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Empa-Wissenschaftler Urs Meier mit internationalem «Fellowship-Award» geehrt9. Januar 2008
Auszeichnung für Empa-Technologie zur Überwachung von Brücken

Für seine Pionierleistungen bei der Verwendung von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK) in Baustrukturen hat Urs Meier – ehemaliger Direktor der Empa Dübendorf – einen internationalen «Fellowship-Award» erhalten. Die «International Society for Structural Health Monitoring of Intelligent Infrastructure» (ISHMII) verlieh den Ende 2007 erstmals vergebenen Ehrenpreis an insgesamt vier Wissenschaftler aus China, Japan, den USA und der Schweiz.

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Entwicklung der Empa-Aktivitäten am Standort Thun15. Dezember 2008
Neuer Leiter für die Abteilung «Werkstofftechnologie»

Die Empa-Abteilung «Werkstofftechnologie» in Thun bekommt einen neuen Leiter: Ab Januar 2009 wird Patrik Hoffmann die Führung der Abteilung übernehmen. Hoffmann ist seit 1997 im «Advanced Photonics Laboratory» der EPF Lausanne (EPFL) tätig und ein ausgewiesener Fachmann für Oberflächenbeschichtung und Strukturierungstechnologien.
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Partnerin für die Medtech-Industrie3. Dezember 2008
«Ersatzteile» für Menschen als Herausforderung

Anfang November trafen sich an der Empa in Dübendorf mehr als 100 Vertreterinnen und Vertreter der Medtech-Industrie und andere Interessenten, um sich einen Überblick über die neusten Entwicklungen im Implantatbereich zu verschaffen. Ziel der Tagung war es, die wesentlichen Akteure aus Industrie und Forschung zum Erfahrungs- und Informationsaustausch zusammen zu bringen, nicht zuletzt auch, um neue Partnerschaften zu etablieren.
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World Resources Forum wirbt für nachhaltigen Umgang mit Ressourcen1. Dezember 2008
Nachhaltiger Ausweg aus der Krise

Das World Resources Forum (WRF) fordert angesichts der drohenden weltweiten Rezession neue Wege beim Umgang mit den Ressourcen der Erde. Ein internationales Team von Wissenschaftlern bereitet derzeit die erste Tagung des hochrangigen Expertengremiums vor, die nächsten September in Davos stattfinden wird.
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Fachleute diskutieren über Risiken intelligenter Implantate26. November 2008
Ethische Grenzen für Computer im Körper

«Vom homo sapiens zum Roboter»: Fachleute diskutieren am 27. November über Möglichkeiten und Risiken, die der Einsatz intelligenter Implantate mit sich bringt. Sind wir auf dem Weg zu Maschinenwesen? Was bedeutet die Entwicklung für die Autonomie des Menschen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der letzten Diskussionsveranstaltung über die «Verletzlichkeit der Informationsgesellschaft» im ausgehenden Jahr der Informatik.
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Lorenz Hilty spricht beim deutschen IT-Gipfel über Wachstumschancen25. November 2008
Empa-Forscher rät Merkel zu «Green IT»

Deutschland hofft, dass die IT-Branche einen Ausweg aus der Wirtschaftskrise bietet: Das machten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Michael Glos beim 3. Nationalen IT-Gipfel klar. Der Empa-Wissenschaftler Lorenz Hilty warnte bei der Veranstaltung allerdings davor, den Gedanken der Nachhaltigkeit zu vernachlässigen.
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Neues Empa-Analysengerät für CO2-Isotope auf dem Jungfraujoch19. November 2008
Den Quellen von Kohlendioxid auf der Spur

Woher kommt das Kohlendioxid in der Atmosphäre? Und welchen Einfluss haben menschliche Aktivitäten auf die Konzentration von CO2, dem wichtigsten Treibhausgas? Wie viel davon ist biologischen Ursprungs? Und wo genau entsteht das CO2? Diese Fragen möchten Empa-Forscher beantworten. Sie nahmen deshalb vor kurzem auf dem Jungfraujoch das weltweit erste CO2-Isotopenmessgerät in Betrieb. Mit diesem können sie sowohl den Ursprung als auch die geographische «Herkunft» der aufgespürten Kohlendioxid-Moleküle aufklären.
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Erster «Swiss Computer Science Challenges Award»13. November 2008
Preis-würdige Schweizer Informatik-Visionen

