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Wissensvermittlung der anderen Art9. Dezember 2010
Empa an der «TecNight» der Kantonsschule in Wohlen

Eine Forscherin und ein Forscher der Empa bestritten gemeinsam mit weiteren VertreterInnen aus Wissenschaft und Industrie die erste «TecNight», eine Initiative der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW), an der Kantonsschule in Wohlen. Mehr als 1000 Interessierte informierten sich am 2. Dezember in 60 Vorträgen über Themen wie Nanotechnologie oder die Welt aus Kunststoff. Für die Schülerinnen und Schüler begann das Programm bereits am Nachmittag mit dem 11. «TecDay».
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Die Empa gratuliert Alfred Rösli zum 90. Geburtstag7. Dezember 2010
Ingenieur und Hochschullehrer

Am 7. Dezember feiert Alfred Rösli seinen 90. Geburtstag. Der ETH-Bauingenieur war von 1947 bis 1973 mit einem Unterbruch an der Empa tätig. 1955 promovierte er an der Lehigh University in Bethlehem (Pennsylvania) und kehrte an die Empa zurück; ab 1966 leitete er die Abteilung Stahlbeton und Betonbauten und übernahm 1970 das Ressort Baustoffe. 1973 wurde Rösli zum ordentlichen Professor für Materialwissenschaften an der ETH Zürich berufen.
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Zukunftstag an der Empa in Dübendorf24. November 2010
Forschungsnachwuchs auf Erkundungstour

Am 11. November fand in der ganzen Schweiz der Nationale Zukunftstag statt – ehemals unter Tochtertag bekannt. Die Empa war eine von vielen Firmen, die sich daran beteiligten. Am Standort Dübendorf wurde der Zukunftstag mit viel Engagement von «together», der Gruppe für Chancengleichheit, organisiert. Die technisch interessierten Jugendlichen konnten an acht Posten erfahren, was die Empa so erforscht.
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Neuer Hochleistungsdämmputz an der Empa entwickelt18. November 2010
Aerogel-Dämmputz isoliert historische Bauten einfach und wirksam

Empa-Forscher haben einen Hochleistungsdämmputz entwickelt, der dank so genannter Aerogele dreimal besser isoliert als ein herkömmlicher Dämmputz. Der neue Verputz bietet eine elegante Möglichkeit, historische Bauten energetisch zu sanieren, ohne deren Erscheinungsbild zu verändern.
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11. Empa-Textiltagung präsentierte «Neue Rohstoffe für Textilien»16. November 2010
Neue Fasern und Membranen für Hightech-Produkte

Forschung und Entwicklung macht auch vor industriellen Bekleidungs- und Heimtextilien nicht Halt: Sie bietet der Industrie neue Rohstoffe, Fasern, Membranen sowie technologische Fortschritte für zahlreiche Hightech-Produkte. An der Textiltagung der Empa wurden einige dieser Innovationen vorgestellt.
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EmpaNews 31 erschienen16. November 2010
Auf dem Weg zur Nanoelektronik

Um elektronische Bauteile immer kleiner herstellen zu können, sind neue Materialien gefragt. Beispielsweise ultradünne Kohlenstoffschichten, Graphen genannt. Empa-Forschende entwickeln in internationaler Zusammenarbeit neue Methoden, um diese Schichten auf Oberflächen «wachsen» zu lassen. Die aktuelle Ausgabe der EmpaNews widmet sich diesem Thema und natürlich auch vielen weiteren.

Viel Vergnügen beim Lesen!

