Neuigkeiten  
Neuigkeiten 2015
Neuigkeiten 2014
Neuigkeiten 2013
Neuigkeiten 2012
Neuigkeiten 2011
Neuigkeiten 2010
Neuigkeiten 2009
Neuigkeiten 2008
Neuigkeiten 2007
Neuigkeiten 2006
Neuigkeiten 2005
Neuigkeiten 2004
Neuigkeiten 2003
Neuigkeiten 2002

Dezember 2015
Die Empa-Webseite gibt es ganz neu

Hier geht es zur neuen Empa-Webpage! Von Grund auf erneuert bietet sie einen wesentlich verbesserten Überblick über unsere Forschungsaktivitäten und Kooperationsangebote für Industriepartner, über Veranstaltungen, News, Videos und vieles mehr. Und – sie passt sich automatisch der Bildschirmgrösse an, «passt» also auch aufs Smartphone und auf Tablets.

Die Inhalte, welche noch bis Frühjahr 2016 hier, auf www-oldweb.empa.ch zu sehen sind, werden nicht mehr aktualisiert. Ausnahme: die Seiten der Empa-Akademie mit den Veranstaltungen.

  mehr
CO2-freier Treibstoff aus erneuerbarer Elektrizität24. November 2015
«move» – auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft

Die Demonstrations- und Technologietransferplattform «move» ermöglicht Empa-Forschern, neue Fahrzeugantriebskonzepte mit signifikant niedrigeren CO2-Emissionen zu entwickeln und in der Praxis zu erproben. Als Energiequelle dient überschüssiger Strom aus Photovoltaikanlagen oder aus Wasserkraftwerken. Damit lassen sich einerseits Batterien in Elektrofahrzeugen laden; andererseits lässt er sich auch in Wasserstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge oder in synthetisches Methan für Erdgas-/Biogasfahrzeuge umwandeln.
  mehr
Die Empa am Swiss Innovation Forum19. November 2015
Licht bringt Innovationen zum Strahlen

2015 ist das «Internationale Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien». Passend dazu stellt die Empa am 10. Swiss Innovation Forum (SIF) vom 19. November im Congress Center Basel drei innovative Projekte vor, bei denen lichtbasierte Technologien im Zentrum stehen.
  mehr
Dank Zauberkristall Perowskit zu höherer Effizienz18. November 2015
Die Tandem-Solarzelle kann‘s einfach besser

Zwei Solarzellen übereinander bringen Vorteile: Ein grösserer Anteil des Sonnenlichts kann in Strom umgewandelt werden, weil die Energie in zwei Stufen «geerntet» wird. Empa-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, das solche Tandem-Solarzellen in preisgünstiger Roll-to-Roll-Produktion möglich macht. Das schonende Produktionsverfahren geht bei nur 50 Grad Celsius vonstatten.
  mehr
Elektrochemie für den Massenbedarf12. November 2015
Super umweltfreundlich: die «Katzengold-Batterie»

Hochleistungsfähige Lithium-Ionen-Batterien haben ein Problem: Das Lithium wird irgendwann knapp, weil immer mehr Elektroautos und stationäre Speicherbatterien gebaut werden müssen. Nun haben Forscher der Empa und der ETH Zürich eine Alternative entdeckt: die «Katzengold-Batterie». Sie besteht aus Eisen, Schwefel, Natrium und Magnesium – Elemente, die in beliebig grossen Mengen verfügbar sind. Mit kleinem Geld liessen sich damit riesige, stationäre Speicherakkus innerhalb von  Gebäuden oder neben Kraftwerken bauen.
  mehr
Betonkorrosion5. November 2015
Struktur der „Betonkrankheit“ entschlüsselt

Wenn Brücken, Staumauern und Betonfundamente bröckeln, dann ist oft AAR die Ursache: die Alkali-Aggregat-Reaktion. Die AAR wird durch eindringende Feuchtigkeit ausgelöst, schädigt weltweit Betonbauwerke und macht Sanierungen oder Neubauten nötig. Forscher des Paul Scherrer Instituts PSI und der Empa haben nun erstmals das die Kristallstruktur des AAR-Abbauprodukts entschlüsselt – ein erster Schritt zu einem möglichen Gegenmittel.
  mehr
Neue Materialklasse: Hybrid-Aerogele mit Biopolymeren30. Oktober 2015
Hybrid-Aerogele als Super-Isolatoren