An der offiziellen Abschlussveranstaltung des Jahres der Informatik – informatica08 – wurde am 13. November in Lausanne im Beisein von Bundesrätin Doris Leuthard der erste «Swiss Computer Science Challenges Award» verliehen. Eine kulturell anpassungsfähige Computer-Software, welche Katharina Reinecke, eine Doktorandin der Universität Zürich, entwickeln möchte, war von der Jury unter der Leitung von Empa-Forscher Lorenz Hilty als bestes von 57 eingereichten Projekten auserkoren worden.
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Suche nach neuen Energieträgern12. November 2008
Fachleute diskutieren Zukunft der Biotreibstoffe

Die nächste Generation von Biotreibstoffen und deren Weiterentwicklung stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung an der Empa-Akademie in Dübendorf am Montag, 17. November. Fachleute aus Forschung, Politik und Praxis stellen Ökobilanzen künftiger Biotreibstoffe vor und diskutieren deren Chancen.
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Erster Auftritt der biotechnologisch behandelten Geige5. November 2008
Stradivari-Klang dank Pilzbefall

Ein Geigenbauer aus dem Aargau ist dem perfekten Klang einer Stradivari ein Stück näher gekommen. Dabei hatte er erstaunliche Helfer: Spezielle Pilze aus dem Labor von Empa-Fachmann Francis Schwarze sorgen dafür, dass sein Geigenholz ähnliche Eigenschaften aufweist wie das Material des italienischen Meisters. Am «Swiss Innovation Forum» in Basel ist zum ersten Mal ein Stradivari-Nachbau aus dem speziell behandelten Holz zu sehen.
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«Tag der Technik» im Zeichen effizienter Energienutzung30. Oktober 2008
Eine Fitnesskur für den Gebäudepark Schweiz

Im Gebäudebereich, der in der Schweiz für rund die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs verantwortlich ist, liegt ein enormes Energiesparpotenzial brach. Dieses wird im Aktionsplan «Energieeffizienz» des Bundes für Heizung und Warmwasser in den nächsten 20 Jahren auf bis zu 70 Prozent geschätzt. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in den Blickpunkt zu rücken und technische Lösungen aufzuzeigen, ist daher das Ziel des diesjährigen Tags der Technik. Vom 3. bis 9. November finden zahlreiche Veranstaltungen zum Thema effiziente Energienutzung statt, unter anderem an der Empa.
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Ökobilanz neuer Biotreibstoffe28. Oktober 2008
Die Wunder-Nuss für den Tank?

Für die einen ist die Jatropha-Pflanze die perfekte Quelle für Biotreibstoff, für die anderen nur ein weiterer Holzweg auf der Suche nach neuen Energielieferanten. Empa-Forscher haben Ökobilanzen für den Anbau von Jatropha erstellt. Dabei schneidet die tropische Energiepflanze tatsächlich gut ab – aber nur, wenn sie gleich vor Ort genutzt wird und wenn man die Verarbeitungsmethoden optimiert.
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Neue Leitung der Abteilung "Biomaterials"24. Oktober 2008
Die auf Bakterien baut

Nicht immer verlief der Lebensweg von Linda Thöny-Meyer geradlinig. Nicht, als sie sich als 19-Jährige für ein Studium entscheiden musste, und auch nicht, als sie sich vermeintlich für immer von der Forschung verabschiedete, um Patentanwältin zu werden. Schliesslich obsiegten trotzdem die Liebe zur Wunderwelt der Mikrobiologie und das nicht nachlassende Interesse für biotechnologische Zusammenhänge.