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Reaktionsweg zur Herstellung graphenartiger Materialien geklärt8. November 2010
Schritt für Schritt zum Nanomaterial der Zukunft

Graphen gilt als Kandidat für die künftige Nanoelektronik. Methoden, mit denen sich graphenartige Materialien mit gewünschten elektronischen Eigenschaften herstellen lassen, fehlen jedoch noch. Empa-Forschende haben nun mit einer oberflächenchemischen Methode graphenartige Materialien synthetisiert und den entsprechenden Reaktionsmechanismus im Detail aufgeklärt, wie sie soeben in der Fachzeitschrift «Nature Chemistry» berichten.
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SATW Studie zur Bedeutung von knappen Rohstoffen für Zukunftstechnologien3. November 2010
Seltene Metalle müssen nachhaltiger genutzt werden

Unsere Gesellschaft ist von seltenen Metallen abhängig wie nie zuvor: Mobiltelefone, Flachbildschirme, Digitalkameras, Autos und Windkraftwerke liessen ohne diese Rohstoffe heute kaum herstellen. Obwohl die Schweiz keine Primärressourcen hat, sollte sie sich stärker für eine nachhaltige Nutzung der seltenen Metalle einsetzen. Dies geht aus einer neuen Publikation der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) hervor.

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«Tage der Technik» zur nachhaltigen Mobilität an der Empa2. November 2010
Das Auto der Zukunft hat viele Gesichter

Der an der Empa durchgeführte Teil der schweizweiten Veranstaltung «Tage der Technik» stiess auf reges Interesse. Dabei ging es um die Zukunft des Automobils, im Zentrum standen Themen wie E-Mobilität und Gashybrid-Fahrzeuge. Einige Elektroautos konnten die Gäste sogar Probe fahren.
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Empa berechnet Umweltverträglichkeit verschiedener Leuchtmittel19. Oktober 2010
Energiesparlampe als Öko-Siegerin

In einer neuen Studie haben Empa-Forscher die Ökobilanz verschiedener Beleuchtungsmethoden untersucht. Sie berücksichtigten dabei nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch Herstellung und Entsorgung sowie verschiedene Strommixe. Klare Siegerin ist die Energiesparlampe.
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Empa-Knowhow für die NEAT-Alpentransversale14. Oktober 2010
Hochleistungsmaterialien für den Jahrhunderttunnel

Über den Durchstich des längsten Eisenbahntunnels der Welt am 15. Oktober 2010 dürfen sich auch Ingenieure und Forscherinnen der Empa freuen. Ihre Aufgabe war es sicherzustellen, dass die Tunnelröhren die nächsten 100 Jahre trocken bleiben – auch dies eine Jahrhundertaufgabe.
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Computermodell berechnet Lärmbelastung des Schienenverkehrs12. Oktober 2010
Mit voller Rechenkraft gegen den Lärm

Empa-Akustiker haben zusammen mit einem internationalen Projektteam ein Computermodell entwickelt, mit dem sie die Lärmbelastung entlang des gesamten Schweizer Schienennetzes berechnen können. Das Programm ermittelt, wo wie viel Schall abgestrahlt und wie er bei der Ausbreitung abgeschwächt wird. Die Ergebnisse sollen dereinst sehr genau zeigen, wo Anwohnende dem Eisenbahnlärm besonders stark ausgesetzt sind und welche Massnahmen dagegen am besten greifen.
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E-Scooter-Testtag an der Empa in St. Gallen17. September 2010
Eine starke, saubere Mobilität er-fahren

Am Dienstag, 21. September, haben Zweiradfans wiederum Gelegenheit, auf dem Gelände der Empa in St. Gallen verschiedene elektrische Zweiräder, so genannte E-Scooter, auszuprobieren. Organisiert wird der Testtag von der Stadt St. Gallen und der Organisation «New Ride». Gleichzeitig findet ein Workshop des Forschungsprojekts «E-Scooter» statt. Stadtrat Fredy Brunner und Empa-Direktionsmitglied Harald Krug eröffnen die erste solare E-Ladestation für Zweiräder der Stadt St. Gallen.
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CO2-Emissionen von Hybrid- und Erdgasfahrzeugen14. September 2010
Hybridautos als Cityflitzer, Erdgasfahrzeuge für ausserorts