Sie gelten als die besten Isolatoren überhaupt. Doch Aerogele auf Silikatbasis sind brüchig und neigen zur Staubbildung. Mit der Entwicklung eines Hybrid-Aerogels aus Biopolymeren haben Forscher der Empa und des MINES ParisTech diese Defizite nun behoben und dabei die herausragende thermische Isolationsfähigkeit des ultraleichten, porösen Feststoffes bewahrt.
  mehr
EmpaNews 50 erschienen19. Oktober 2015
Nanopartiklel - unsichtbare Gefahr?

Die Fabrikation von kleinsten Teilchen und ihr industrieller Einsatz gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Nanopartikel revolutionieren viele Anwendungen – etwa Sonnencreme, Imprägnierungsmittel für Hölzer bis hin zur Therapie von Krankheiten. Doch Herstellung, Nutzung und Entsorgung können Gefahren für Mensch und Umwelt bergen. Das Nationale Forschungsprogramm «Chancen und Risiken von Nanomaterialien» (NFP 64) ist dazu angelegt, diese möglichen Gefahren zu erkennen und zu minimieren, zugleich aber die Chancen der Technologie zu nutzen. Fünf der insgesamt 23 Forschungsthemen werden von der Empa betreut. Wir stellen sie vor.

PDF des Artikels

  mehr
Empa-Forscher optimieren Diesel-Kat29. September 2015
Dieselabgase ganz ohne Stickoxide – ist das möglich?

Der Skandal um VW hat den Stickoxidausstoss von Dieselfahrzeugen in den Fokus gerückt. Dieser ist aufgrund der unterschiedlichen Motorentechnik seit je höher als bei Benzinautos. Dafür verbrauchen Diesel weniger Treibstoff. Gelänge es, Dieselabgase effizient zu «entsticken», hätte man einen sparsamen, sauberen Motor. Empa-Forscher arbeiten daran, die Katalysatortechnologie für Diesel zu optimieren.
  mehr
Personelles25. September 2015
Alex Dommann in Empa-Direktion gewählt

Auf Antrag des Direktors der Empa, Prof. Dr. Gian-Luca Bona, hat der ETH-Rat Dr. Alex Dommann (*1958) per 1. Oktober 2015 als neues Mitglied der Direktion ernannt.

  mehr
Mit dem Körper ein Zelt heizen24. September 2015
«Magic tent» für Alpinisten

In Zusammenarbeit mit dem Start-up «Polarmond» haben Empa-Forscher ein selbst aufwärmendes «All-in-one»-Zeltsystem entwickelt. Im Zelt soll, dank eines speziellen Entfeuchtungsmanagements und stufenloser Temperaturregelung, stets angenehmes Klima herrschen. Am Innovation Day von Swiss Textiles stellten die Partner das Zeltsystem vor.
  mehr
NEST: Der Rohbau steht11. September 2015
Das Gebäude der Zukunft nimmt Form an

Rund ein Jahr nach dem Spatenstich ist der Rohbau des modularen Forschungs- und Innovationsgebäudes NEST fertig. Am 11. September 2015 feierte die Trägerschaft aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand mit sämtlichen Projektpartnern die Aufrichte auf dem Empa-Campus in Dübendorf.
  mehr
Weltpremiere: Windturbinensimulation an der Thurgauer Herbstmesse WEGA27. August 2015
Geplante Windparks realitätsnah sehen und hören

Die Empa hat zusammen mit der ETH Zürich eine Simulation entwickelt, die eine optische und akustische Einschätzung von Windturbinen möglich macht – noch bevor sie gebaut sind. An der Thurgauer Herbstmesse WEGA in Weinfelden vom 24. bis 28. September 2015 können Besucher und Besucherinnen erstmals virtuelle Windenergielandschaften sehen, hören und beurteilen.
  mehr
Atmosphärenforschung18. August 2015
Anästhetika in der Antarktis

Bei Operationen kommen oft Inhalationsanästhetika, so genannte Flurane, zum Einsatz, die als starke Treibhausgase wirken. Wie viel davon weltweit hergestellt wird, ist unklar; die Industrie hält sich bedeckt.
  mehr
Detaillierte Ökobilanzen für zukünftige Industrieprodukte6. August 2015
Sichere Motorradhelme – aus «Rüeblifasern»?