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Bürgerdialog zur Sicherheit von Nanomaterialien mit Empa-Nanoexperte8. Oktober 2008
BürgerInnen fordern genauere Erforschung von Nano-Risiken

Die Nanotechnologie verspricht vieles, vom kratzfesten Autolack über «unverschmutzbare» – und dann auch noch geruchsneutrale – Kleidung bis hin zu neuen, Ressourcen schonenden Produktionsverfahren. Doch wie sieht es mit den Risiken aus? Wie wirken etwa Nanopartikel, die bereits in zahlreichen Produkten enthalten sind, auf Mensch und Umwelt? Um Fragen wie diese ging es im 2. Bürgerdialog «NanoCare», der kürzlich im Deutschen Museum in München stattfand.
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Internationale Konferenz zu adaptiven Strukturen2. Oktober 2008
«Schlaue» Werkstoffe und selbstregulierende Materialsysteme

MaterialforscherInnen entwickelten in den letzten Jahren «smarte» Werkstoffe mit erstaunlichen Fähigkeiten. An welchen Materialien und Systeme derzeit geforscht wird, erfahren Fachleute auf der «19th International Conference on Adaptive Structures and Technologies» (ICAST), die vom 6. bis 9. Oktober 2008 auf dem Monte Verità in Ascona stattfindet und von der Empa gemeinsam mit der ETH Zürich organisiert wird.

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Empa an «Nacht der Forschung»25. September 2008
Herz-Kreislauf-Daten von EKG-Shirt live auf Internet

Am Freitag, 26. September, verwandelt sich das Zürcher Seebecken in ein Labor unter Sternen. Zum zweiten Mal findet am «Forschungsmarkt» zwischen Bellevue und Utoquai im Zelt, sowie auf der grossen Showbühne am Zürichhorn die «Nacht der Forschung» statt. Von 17 Uhr bis Mitternacht können Neugierige und Wissensdurstige kostenlos Forschungsprojekte unterschiedlichster Fachrichtungen aus nächster Nähe kennenlernen und auch Empa-Forscher und -Wissenschaftlerinnen mit Fragen löchern.

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4. NanoPubli in St. Gallen18. September 2008
Einblicke in die Welt des Kleinen

«Was neu ist, macht oft Angst. Darum ist es wichtig, der Öffentlichkeit neue Technologien wie die Nanotechnologie verständlich zu erklären», sagt Andreas Wälchi, Student am Zentrum für berufliche Weiterbildung (ZbW) in St. Gallen. Gemeinsam mit Studierenden des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums St. Gallen (GBS) und Lehrlingen der Empa betreute er die 4. NanoPubli, eine Ausstellung, die Nanotechnologie für die breite Öffentlichkeit verständlich vermittelt – dieses Jahr unter dem Titel «Nanotechnologie erleben».
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Knochenbrüche ohne Elektronik überwachen16. September 2008
Ein kabelloser Knochen-Spion

Nach komplizierten Knochenbrüchen halten in der Regel spezielle Implantate den Knochen in der richtigen Position und lassen ihn korrekt zusammenwachsen. Ein von der Empa gemeinsam mit der ETH Zürich entwickelter mechanischer Sensor soll Zug- und Druckkräfte im Implantat messen und dabei helfen, den Heilungsprozess zu überwachen – und das ganz ohne Elektronik.
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Neue Analysenmethode für toxisches Chrom11. September 2008
Schnelle Fahndung nach giftigen Chromanstrichen

In den 1970er-Jahren wurden Stahlbauten wie Leitungsmasten und Brücken häufig mit schwermetallhaltigen Grundierungen gegen Korrosion geschützt. Durch Abwitterung oder unsachgemässe Sanierung setzen diese jedoch unter anderem auch giftige Chromverbindungen frei, die Gewässer und Böden erheblich belasten. Eine an der Empa entwickelte Analysenmethode hilft, Stahlobjekte, die den Grenzwert überschreiten, schnell zu identifizieren.
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Einladung an die NanoPubli 20089. September 2008
Nanotechnologie erleben

Es ist eine schöne Tradition geworden: Bereits zum vierten Mal in Folge öffnet die NanoPubli – eine Sonderschau im Rahmen der NanoEurope zum Thema Nanotechnologie – am 16. und 17. September 2008 auf dem Gelände der Olma Messen St.Gallen für die breite Öffentlichkeit ihre Pforten. Die Forschungsinstitution Empa und die Olma Messen St.Gallen heissen willkommen.
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Erster internationaler Fachkongress über Nanotoxikologie3. September 2008
Nanoforscher bewerten Risiken der neuen Technologie