Wer ein umweltfreundliches Auto will, sollte sich Hybrid- und Erdgasautos anschauen; punkto CO2-Emissionen schneiden sie nämlich deutlich besser ab als Benzin- und Dieselfahrzeuge. Die Empa untersuchte im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) das CO2-Emissionsverhalten von Hybridfahrzeugen. Verglichen mit Erdgasfahrzeugen punkten Hybridautos im innerstädtischen Betrieb, Erdgasfahrzeuge sind dagegen auf der Autobahn sauberer.
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Innovation Day der Textilindustrie10. September 2010
Textil verlässt seine Grenzen

Der 5. Innovation Day 2010 des Textilverbandes Schweiz TVS stand unter dem Motto «Textil verlässt seine Grenzen». Die vielen Referate gaben den 250 Teilnehmenden jede Menge Anregungen, die beim «Networking» in den Pausen diskutiert wurden.
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KTI Medtech Award 2010 an Empa-Spin-off2. September 2010
Mit «intelligentem» Pflegebett gegen Druckgeschwüre

Eine weitere Anerkennung für das Team des Empa-Spin-off «compliant concept»: Am 31. August wurde das «intelligente Bettsystem für die Prävention und Therapie von Dekubitus» (Druckgeschwüre) in Bern als bestes Projekt mit dem KTI Medtech Award 2010 ausgezeichnet.
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Die Ökobilanz von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos27. August 2010
Umweltfreundlicher als erwartet

Batterie betriebene Elektrofahrzeuge dürften für die Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Bisher war jedoch nicht bekannt, wie umweltverträglich Herstellung, Betrieb und Entsorgung der Antriebsbatterie sind. Empa-Forschende haben nun erstmals den ökologischen Fussabdruck für den gebräuchlichsten Typ, die Lithium-Ionen-Batterie, berechnet; der fällt geringer aus als befürchtet. Anders ausgedrückt: Maximal 4 Liter Benzin pro 100 Kilometer darf ein herkömmliches Auto schlucken, um ähnlich umweltverträglich zu sein wie moderne Elektroautos.

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Empa-Forschende klären, warum sich Implantatbeschichtungen lösen – und können dies verhindern16. August 2010
Implantatversagen durch Nanokorrosion

Extrem harte Beschichtungen aus diamantartigem Kohlenstoff (DLC) verlängern bei Werkzeugen und Bauteilen die Einsatzdauer. Bei Gelenksimplantaten versagen DLC-Schichten allerdings oft, weil sie sich ablösen. Empa-ForscherInnen fanden nun heraus, warum – und entwickelten Verfahren, mit denen die Grenzfläche zwischen DLC-Schicht und darunter liegendem Metall korrosionsbeständig wird und sich die Lebensdauer der Implantate vorhersagen lässt.

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EmpaNews 30 erschienen16. August 2010
Mit Solar Impulse in die Lüfte

Die Empa hat abgehoben: Vom 7. auf den 8. Juli absolvierte der Solarflieger «Solar Impulse» seinen ersten Nachtflug, und André Borschberg, der Pilot, war dabei fast vollständig in Empa-Technologie «gehüllt». Sein Schutz- und Komfortanzug und auch der dazu passende Sitz wurden von Empa-Forschenden speziell für das Vorzeigeprojekt entwickelt, um Borschberg sowie den zweiten Piloten und Mitbegründer, Bertrand Piccard, vor den extremen Bedingungen im Cockpit zu schützen.

Viel Vergnügen beim Lesen der aktuellen EmpaNews!

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Effizientere Fotozellen dank nanostrukturierter Oberflächen29. Juli 2010
Empa züchtet «Seeigel»-Gebilde

Empa-ForscherInnen ist es gelungen, aus winzigen Polystyrol-Kügelchen mit einem einfachen elektrochemischen Verfahren «Seeigel» zu züchten, deren «Stacheln» aus Zinkoxid-Nanodrähten bestehen. Die strukturierte Oberfläche soll Photovoltaikanwendungen effizienter werden lassen.