Schnapsidee oder Erfolgsrezept? Häufig stehen Unternehmer vor solch einer Entscheidung. Lohnt es sich, den Produktionsprozess auf ein neues, ökologisch besseres Material umzustellen? Die Empa hat eine Analysemethode entwickelt, die es Firmen erlaubt, mögliche Szenarien theoretisch durchzuspielen – und so Fehlinvestitionen zu vermeiden. Ein Beispiel: Nanofasern aus Rüebliabfällen, die bei der Herstellung von Karottensaft anfallen. Mit ihnen lassen sich Kunststoffteile verstärken.
  mehr
Neues aus Gelatine29.Juli 2015
Garn aus Schlachtabfällen

Forscher der Empa und der ETH Zürich haben aus herkömmlicher Gelatine ein Garn entwickelt, das ähnlich gute Eigenschaften hat wie Merinowollfasern. Nun arbeiten sie daran, dieses Garn noch wasserfester zu machen.
  mehr
«THRIVE» nimmt Abwärme ins Visier27. Juli 2015
Nutzen statt wegwerfen

Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Energiewende» NFP 70 unterstützt der Schweizerische Nationalfonds (SNF) das interdisziplinäre Forschungsprojekt «THRIVE». Unter der Leitung von IBM Research – Zürich und der Hochschule für Technik Rapperswil entwickeln Wissenschaftler der Empa, der ETH Zürich, der HEIG-VD und des PSI gemeinsam mit Industriepartnern bis 2017 eine mit Abwärme angetriebenen Wärmepumpe.
  mehr
EmpaNews 49 erschienen20. Juli 2015
Wärmespeicher aus Beton

In Seelisberg im Kanton Uri findet gerade ein einigartiges Experiment statt: Ein Luzerner Bauphysiker lässt in der Garage seines Ferienhauses von Empa-Forschern sechs Kubikmeter Spezialbeton einbauen. Der Beton speichert im Sommer Wärme und gibt sie im Winter nach Bedarf wieder ab. Damit kann das Einfamilienhaus einige Wochen lang beheizt werden – nachhaltig und ökologisch.

PDF des Artikels
Bilder können hier heruntergeladen werden.

Video «Wunderbeton als Wärmespeicher», SRF Einstein, 12.03.2015

EmpaNews – für iPad und Android Tablets

  mehr
Empa Sommercamp 201517. Juli 2015
Forschung an der Empa für einmal anders

Normalerweise ist die Empa Arbeitsplatz für die «Grossen». Doch in der Woche vom 13.–17. Juli 2015 war die Empa auch etwas für die «Kleinen». Am Standort Dübendorf fand nämlich das alljährliche Sommercamp für Kinder statt. 17 Sprösslinge von Empa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern im Alter von sieben bis zwölf Jahren waren gekommen, um in die Welt der Wissenschaft und Forschung einzutauchen.
  mehr
Brennstoff entscheidend für Umweltbilanz15.Juli 2015
Sind Brennstoffzellen umweltfreundlich? Nicht immer!

Die Brennstoffzelle gilt als Zukunftstechnologie für Autos, aber auch für Hausheizungen. Doch sind Brennstoffzellen in jedem Fall umweltfreundlicher? Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Führung der Empa hat es durchgerechnet und kommt zum Schluss: Es kommt auf den Treibstoff an.
  mehr
EU-Projekt für nanomedizinische Innovationen gestartet2. Juli 2015
Empa beteiligt sich an europäischer Initiative zur präklinischen Charakterisierung von Nano-Therapeutika