Wie sicher ist Nano? Der Antwort wollen Wissenschaftler aus 29 Ländern beim Kongress «Nanotox2008» vom 7. bis 10. September an der ETH Zürich näher kommen, der bislang grössten internationalen Tagung von Nanotoxikologen. Empa-Fachman Harald Krug, der den Kongress organisiert hat, kritisiert, dass die biologischen Wirkungen von Nanopartikeln noch immer zu wenig erforscht werden. Das schüre Ängste und könne dazu führen, dass die faszinierende Technologie ihre Chancen nicht ausschöpfen kann. 
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«Innovation Day» an der Empa für die Textilbranche2. September 2008
KMU erhalten Unterstützung durch die Wissenschaft

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben häufig zu knappe Ressourcen für eine eigene Entwicklungsabteilung, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Dabei gibt es in der Schweiz verschiedene Institutionen, die sie dabei unterstützen könnten, sei es finanziell oder in Forschung und Entwicklung. Mit dem «Innovation Day 2008» schufen SwissTexnet – das textile Innovationsnetzwerk der Schweiz – und die Empa hervorragende Kontaktmöglichkeiten zwischen Vertretern von Textilunternehmen und Exponenten der Innovationsförderung und der Forschung.
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Mit Ökobilanzen der Empa zum «umweltgerechten» Meeting27. August 2008
Dabei sein ist nicht alles – zumindest, wenns um die Umwelt geht

Im Berufsalltag mit Geschäftsreisen, Fachtagungen und Meetings ist schnell vergessen, dass das Reisen massive Auswirkungen auf die Umwelt hat. Für umweltbewusste Unternehmen stellt sich daher die Frage, ob sie immer überall physisch dabei sein müssen oder ob – moderne Informations- und Kommunikationstechnologien machen es möglich – sie auch virtuell teilnehmen können. Und ob dabei tatsächlich weniger klimaschädliche Gase in die Atmosphäre geblasen werden. Denn auch Server, Computer und Co. brauchen Energie. Am «Tag der Informatik» am 29. August im Technopark Zürich lässt sich am Stand der Firma Microsoft testen, ob und wie viel CO2 eingespart werden kann, wenn statt eines «echten» Meetings eine Videokonferenz abgehalten wird. Mit Ökobilanzstudien und der «ecoinvent»-Datenbank vergleichen Empa-Forscher, wo welche Umweltbelastungen auftreten.
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Eawag-Empa-Studie über pestizidhaltige Gebäudeanstriche26. August 2008
Gebäudefassaden als Quelle für Gewässerverschmutzung

Wurden in Bächen und Flüssen Pestizide gefunden, galt lange die Landwirtschaft als Sündenbock. Jetzt zeigen gemeinsame Untersuchungen der Eawag und der Empa, dass solche Stoffe zu einem beträchtlichen Anteil auch aus dem Siedlungsgebiet stammen, wo sie unter anderem aus Fassadenfarben und Verputzen ausgewaschen werden und mit dem Regenwasser in die Umwelt gelangen. Dort können sie toxisch auf Organismen wirken. In Zusammenarbeit mit Herstellern, kantonalen Fachstellen und weiteren Partnern haben die Forscher die Prozesse der Fassadenauswaschung untersucht und diskutieren nun Lösungen für das Problem.
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Gespräche über wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Kolumbien bei e-Waste und Biotreibstoffen29. Juli 2008
Kolumbianische Botschafterin besucht die Empa in St.Gallen

Keine Spur von diplomatischer Verstimmung zwischen Kolumbien und der Schweiz wie seit einiger Zeit in den Medien kolportiert: Die kolumbianische Botschafterin in der Schweiz, Claudia Jiménez, war am 11. Juli zu Besuch an der Empa in St. Gallen – und zeigte sich beeindruckt «von der aussergewöhnlichen Qualität der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten», die ihr vorgeführt wurden. «Damit leistet die Empa einen ausserordentlichen Beitrag zum hervorragenden Ruf der Schweiz in der Welt», so die Botschafterin.
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4. Internationale Konferenz für faserverstärkte Kunststoffe im Bauwesen CICE 200821. Juli 2008
Faserverstärkte Kunststoffe werden zu «klassischen» Baumaterialien

Vom 22. bis 24. Juli kommen im Rahmen der 4. «International Conference on FRP Composites in Civil Engineering» mehr als 250 Wissenschaftler, Ingenieure, Spezialistinnen und Spezialisten aus rund 30 Nationen zusammen, um über die neuesten Entwicklungen beim Einsatz faserverstärkter Kunststoffe im Bauwesen zu diskutieren. Die Empa ist erstmals Organisatorin dieser renommierten, alle zwei Jahre stattfindenden Fachtagung.