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«NachwuchsforscherInnen» im Empa-Sommercamp24. Juli 2010
Wissenschaft zum «Mitmachen»

Molekulares Kochen, Münzen verkupfern und «Mörtelhände» herstellen – dies waren nur einige der spannenden Versuche, die die Kinder der Empa-Mitarbeitenden während einer Woche zum Staunen brachten. Bereits zum siebten Mal veranstaltete die Empa Mitte Juli ihr Sommercamp.
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Materialien für die Nano-Elektronik von morgen22. Juli 2010
Schmale Nanobänder für Graphen-Transistoren

In der aktuellen «Nature»-Ausgabe berichten Forscher der Empa und des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung, wie es ihnen erstmals gelungen ist, mit einer einfachen chemischen Methode wenige Nanometer breite Bänder aus Graphen auf Oberflächen wachsen zu lassen. Graphenbänder gelten als «heisse Kandidaten» für künftige Elektronikanwendungen, da sich – je nach Breite und Randform – ihre Eigenschaften einstellen lassen.
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«Technologie-Briefing» an der Empa20. Juli 2010
Nanomaterialien in Farben und Lacken

Dank Nanopartikeln lassen sich moderne Lacksysteme wesentlich einfacher verarbeiten, sind langlebiger und könnten problematische Biozide ersetzen. Diese Chancen heisst es zu nutzen, ohne dabei mögliche Risiken zu vernachlässigen. Am «Technologie-Briefing» an der Empa ging es um neue Erkenntnisse zum verantwortungsvollen, ökologischen und sicheren Umgang mit Nanomaterialien in Lacken und Farben.
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«Nature Biotechnology» veröffentlicht komplettes Genom des «Empa-Geigenpilzes»15. Juli 2010
Der entschlüsselte Holzveredler

Ein internationales Team unter Beteiligung des Empa-Forschers Francis Schwarze hat das komplette Erbgut des Gemeinen Spaltblättlings, Schizophyllum commune, entschlüsselt, ein weit verbreiteter Holz zersetzender Pilz. Das Genom mit seinen rund 13'000 Genen, vor kurzem in «Nature Biotechnology» publiziert, eröffnet Einblicke in die einzigartige Enzymmaschinerie, mit der der Weissfäuleerreger Holz schrittweise abbaut – eine Fähigkeit, die sich Empa-Forscher Schwarze unter anderem zur Verbesserung der Klangeigenschaften von Geigenholz zunutze macht.

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Empa-Forschungsteam «designt» therapeutische Beschichtungen mit Silber5. Juli 2010
Stark gegen Bakterien, schonend für das Gewebe

Empa-Forschende haben aufgeklärt, wie verschiedene Herstellungsbedingungen die Eigenschaften neuartiger Polymerschichten mit eingelagerten Silber-Nanopartikeln beeinflussen. Dadurch können sie die Beschichtungen nun «massschneidern». Im Rahmen eines EU-Projekts entwickelt das Team Schichten, die Bakterien abtöten, menschliches Gewebe dagegen schonen sollen.

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TA-SWISS-Studie zum Potenzial von Biotreibstoffen in der Schweiz29. Juni 2010
Fahrt ins Grüne? Biotreibstoffe der 2. Generation auf dem Prüfstand

Ein interdisziplinäres Team unter der Leitung von Empa-Forscher Rainer Zah hat die Nachhaltigkeit von Biotreibstoffen der zweiten Generation untersucht und ermittelt, wie viel Treibstoff sich dadurch in der Schweiz einsparen liesse. Ergebnis der im Auftrag der TA-SWISS erstellten Studie: Werden Fahrzeugeffizienz und Elektromobilität mitberücksichtigt, lassen sich je nach Szenario zwischen 10 und 40 Prozent des hiesigen Treibstoffbedarfs nachhaltig decken.

