2006
Lukas Rohr zum Assistenzprofessor ernannt

Der Akademische Rat der Fakultät «Mechanical Engineering and Naval Architecture» der Universität Zagreb hat beschlossen, Dr. Lukas Rohr zum Assistenzprofessor auf dem Gebiet des Maschinenbaus, spezialisiert auf Fertigungstechnik, zu ernennen.

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Forschung, die begeistert - über Grenzen hinweg14. Februar 2006
Schweiz und Polen fördern Nachwuchs in Werkstoffforschung

Am 9. und 10. Februar fand in Dübendorf und Thun das «1st Scientific Meeting of International PhD School Switzerland – Poland » statt. Das Treffen hatte Kick-off-Charakter für die sechs wissenschaftlichen Nachwuchskräfte aus Polen und der Schweiz. Die vier Doktorandinnen und die zwei Doktoranden erarbeiten ihre Promotion auf dem Gebiet der «Hochleistungswerkstoffe für umweltorientierte und nachhaltige Anwendungen». Sie werden auf polnischer Seite von Hochschulprofessoren, auf Schweizer Seite von Empa-WissenschaftlerInnen betreut.

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Vereinbarung zwischen seco und Empa6. Februar 2006
Entsorgung von Elektroschrott

Am 13. Januar 2006 wurde in Bern die Umsetzung des Programms „Knowledge Partnership in E-Waste Recycling“ zugunsten von Entwicklungs- und Transitionsländern lanciert. Die Durchführung liegt in den Händen der Empa im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft (seco).

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Abgas-Vergleich von Motorrädern und Personenwagen27. Januar 2006
Mehr Dreck bei Töffs

Motorräder sind nicht nur überdurchschnittlich laut, sie belasten auch die Umwelt überproportional mit ihren Abgasen.

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Bachforellen mit UV-Filtersubstanzen belastet26. Januar 2006
Forellen mit Sonnenschutz im Gewebe

Einige Chemikalien stehen im Verdacht, den Hormonhaushalt von Mensch und Tier aus dem Gleichgewicht zu bringen, so etwa verschiedene UV-Filtersubstanzen. Zwei dieser Sonnenschutzmittel haben Forscher der Empa, in Zusammenarbeit mit der Agroscope FAW Wädenswil, nun in Bachforellen aus sieben Schweizer Flüssen gefunden – in rund zehnmal höheren Mengen als in Felchen und Rotaugen aus Schweizer Seen.

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Empa-Forscher untersuchen Kristalle auf Ebene der Moleküle – neue Studie in «Nature»25. Januar 2006
Kristalle im Spiegel

Manche Kristalle, etwa Quarz, kommen in der Natur in zwei spiegelbildlichen Formen vor. Empa-Forscher haben mit Hilfe des Rastertunnelmikroskops Moleküle beim Kristallwachstum «beobachtet» – und dabei herausgefunden, warum sich unter bestimmten Bedingungen nur eine Kristallform bildet. Darüber berichten sie diese Woche im renommierten Wissenschaftsmagazin «Nature».

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Tagung an der Empa zum Thema Feinstaub25. Januar 2006
Durchblick beim Feinstaub

Feinstaub ist eines der bedeutendsten Umweltprobleme. Vergangenen Freitag diskutierten Experten an der Empa über die aktuelle Feinstaubbelastung, neue Erkenntnisse über die Entstehung des Feinstaubes und dessen Auswirkungen auf Gesundheit und Klima.

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Aktuelle Video-Podcasts:
Schwamm gegen Ölpest
Ceramic-composites as wood cutting tips


EmpaNewsletter Nr. 25, Ausgabe August 2015 zum Thema: «Unconventional Ideas» ist erschienen.