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Spass in den Sommerferien18. Juli 2008
Empa-Kids bauen Hängebrücke

Zum fünften Mal hatte die Empa die Kinder ihrer MitarbeiterInnen ins einwöchige Sommercamp eingeladen. Vom 14. bis 18. Juli erwartete ein abwechslungsreiches Programm 20 Kinder im Primarschulalter. Sie erhielten Einblick in die Welt der Forschung, machten Ausflüge und hatten viel Spass an der Begegnung mit Technik und Ingenieurwesen. Höhepunkt des diesjährigen Empa-Sommercamps war der Bau einer begehbaren Hängebrücke über den Dübendorfer Chriesbach.

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Empa-Technologie für unterwegs10. Juli 2008
«EmpaTV» – der neue Podcast-Kanal der Empa geht online

Pünktlich zur Schweizer Lancierung des neuen iPhone 3G am 11. Juli liefert die Empa den passenden «Inhalt» für Wissensdurstige. Der neue Podcast-Kanal der Empa ist ab sofort online und liefert spannende Einblicke in die Empa-Labors – im wahrsten Sinn des Wortes. Regelmässig aktualisierte Video-Podcasts und Aufzeichnungen diverser Empa-Veranstaltungen können nun – unter anderem via iTunes – weltweit heruntergeladen werden.

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Schweizer Kunststoffverband tagte an der Empa in St. Gallen8. Juli 2008
Weiter so, Empa!

Die Jahresversammlung des Kunststoffverbands Schweiz fand vom 26. und 27. Juni in der neuen St. Galler AFG-Arena statt, einem Fussballstadion für knapp 20'000 Zuschauer mit angegliedertem Einkaufszentrum. Der aus St. Gallen stammende scheidende Verbandspräsident Peter Weigelt wollte den Teilnehmenden nochmals einige Ostschweizer Innovations-Highlights zeigen, darunter auch die Empa.
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Grosse Resonanz beim Wissenschaftsapéro zum Thema «Biotreibstoffe»16. Juni 2008
Der Gewinner der Treibstoffdiskussion heisst «Mehr Energieeffizienz!»

Schon der Titel war bewusst provokant: Um «Sinn oder Unsinn von Biotreibstoffen» ging es am Empa-Wissenschaftsapéro in St. Gallen und Dübendorf. Darüber also, ob Treibstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen – «biogene» Treibstoffe korrekt bezeichnet – ökologisch, ökonomisch oder politisch sinnvolle Lösungen auf dem Weg zur CO2-neutralen Mobilität sind.
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Neues Tragkonzept dank Tensairity-Bauelementen3. Juni 2008
Luftige Balken für tonnenschwere Lasten

Eine Membrane, eine Hand voll Stangen, zwei Kabel – und Luft: Richtig zusammengebracht, ergibt sich aus dieser ungewöhnlichen Kombination eine Leichtbautragstruktur namens «Tensairity». Das «Center for Synergetic Structures» an der Empa in Dübendorf betreibt Grundlagenforschung und «ersinnt» neue Anwendungen für dieses innovative Tragkonzept.
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Massgeschneiderte funktionale Textilien für Vierbeiner28. Mai 2008
Hightech-Pferdedecken für die Sommerolympiade 2008

In einem Projekt mit der Veterinärwissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich und dem appenzellischen Textilunternehmen Eschler hat die Empa mit Unterstützung von Swiss Olympic neuartige Pferdedecken entwickelt. Die Decken sollen die Sportpferde der Schweizer Mannschaft an den Olympischen Spielen in Hongkong (wo die Reitwettbewerbe stattfinden) vor abrupten Temperaturanstiegen schützen und nach dem Wettkampf bei der Rückkehr in den Stall vor dem gefürchteten Nachkühleffekt bewahren. Vor kurzem wurden die Hightech-Decken in der Klimakammer der Empa in St.Gallen an Shetlandponys getestet und für gut befunden.