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Mirko-Roš-Award verliehen23. Juni 2010
Die Empa würdigt den US-Forscher John F. Mandell mit der goldenen Mirko-Roš-Medaille.

John F. Mandell, emeritierter Professor für Chemical and Biological Engineering an der Montana State University in Bozeman, USA, erhält die Auszeichnung für seine bedeutenden Arbeiten im Bereich der Ermüdungserscheinungen von Kompositwerkstoffen, speziell für Rotorblätter von Windturbinen, sowie für seine aussergewöhnliche Unterstützung beim Aufbau der Empa-Abteilung «Kunststoffe / Composites» in den 1970er- und 1980er-Jahren.

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Empa-Studie zum Treibstoffverbrauch durch Klimaanlagen22. Juni 2010
Ausschalten der Klimaanlage hilft Sprit sparen

Autoklimaanlagen laufen nicht «umsonst»; in warmen bis heissen Gefilden können sie bis zu 30 Prozent des Treibstoffverbrauchs ausmachen. Dass sie auch im gemässigten Schweizer Klima im Jahresdurchschnitt mehr als 5 Prozent, innerorts sogar rund 10 Prozent Mehrverbrauch verursachen, zeigt eine neue Studie der Empa im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU. Und: Zwei Drittel des Zusatzverbrauchs liessen sich einsparen, wenn die Klimaanlage bei Aussentemperaturen unter 18 Grad Celsius einfach ausgeschaltet würde.
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Verfahren zur Herstellung nanoelektronischer «Minischaltkreise» entwickelt17. Juni 2010
Nanodrähte für die (Opto-)Elektronik der Zukunft

Am Anfang stand eine Machbarkeitsstudie zur Herstellung farbig fluoreszierender Dünnschichten für optische Sicherheitsanwendungen. Daraus wurde ein EU-Projekt zur Entwicklung neuartiger Gassensoren. Inzwischen ist es Empa-Forschern und -Forscherinnen gelungen, komplexe organische Nanodrähte zu synthetisieren und leitend miteinander zu verbinden, ein erster Schritt zum Bau künftiger elektronischer und optoelektronischer Bauteile.
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Auch am Empa-Wissenschaftsapéro stand «König Fussball» im Zentrum8. Juni 2010
Fussball – auch die Wissenschaft spielt mit

Auf die Fussball-Weltmeisterschaft haben sich Spieler und Mannschaften während Monaten vorbereitet, durch Training, mentale Vorbereitung und Analyse der Gegner. Aber auch die «Arbeitsbekleidung» spielt eine wichtige Rolle. Am Empa-Wissenschaftsapéro in St. Gallen ging es einerseits um die körperlichen Belastungen, denen Fussballer ausgesetzt sind, andererseits um spezielle Entwicklungen im Bereich Funktionsbekleidung.
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Nano! Nutzen und Visionen einer neuen Technologie4. Juni 2010
Nanomaterialien – friedliche Zwerge?

Nanoprodukte sind dabei, zahlreiche Marktsegmente zu erobern. Wie bei allen neuen Technologien stellt sich die Frage: Welche Risiken birgt «Nano»? Ist es etwa gesundheitlich bedenklich, Produkte mit Nanopartikeln zu verwenden? Am 16. Juni spricht der Empa-Nanotoxikologe Harald Krug am Technoseum in Mannheim im Rahmen einer grossen Nano-Ausstellung über Vor- und Nachteile der Nanotechnologie und erklärt, worin die Chancen bestehen und wo Vorsicht angesagt ist.
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43. Wissenschaftsapéro zur Erdbebensicherheit in der Schweiz3. Juni 2010
Erdbebensichere Gebäude – auch in der Schweiz ein Thema