Die Empa beteiligt sich am «Europäischen Labor für nanomedizinische Charakterisierung» (EU-NCL), einem vom EU-Rahmenprogramm «Horizon 2020» geförderten Projekt. Ziel ist eine internationale Spitzenstellung bei der Charakterisierung von Nanotherapeutika für Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Entzündungen und Infektionen. Die erarbeiteten Methoden stehen in der Folge allen Institutionen zur Verfügung, die nanomedizinische Anwendungen entwickeln, bevor diese den Regulierungsbehörden zur Genehmigung klinischer Tests bzw. für deren spätere Vermarktung vorgelegt werden.
  mehr
EU-Projekt macht Jagd auf die Super-Solarzelle26. Juni 2015
«Sharc25» – Dünnschichtsolarzellen mit 25% Wirkungsgrad

Im Mai fiel der Startschuss für das EU-Forschungsprojekt «Sharc25», das Dünnschichtsolarzellen mit extrem hohem Wirkungsgrad für eine neue Generation von Solarmodulen entwickeln soll – und das erst noch günstiger. Dazu haben sich elf Forschungspartner aus acht Ländern zusammengeschlossen. Das dreieinhalb Jahre laufende Projekt wird von der EU im Rahmen von «Horizon 2020» mit 4,6 Millionen Euro gefördert; die Schweizer Regierung steuert 1,6 Millionen Euro bei, um die Mitwirkung schweizerischer Partner wie die Empa zu unterstützen. Die Forschungsergebnisse sollen die europäische Solarbranche deutlich wettbewerbsfähiger machen.
  mehr
Schweizer Solar-Start-up Flisom schliesst 4. Finanzierungsrunde ab11. Juni 2015
Flisom nimmt Pilotproduktionsanlage in Betrieb – und sichert weitere Entwicklung

Im Rahmen der Eröffnung einer Pilotproduktionsanlage in der Nähe von Zürich konnte das Schweizer Start-up-Unternehmen Flisom die weitere Firmenentwicklung durch eine Finanzierungsrunde in Höhe von CHF 10 Millionen sicherstellen, nur zwei Jahre nach einer Investition in der Höhe von CHF 42.5 Millionen. Das Schweizer Start-up-Unternehmen entwickelt innovative Technologien zur Produktion günstiger flexibler und leistungsstarker Dünnschicht-Solarmodule. Mithilfe seines Rolle-zu-Rolle-Verfahrens ist die Firma in der Lage, bis zu ein Meter breite Bahnen von «Solarfolien» herzustellen, was bislang nicht möglich war. Grundlage für den erfolgreichen Technologietransfer ist die langjährige Forschungskooperation zwischen Flisom und der Empa.
  mehr
MedTech Day – von der Idee zum Produkt9. Juni 2015
Innovationen in der Medizinaltechnik

Die Medizinaltechnik ist ein wichtiger (und forschungsintensiver) Wachstumsmarkt für die Schweizer Wirtschaft. Kein Wunder also, dass das Thema an der Empa eine wesentliche Rolle spielt; zehn der 30 Forschungslabors beschäftigen sich u.a. mit Materialentwicklung, -charakterisierung und -analyse sowie mit Oberflächenbeschichtungen. Am MedTech Day vom 20. Mai 2015 präsentierten Empa-Forschende die neusten Erkenntnisse aus ihren Labors.

  mehr
Macht sauber, fährt sauber4. Juni 2015
Innovativer Elektrohybridantrieb für Kehrfahrzeuge

Die Empa, die ETH Zürich und der Kehrfahrzeughersteller Bucher Municipal haben in einem KTI-Projekt gemeinsam einen zukunftsweisenden Elektrohybridantrieb für Kehrfahrzeuge entwickelt. Das Konzept basiert auf einem Gasmotor, der Strom für einen Elektromotor liefert. Verglichen mit herkömmlichen Kehrmaschinen halbiert sich der Energieverbrauch, die CO2-Emissionen vermindern sich um mehr als 60 Prozent. Bucher Municipal arbeitet zurzeit an einer Konzeptstudie, um eine mögliche Kommerzialisierung der neuen Technologien zu prüfen.

