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Wer Nano will, muss sich Gedanken machen

Die Empa hatte am Freitag, dem 23. Juni, erstmalig zur NanoConvention eingeladen. Rund 200 «Nano-Interessierte» sind der Einladung gefolgt, um im Kursaal Bern über die «Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts» und deren Auswirkungen auf Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft zu diskutieren.

«Mit der NanoConvention wollen wir den Nano-Dialog in der Schweiz auch über Disziplinengrenzen hinweg in Gang bringen», sagte Empa-CEO Louis Schlapbach. «Daher war es uns wichtig, nicht nur Vertreterinnen und Vertreter der Schweizer Forschungsinstitutionen an Bord zu haben. Die treffen sich ohnehin regelmässig. Wir wollten auch Industrie, Versicherungs- und Finanzwesen, Politik, Verwaltung und Gesellschaft einbeziehen.»

Dass dies gelungen ist, zeigte sich nicht nur am heterogenen Kreis der Teilnehmenden, sondern vor allem an den lebhaften Diskussionen und an den durchwegs positiven Reaktionen auf die Empa-Initiative. «Die Empa muss diesen Anlass unbedingt zu gegebener Zeit wiederholen», sagte etwa Hans-Joachim Güntherodt, Leiter des Nationalen Kompetenzzentrums «Nanoscale Science» an der Universität Basel.

Mehr dazu: Impressionen von der Konferenz zum Anschauen, Herunterladen oder Bestellen:

 

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