Obwohl das Risiko starker Erdbeben in der Schweiz als mässig eingestuft wird, zeigt die Geschichte, dass grosse Beben auch hier möglich sind. Und: Nur die wenigsten Gebäude sind hier zu Lande so gebaut, dass sie dies unbeschadet überstehen würden. Am Empa-Wissenschaftsapéro informierten Fachpersonen darüber, was getan werden kann, um Gebäude für solche Katastrophen zu wappnen.
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EmpaNews 29 erschienen17. Mai 2010
Fokus: Materialwissenschaft und Simulationen

Wie lassen sich – zumindest in den Natur- und Ingenieurwissenschaften – neue Einsichten und Erkenntnisse gewinnen? Etwa indem man das «Objekt der Begierde» beobachtet, eine Theorie dazu aufstellt und diese in einem – oder in den meisten Fällen mehreren – Experiment(en) überprüft.

Viele Probleme, mit denen sich Forscherinnen und Forscher heutzutage rumschlagen, lassen sich indes nicht so einfach experimentell «nachspielen». Wie wollen Sie zum Beispiel das Klima im Labor reproduzieren? Oder ganze Ökosysteme? Wie Vorhersagen darüber treffen, wie sich bestimmte Phänomene – etwa eine Wolke aus Vulkanasche – in den kommenden Tagen verändern?

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Zwischenbilanz zu Wasserstoff-Kommunalfahrzeug in Basel12. Mai 2010
Energieverbrauch halbiert, technisch anspruchsvoll

Der bisherige Einsatz des wasserstoffbetriebenen Kommunalfahrzeuges auf Basels Strassen hat gezeigt, dass die «Bucher Schörling CityCat H2» nur halb so viel Energie verbraucht und dabei deutlich leiser fährt als Kehrfahrzeuge mit herkömmlichem Dieselmotor. Allerdings ist der verwendete Brennstoffzellen-/Elektro-Antrieb für den Alltagsbetrieb noch nicht zuverlässig genug. Das Fahrzeug wird derzeit überarbeitet und soll ab Spätsommer wieder im Einsatz sein.

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Angewandte Forschung von armasuisse und Empa7. Mai 2010
Füsse ohne Blasen – dank innovativem Sockenkonzept

Forscher der Empa und Experten der armasuisse haben neuartige Socken entwickelt, um das Entstehen von Blasen zu reduzieren. Die Prototyp-Socken aus verschiedenen Fasern vermindern die Reibung an Zehen und Fersen, saugen Schweiss auf und fühlen sich beim Tragen besonders angenehm an. In der Kaserne Aarau wurden die Socken Anfang Mai einem Härtetest unterzogen: 60 Rekruten trugen sie während einer Woche täglich auf einem Marsch. Die Socken sind – zusammen mit neuen Kampfstiefeln – Teil des armasuisse-Projekts «Neue Fussbekleidung».
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18. internationales Symposium «Transport and Air Pollution»6. Mai 2010
Verkehrsabgase – Ziel erreicht?

Der Wunsch nach Mobilität ist gross. Die Folgen sind bekannt: Der Verkehr wächst, ohne Massnahmen würde die Luftverschmutzung stark zunehmen. Gesucht sind Technologien und Massnahmen, die Gesundheit und Umwelt schützen, aber die Wirtschaft nicht behindern. Am internationalen Symposium «Transport and Air Pollution» am 18. und 19. Mai präsentieren Fachleute an der Empa den Stand der Forschung zu Verkehr und Luftverschmutzung und versuchen gemeinsam, praktikable Lösungen zu erarbeiten.
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Science City – Energie, die vom Himmel kommt4. Mai 2010
Solarzellen ohne Silizium

In der Science-City-Veranstaltung der ETH Zürich am Sonntag, 9. Mai, beschäftigen sich zahlreiche Forscher mit Energie, die vom Himmel kommt. Der Empa-Solarzellenforscher Frank Nüesch gibt einen Einblick in die Geschichte der Photovoltaik und erklärt, an welchen Verfahren verschiedene Forschungsgruppen derzeit arbeiten, damit Solarstrom günstig und effizient genutzt werden kann.
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Strategische Partnerschaft für Brennstoffzellentechnologie29. April 2010
Neues Modell der Industriezusammenarbeit

Die Empa beschreitet neue Wege bei der Zusammenarbeit mit der Industrie. Mit der Winterthurer Hexis AG hat sie eine strategische Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft geschlossen. Ziel ist es, die Brennstoffzellen-Technologie SOFC als nachhaltige Alternative zur Gesamtenergieversorgung von Gebäuden am Markt zu etablieren. Auf den 1. Mai 2010 wird dazu ein «Liaison Office» an der Empa eingerichtet.