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«Venture 2008»-Preis für Optotune16. Mai 2008
Mit künstlichen Muskeln zum Sieg im Businessplanwettbewerb

Am vergangenen Mittwoch wurden an der ETH Zürich die zehn besten Businesspläne von Jungunternehmen im Rahmen der sechsten Ausgabe des «Venture»-Wettbewerbs gekürt. Gewinner des diesjährigen Venture-Preises im Wert von 60'000 Franken ist die aus der ETH Zürich hervorgegangene Spin-off-Firma Optotune, die Anfang Jahr im neuen Business Inkubator der Empa in Dübendorf eingezogen ist. Dort entwickelt sie mit der Empa optische Systeme, die mit Hilfe so genannter elektroaktiver Polymere (EAP) – «künstliche Muskeln» – die Brechkraft einer Linse stufenlos variieren lassen, ähnlich wie das menschliche Auge.
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NanoEco – Empa organisierte internationales Treffen14. Mai 2008
Wie verhalten sich Nanopartikel in der Umwelt?

Auf dem «Berg der Wahrheit», dem Monte Verità bei Ascona, trafen sich vor kurzem mehr als 100 WissenschaftlerInnen aus aller Welt, um auf Einladung der Empa über die Auswirkungen synthetischer Nanopartikel auf die Umwelt zu diskutieren. Obwohl das Forschungsgebiet der «Nano-Umweltforschung» noch jung ist, wurden bereits erste Ergebnisse präsentiert. Unter anderem von Empa-ForscherInnen, die Stoffflüsse und Umweltverteilung verschiedener Nanopartikel mit Hilfe von Modellrechnungen abschätzten. Fazit der Studie, die soeben in der Zeitschrift «Environmental Science & Technology» veröffentlicht wurde, und über die «Nature Nanotechnology» in ihrer Juni-Ausgabe berichtet: Je nach Art der Partikel und ihrer Verwendung sind vor allem kleinere Fliessgewässer mit hohem Abwassereintrag betroffen; in Luft und Boden werden von den in der Studie untersuchten Nanopartikeln dagegen nur geringe Mengen vorausgesagt.
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Empa lässt Funktionspolymere leuchten8. Mai 2008
Mit Laserbeschuss zu winzigen Pixeln

Voraussetzung für zusammenrollbare Bildschirme und GPS-Displays an Jackenärmeln oder Regenschirmen sind Bildschirme aus neuartigen organischen Leuchtdioden. Sie bestehen nicht aus spröden, sondern aus flexiblen Materialien. In einem Projekt der zwei Forschungsinstitutionen des ETH-Bereichs, Empa und PSI, gelang es, mit Hilfe dünner, photoaktiver Polymerschichten und dem raffinierten Einsatz eines Lasers einzelne Leuchtpixel auf Oberflächen zu transferieren, ohne die empfindlichen Polymere zu beschädigen.
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Fachleute für zerstörungsfreie Prüfung (ZfP) trafen sich in St. Gallen5. Mai 2008
Meeting im Dreiländereck

Über 500 Fachleute aus Industrie, Forschung und Entwicklung trafen sich Ende April in Räumen der Olma-Messen in St. Gallen zur gemeinsamen Jahrestagung der deutschen, schweizerischen und österreichischen Gesellschaften für zerstörungsfreie Materialprüfung. Eingeladen hatte – zum ersten Mal seit 16 Jahren – die Schweizerische Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (SGZP).
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Empa und (inter-)nationale Forschungsszene25. April 2008
«Networking» auf institutioneller Ebene

Die Empa hat in den vergangenen Monaten ihre nationale und internationale Vernetzung weiter verstärkt: Im Januar konnten gleich zwei Rahmenverträge mit Schweizer Universitäten – den Universitäten in Bern und Zürich – abgeschlossen werden, weitere sind in Vorbereitung. Und bereits im letzten November unterzeichnete Empa-Direktor Louis Schlapbach in Tsukuba, Japan, eine Kooperationsvereinbarung mit dem japanischen «Schwesterinstitut» der Empa.
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ETH/Empa-Team ausgezeichnet: «Best Paper 2007» im Bereich Umweltwissenschaften31. März 2008
Wie metallhaltige Nanopartikel Zellen stressen können