  mehr
Empa goes Bestseller22. Mai 2015
WAVE-Trophy inspirierte zum Spionageroman

Wer hätte das gedacht: Die Empa kommt in einem Spionageroman vor. Was wie ein Wunschtraum klingt, ist Wirklichkeit geworden. Nun verschenken wir ein von den Autoren signiertes Exemplar dieses Romans. Und zwar an die Person, welche uns den kreativsten imaginären Buchtitel zur Forschung an der Empa liefert. Schicken Sie Ihren Vorschlag bis 15. Juni an: feedback@newsletter.empa.ch

  mehr
Techtextil Innovation Award 20155. Mai 2015
Brustgurt fürs Herz

Ein Empa-Team hat mit Industriepartnern einen Brustgurt für die Langzeitüberwachung von Herz-/Kreislauf-Patientinnen und -Patienten entwickelt. Das Besondere am Gurt, der das Elektrokardiogramm (EKG) aufzeichnet: Er hält sich selber feucht – was für zuverlässige Signalerfassung unerlässlich ist. An der Fachmesse «Techtextil» in Frankfurt am Main wurde der Gurt mit dem Techtextil Innovation Award 2015 ausgezeichnet.
  mehr
Medizintechnik21. April 2015
Rückenschmerzen – eine Frage der Mechanik

Zusammen mit der University of Pittsburgh und der Universitätsklinik Balgrist entschlüsselt die Empa die Mechanik der unteren Rückenwirbel. Die Forscher können nun zeigen, wie es zum Verschleiss an Wirbelköpern und Bandscheiben kommt. Die gezielte Auswahl der richtigen Therapie wird dadurch einfacher.

  mehr
EmpaNews 48 erschienen15. April 2015
Rückenschmerzen - eine Frage der Mechanik

Die einen sagen, Rückenschmerzen seien der Preis für den aufrechten Gang. Die anderen sagen, das Problem habe begonnen, als der Mensch sich hingesetzt hat, um nachzudenken. Zusammen mit der University of Pittsburgh und der Universitätsklinik Balgrist entschlüsselt die Empa die Mechanik der Rückenwirbel. Die Forscher können zeigen, wie es zum Verschleiss an Wirbelkörpern und Bandscheiben kommt – und was man dagegen tun kann.

EmpaNews – für iPad und Android Tablets

  mehr
«ONE TWO WE»-Klimaschutzprogramm läuft weiter7. April 2015
Gesund essen mit weniger CO2

Seit 2013 ist die Empa Partner des Klimaschutzprogramms «ONE TWO WE» der Gemeinschaftsgastro-nomie SV Group und der Umweltorganisation WWF Schweiz. Dank verschiedener Massnahmen ist der CO2-Ausstoss des Empa-Personalrestaurants in den letzten zwei Jahren um zehn Prozent gesunken.

  mehr
Erste Messdaten von Kühlmitteln der 4. Generation24. März 2015
Spurensuche in der Atmosphäre

Erst seit wenigen Jahren sind halogenierte Kühl- und Schäummittel der 4. Generation im Umlauf. Sie ersetzen langlebige Treibhausgase wie R134a, die in (Auto-)Klimaanlagen, Kühlschränken und in diversen Schäumen verwendet wurden. Nun haben Empa-Forschende erste Messungen zu Verbreitung und Vorkommen dieser neuen Substanzen veröffentlicht. Sie zeigen, dass die neuen Kühlmittel auch bei uns rege genutzt werden – mit steigender Tendenz.
  mehr
EU-Projekt «TREASORES» bringt erste Ergebnisse18. März 2015
Auf dem Weg zu «gedruckten» Solarzellen und Leuchtdioden

Biegsame Module, die wie eine Zeitung im Roll-to-Roll-Verfahren gedruckt werden, könnten bald kostengünstige Solarzellen und LED-Beleuchtungskörper möglich machen. Forscher des EU-Projekts «TREASORES» haben nun den Prototypen eines biegsamen Solarzellenmoduls und eine transparente Silber-Verbundelektrode vorgestellt – leistungsfähiger und kostengünstiger als alles bisherige.
  mehr
Technology Briefing «Power-to-Gas»2. März 2015
Schlüsselenergie der Zukunft

Unsere Energieversorgung steht vor grundlegenden Veränderungen. In erster Linie geht es darum, den CO2-Ausstoss zu minimieren und von fossilen und nuklearen Energieträgern zu erneuerbaren zu wechseln. Dabei ist auch die Automobilindustrie gefragt. Neben der Einführung von Fahrzeugen mit neuen Antriebssystemen ist auch die Bereitstellung entsprechender Treibstoffe zentral. An der Empa zeigten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Industrie und Forschung, wie dies gehen könnte.
  mehr
Technology Briefing «Kritische Materialien»23. Februar 2015
Sind wir (un)abhängig von seltenen Metallen?