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Empa will ihren CO2-Ausstoss bis 2012 massiv senken23. April 2010
Klimaschutz beginnt im eigenen Betrieb

Die Empa trifft Massnahmen, um ihre Energieeffizienz zu erhöhen und den CO2-Ausstoss deutlich zu senken. Die geplante Sanierung der Heizzentrale soll den CO2-Ausstoss am Standort Dübendorf um 70 Prozent reduzieren.

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Empa bestimmt erstmals Vulkanaschekonzentrationen auf dem Jungfraujoch21. April 2010
Von der «Störfallberechnung» zur Prognose

Auf dem Jungfraujoch analysiert die Empa kontinuierlich die Zusammensetzung der Schweizer Luft – und liefert damit wichtige Hinweise zu den vom Vulkan Eyjafjallajökull verursachten Veränderungen der Schadstoffkonzentrationen über der Schweiz. Mit Hilfe derartiger Messungen und atmosphärischer Transportmodelle untersuchen Empa-Forscher normalerweise in der Vergangenheit liegende Emissionen. Verwendet man für die Computermodellierung Wettervorhersagen, können aber auch Prognosen gestellt werden – etwa wohin sich die Wolke aus isländischer Vulkanasche über Europa in den nächsten Tagen bewegen wird.
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Vorsorgeraster für synthetische Nanomaterialien25. März 2010
Risiken strukturiert abschätzen

Welche Nanopartikel sind für Mensch und Umwelt unbedenklich? Bei welchen sollten Schutzmassnahmen ergriffen werden? Um das Risiko synthetischer Nanomaterialien strukturiert abschätzen zu können, stellt der Bund Herstellern und Importeuren einen Vorsorgeraster zur Verfügung. An dessen Erarbeitung war auch die Empa beteiligt.

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Gemeinsame Infoveranstaltung von Empa und SUPSI im Tessin24. März 2010
Ob alt oder neu – Hauptsache ökologisch

Gebäude sind für rund die Hälfte des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstosses in der Schweiz verantwortlich. Während Neubauten dank moderner, ökologischer Baustandards relativ wenig Energie für Heizung und Beleuchtung verbrauchen, sind ältere Gebäude wahre «Energieschleudern». Dies lässt sich mit Renovations-Know-how und modernen Materialien ändern, wie eine von der Empa und der Tessiner Fachhochschule (SUPSI) organisierte Veranstaltung im Tessin veranschaulicht.
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Transport von Nanopartikeln im menschlichen Körper19. März 2010
Wie durchlässig ist die Plazenta?

Ob und wie freie Nanopartikel im menschlichen Körper wirken, darüber bestehen noch grosse Wissenslücken. So ist wenig darüber bekannt, ob schwangere Frauen die winzigen Teilchen – einmal aufgenommen – an das ungeborene Kind weitergeben. WissenschaftlerInnen der Empa und des Universitätsspitals Zürich präsentieren nun erste Resultate.
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Flexibel und gleichzeitig belastbar: nachgiebige Systeme11. März 2010
Das «klügere» Material gibt nach

Dank nachgiebiger Systeme wollen Empa-Forscher einst Flugzeugflügel konstruieren, die sich je nach Strömungswiderstand laufend verformen und ohne starre Klappen und Ruder auskommen. Industrieunternehmen aus unterschiedlichen Branchen interessieren sich für derartige «smarte» Systeme, weil sie damit wartungsarme – und erst noch günstige – Produkte wie Medizinalwerkzeuge und Robotergreifarme herstellen können.
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Programmvielfalt auf EmpaTV5. März 2010
Der 100. Podcast ist online