Jedes Jahr kürt die Fachzeitschrift «Environmental Science & Technology» aus mehr als 1200 Veröffentlichungen die besten wissenschaftlichen Arbeiten in den Bereichen Umweltwissenschaften, Umwelttechnologie und Umweltpolitik – also diejenigen, die «einen massgeblichen und lang anhaltenden Einfluss» auf das jeweilige Forschungsgebiet ausüben, wie die Herausgeber in der April-Ausgabe der Zeitschrift schreiben. Dieses Jahr wurde eine Zusammenarbeit zwischen der Empa und der ETH Zürich als beste Arbeit im Bereich Umweltwissenschaften ausgezeichnet. Darin klärten die Forscher einen Mechanismus auf, durch den metallhaltige Nanopartikel in menschlichen Lungenzellen oxidativen Stress auslösen können.
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Angewandte Forschung im Dienst der Umwelt13. März 2008
Führende Ökobilanzdatenbank massgeblich erweitert

Immer mehr Unternehmen wollen die Umweltauswirkungen ihrer Produkte und Tätigkeiten kennen. Zu diesem Zweck setzen sie die Ökobilanzen ein, die die entlang dem Lebensweg eines Produktes auftretenden Emissionen und Ressourcenverbräuche quantifizieren helfen. Das Schweizer Zentrum für Ökoinventare, kurz ecoinvent-Zentrum, bietet seit rund fünf Jahren harmonisierte, qualitätsgesicherte Ökobilanzdaten an, die den Unternehmen die Arbeit wesentlich erleichtern.
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Fritz Schiesser an der Empa6. März 2008
Besuch des neuen ETH-Ratspräsidenten

Fritz Schiesser, der seit Anfang Januar 2008 amtierende Präsident des ETH-Rats, besuchte am 6. März die Empa, um sie «persönlich kennen zu lernen». Empa-Direktor Louis Schlapbach begrüsste den ehemaligen Glarner Ständerat am Hauptstandort in Dübendorf und stellte ihm das Profil der Empa anhand ausgewählter, besonders innovationsträchtiger Forschungsprogramme vor.

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Spezialausgabe der Fachzeitschrift «Vacuum» zum Thema Energie4. März 2008
Vakuumbasierte Lösungen zur Reduktion des Energieverbrauches

Die Fachzeitschrift «Vacuum» widmet ihre März-Ausgabe in Form einer Spezialausgabe dem Thema der Reduktion des Energieverbrauches mit Hilfe von vakuumbasierten Technologien.

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Empa-Studie vergleicht die Ökobilanzen von Elektro-Scootern, Benzinautos und Motorrädern22. Februar 2008
Elektroroller für umweltverträgliches Pendeln

Wer statt mit einem Benzin betriebenen Auto auf einem Elektroroller zur Arbeit pendelt, schützt die Umwelt und das Klima. Die Zwischenergebnisse einer Studie der Empa im Auftrag des Bundesamts für Energie zeigen, dass E-Scooter rund 17-mal weniger Treibhausgase produzieren als ein durchschnittlicher Wagen in der Schweiz. Vor allem in Städten wie Zürich könnten Elektrofahrzeuge deshalb zu einer umweltverträglicheren Mobilität beitragen.

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St. Galler Stadtrat zu Besuch bei der Empa an deren Ostschweizer Standort18. Februar 2008
«Wir sind stolz auf die Empa»

Empa-Direktor Louis Schlapbach durfte am Donnerstag den Stadtrat von St. Gallen unter Leitung des Präsidenten Thomas Scheitlin an der Lerchenfeldstrasse begrüssen. Die Exekutivbehörde der Gallusstadt pflegt mit den ortsansässigen Firmen und Institutionen regelmässig Kontakte.
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informatica08: Start der mit einem Podium zur Internet-Kriminalität15. Februar 2008
Wie verletzlich ist die heutige Informationsgesellschaft?

