NanoConvention 2009  
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NanoConvention 2009

Nano-Medizin
Winzige Nano-Roboter, die in unserem Körper injiziert werden, um dort zielgerichtet beschädigte Organe oder Zellen aufzuspüren und zu reparieren, sind zwar derzeit noch Science Fiction. Doch in Diagnostik und Therapie sorgen nanotechnologische Entwicklungen dafür, dass etwa Tumore gezielter zerstört werden können, ohne benachbartes (gesundes) Gewebe zu schädigen. Oder dass Implantate besser mit körpereigenem Gewebe verwachsen und dieses gar zur Regeneration anregen können. Oder dass Krankheiten deutlich früher diagnostiziert – und daher auch therapiert – werden können.

Nano für Energie- und Umwelttechnologien

Nicht nur fossile Brennstoffe, auch andere Ressourcen verknappen allmählich; daher werden Energie- und Ressourceneffizienz immer wichtiger. Ob bei innovativen Solarzellen auf Polymerbasis, bei der «Remediation» verseuchter Böden und Gewässer oder in Form effizienterer Katalysatortechnologien zur Luftreinhaltung – nanoskalige Effekte und nanostrukturierte Materialien mit neuartigen Eigenschaften bieten viel versprechende Ansätze für die nachhaltige Energieerzeugung im «Nach-Fossil-Zeitalter» und – unter dem Label «Green Nano» – für umwelt- und ressourcenschonende Technologien.


Nano-Sicherheit
Wie sicher und unbedenklich ist «Nano»? Welches sind gefahrlose Anwendungen der Nanotechnologie, wo sollten wir eher Vorsicht walten lassen? Und wie gehen wir als Gesellschaft generell mit neuartigen – also inhärent risikobehafteten – Technologien um? Um diese Fragen zu beantworten, ist in erster Linie eine Menge Forschung notwendig, durch die mögliche Risiken der Nanotechnologie identifiziert werden können. Denn nur so lassen sich nutzbringende von risikoreicheren Anwendungen unterscheiden – die Grundlage für einen verantwortungsvollen Einsatz von Nanotechnologie.

Nano für IT und Elektronik
In den vergangenen Jahren sind unsere Computer dank Fortschritten in der Mikrotechnik immer leistungsfähiger geworden. Soll diese Entwicklung anhalten, müssen die Computer von morgen mit nanoelektronischen Schaltkreisen arbeiten. Elektronische Bauteile aus einzelnen Molekülen, Bits, die durch subatomare Eigenschaften «kodiert» werden, und Speicher, die gigantische Datenmengen vollkommen sicher – da nicht löschbar – verwalten – das sind nur einige der Verheissungen, die dank «Nano» in der Informations- und Kommunikationstechnologie bald Wirklichkeit werden könnten.
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Dr. Anne Satir
Tel +41 44 823 45 62
nanoconvention@empa.ch
www.empa.ch/nanoconvention

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