Zahlreiche metallische Elemente gelten als «kritisch»: einerseits spielen sie eine immer wichtigere Rolle in so genannten Zukunftstechnologien, andererseits besteht ein hohes Risiko für Versorgungsengpässe. Betroffen davon sind auch KMUs, denen häufig nicht klar ist, von welchen derartigen Materialien sie abhängig sind. Anlässlich eines «Technology Briefing» an der Empa wurden Strategien für einen nachhaltigeren Umgang mit kritischen Materialien vorgestellt und diskutiert.

  mehr
Im Porträt12. Februar 2015
«Die Energiezukunft gibts nicht einfach so»

Urs Elber, Geschäftsführer des Forschungsschwerpunkts «Energie» an der Empa, erklärt, wie sich die Energieversorgung in den nächsten Jahren ändern wird und wie die Empa diesen Wandel begleitet.
  mehr
Empa ernennt «Distinguished Senior Researcher»29. Januar 2015
Forschung aus Leidenschaft

«Botschafter der Empa» – so lautet der inoffizielle neue Titel von zwei Forschern der Empa. Karl-Heinz Ernst und Oliver Gröning wurden kürzlich zum «Distinguished Senior Researcher» ernannt. Aus diesem Grund werden die beiden Forschenden in den kommenden Wochen jeweils eine Promotion Lecture an der Empa in Dübendorf halten und Einblicke in ihre Fachgebiete geben.
  mehr
Forschen für die Energiewende25. Januar 2015
Roadmap für energieeffiziente Gebäude und Quartiere

Atomausstieg, Reduktion der CO2-Emissionen: Damit die Energiestrategie des Bundes umgesetzt werden kann, muss die energetische Sanierung des Schweizer Gebäudeparks rasch vorangetrieben werden. Unter der Leitung der Empa haben sich am 22. und 23. Januar rund 70 führende Forscher der Schweiz getroffen, und eine Forschungs-Roadmap für energieeffiziente Gebäude und Quartiere ausgearbeitet. Die ersten Ergebnisse liegen vor.
  mehr
Blutzuckermessung ganz ohne Blutentnahme20. Januar 2015
Licht statt Spritze

Die Empa und das Universitätsspital Zürich haben zusammen einen Sensor entwickelt, der den Blutzucker durch Hautkontakt misst. Das Besondere dabei: Es ist keine Blutentnahme nötig, nicht einmal zur Kalibrierung des Sensors. Eingesetzt werden soll «Glucolight» zunächst bei Frühgeborenen, um eine Unterzuckerung und daraus folgende Hirnschäden zu vermeiden.
  mehr
Teamarbeit mit der Universität für angewandte Kunst Wien15. Januar 2015
Klangkunst-Installation mit Empa-Herz

Das neueste Klang-Kunstwerk des belgischen Künstlers Aernoudt Jacobs ist mit Hilfe von Empa-Technologie entstanden. Es ist ab 28. Januar 2015 in Wien zu sehen. Im Inneren des Kunstwerks steckt eine Membran aus elektroaktiven Polymeren, auch «künstliche Muskeln» genannt. Sie erzeugt Reflexionen und Töne zugleich.
  mehr
Neues, umweltfreundliches Flammschutzmittel entwickelt9. Januar 2015
Flammschutz für den Jet-Set

Eine neu entwickelte Beschichtung schützt das Innere von Businessjets vor Feuer. Das Mittel ist nicht nur umweltfreundlicher als bisher verfügbare Flammhemmer, sondern auch schneller appliziert. Das neue Mittel könnte auch bei Möbeln, Wand- oder Deckenverkleidungen zum Einsatz kommen.
  mehr

Aktuelle Video-Podcasts:
Schwamm gegen Ölpest
Ceramic-composites as wood cutting tips


EmpaNewsletter Nr. 25, Ausgabe August 2015 zum Thema: «Unconventional Ideas» ist erschienen.