Die Reihe «Verletzlichkeit der Informationsgesellschaft» – von der Empa zusammen mit der Stiftung Risiko-Dialog organisiert – wirft einen kritischen Blick auf diese Abhängigkeit von Computer, IT-Systemen und dem Internet. Auftakt macht am Donnerstag, dem 6. März 2008, eine Podiumsdiskussion an der ETH Zürich zum Thema Internet-Kriminalität.
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Empa-Know-how-Transfer nach Asien29. Januar 2008
Treibhausgas-Messgeräte für China

Als aufstrebende Industrienation sieht sich China mit einer zunehmenden Umweltverschmutzung konfrontiert. Um den Ausstoss einer Auswahl von klimarelevanten Stoffen abschätzen zu können, fertigte die Empa Geräte für eine Messstation in der Nähe Pekings. Mit dem auf die chinesischen Bedürfnisse zugeschnittenen Analyseninstrument lassen sich Treibhausgase anthropogenen Ursprungs nachweisen, beispielsweise Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW). Mitte Januar führten Empa-ForscherInnen in China Gespräche über den Bau zweier neuer Messgeräte und eine entsprechende Schulung chinesischer Wissenschaftler in der Schweiz.

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Erstmalige Ausschreibung des «Swiss Computer Science Challenges Award» im Jahr der Informatik – informatica0823. Januar 2008
Informatik-Visionen gesucht!

Welches sind die wichtigsten ungelösten Probleme im Bereich der Informationstechnologie? Und vor welchen zentralen Herausforderungen steht die Informatik als Wissenschaft heute? Diese Fragen sollen junge Wissenschaftlerinnen und Forscher im Rahmen der Ausschreibung des ersten «Swiss Computer Science Challenges Award» beantworten. Im Rahmen des Wettbewerbs sind Fachleute aufgerufen, die grössten ungelösten Fragen und Probleme dieser Wissenschaftsdisziplin zu bezeichnen und allgemein verständlich darzustellen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden von einer hochrangigen Fachjury unter der Leitung von Projektinitiator und Empa-Forscher Lorenz Hilty ermittelt. Die Übergabe der Preise findet statt am 13. November an der ETH Lausanne im Rahmen der offiziellen Abschlussveranstaltung zum Jahr der Informatik – informatica08.
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Empa-Know-how bei erster Phase von «Venture 2008» ausgezeichnet17. Januar 2008
Geschäftsideen, die einen Preis wert sind

Am 17. Januar wurden die besten Geschäftsideen des Business-Wettbewerbs «Venture 2008» prämiert. Unter den zehn mit je 2'500 Franken ausgezeichneten Gewinnern befinden sich gleich zwei Projekte, an denen die Empa massgeblich beteiligt ist. Die Start-up-Firma Unico swiss tex GmbH in Alpnachstad produziert aus an der Empa entwickelten Materialien ultraleichte Kühlkleidung für Menschen, die an Multipler Sklerose (MS) leiden. Und die aus der ETH hervorgegangene Spin-off-Firma Optotune, die Anfang Jahr im neuen Business Incubator der Empa in Dübendorf Einzug hielt, entwickelt gemeinsam mit der Empa aktive optische Elemente, die mit Hilfe elektroaktiver Polymere – «künstlicher Muskeln» – ihre Brennweite stufenlos variieren können, ähnlich wie die Linse des menschlichen Auges.

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Empa überträgt Patentrechte für Metallisierungsverfahren von Textilfasern an Schweizer Firma11. Januar 2008
Innovationsschub für die Schweizer Textilbranche

Metallisierte Fasern stehen bei Textilproduzenten hoch im Kurs. Ende 2007 hat die Empa die Rechte an ihrem Patent für ein spezielles Faserbeschichtungsverfahren an die Tersuisse Multifils SA in Emmenbrücke übertragen – und die Pilotanlage gleich mitgeliefert. Die von der Empa entwickelte Technologie stärkt die Schweizer Wirtschaft auf dem globalen Textilmarkt. Mit dem neuen Verfahren lassen sich Fasern wesentlich dünner beschichten – was die Kosten und den Materialverbrauch senkt, die Umwelt schont und die textilen Eigenschaften der Stoffe unverändert lässt.

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Aktuelle Video-Podcasts:
Schwamm gegen Ölpest
Ceramic-composites as wood cutting tips


EmpaNewsletter Nr. 25, Ausgabe August 2015 zum Thema: «Unconventional Ideas» ist erschienen.