Vor rund eineinhalb Jahren ging EmpaTV, der Podcastkanal der Empa, online. Seither sind zahlreiche weitere Video- und Audio-Beiträge hinzu gekommen. Anfang März gabs ein kleines «Jubiläum»: Der 100. Podcast wurde aufgeschaltet – eine Video-Eigenproduktion über das vor kurzem abgeschlossene Projekt des bionischen Empa-Luftschiffes.
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EmpaNews 28 erschienen31. Januar 2010
Fokus: Nachhaltige Energieversorgung

Es «gibt» grundsätzlich mehr als genug Energie auf der Erde; die Sonne liefert sie uns frei Haus. Um sie nutzen zu können, müssten wir sie eigentlich nur einfangen und umwandeln, etwa in Strom. Genau dies ist das Ziel der Photovoltaik-Aktivitäten an der Empa, die wir im «Fokus» der aktuellen EmpaNews vorstellen: mit möglichst wenig Rohstoffen möglichst effiziente (und günstige) Solarzellen herzustellen. Und da es immer gut ist, mehrere Eisen im Feuer zu haben, arbeiten die Empa-Teams nicht nur an «klassischen» Solarzellen aus Silizium, sondern entwickeln auch neuartige Dünnschichtzellen aus unterschiedlichsten Materialien.

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Schädliche Stickstoffverbindungen in der Atmosphäre27. Januar 2010
Ein drängendes Umweltproblem

Stickoxide – etwa aus Autoabgasen – sind gesundheitsschädlich, Ammoniak aus der Landwirtschaft belastet Böden und andere Ökosysteme. Die Empa-Tagung «Stickstoffverbindungen in der Atmosphäre» bot rund 120 Fachleuten Gelegenheit, sich einen Tag lang intensiv mit Emissionsquellen, Stoffflüssen, neuen Messtechniken und Minderungskonzepten zu beschäftigen.
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Erster «Swiss Nanotech Report» vorgestellt20. Januar 2010
Schweiz spielt führende Rolle in der Nanotechnologie

Der «Swiss Nanotech Report 2010» liefert erstmals einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Nanotech-Bereich am Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz. International gehört die Schweiz zu den innovativsten Ländern in diesem Bereich. Der Bericht, an dem auch die Empa beteiligt war, gibt Einblick in hiesige Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung, Technologietransferaktivitäten, wirtschaftliche Umsetzung sowie Finanzierungsmöglichkeiten.

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Empa-Spinoff «compliant concept» bei «Venture 2010» ausgezeichnet14. Januar 2010
Innovatives Pflegebett unter den «Besten Geschäftsideen»

Das Team des Empa-Spinoff «compliant concept» eilt von Erfolg zu Erfolg. So auch bei «Venture», dem grössten Businessplan-Wettbewerb der Schweiz. Die Wissenschaftler um Michael Sauter sind unter den zehn Preisträgern mit den «Besten Geschäftsideen».

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Prototyp für neues Wohnkonzept11. Januar 2010
Raumzelle «Self» debutiert an der Swissbau

Am 12. Januar 2010 kommt es an der Swissbau in Basel zu einer Premiere: Vorgestellt wird «Self», eine moderne energie- und wasserunabhängige Raumzelle zum Wohnen und Arbeiten, komplett mit Schlafraum, Nasszelle und Küche, die die Forschungsinstitute Empa und Eawag für neue Gebäudekonzepte und Energietechnologien erproben.

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Aktuelle Video-Podcasts:
Schwamm gegen Ölpest
Ceramic-composites as wood cutting tips


EmpaNewsletter Nr. 25, Ausgabe August 2015 zum Thema: «Unconventional Ideas» ist erschienen.