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Neuigkeiten 2002

Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Landesmuseum28. August 2002
Handwerk und Hightech am Denkmal

Algen als pflanzliches Festigungsmittel für Kunstwerke

Wenn sich am Europäischen Tag des Denkmals (7. und 8. September 2002) alles um die Konservierung, Restaurierung, Forschung und Vermittlung dreht, erfahren Interessierte auch mehr über die Arbeit der Empa.

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Nationalratskommission besucht Empa11. September 2002
UREK informiert sich

UREK-Mitglieder informieren sich vor Ort

Am 10. September besuchte die nationalrätliche Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) die Empa an ihrem Standort in Dübendorf. Im Vordergrund standen Themen der Umwelt- und Energiepolitik. Die Empa empfahl den Politikerinnen und Politikern, gasbetriebene Fahrzeuge zu fördern, um langfristig eine spürbare Reduktion des vom Verkehr verursachten CO2-Ausstosses zu realisieren.

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4. September 2002
Zum Gedenken an Max Hochweber

Dr. Max Hochweber

Am 28. August 2002 ist der frühere stellvertretende Direktor der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa), Dr. chem. Max Hochweber gestorben. Seine Arbeiten haben einen wichtigen Beitrag zum internationalen Renommee der Empa in verschiedenen Bereichen der angewandten Chemie und Technik beigetragen.

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Die Empa an der Hannovermesse IndustrieMärz 2002
Sind Seilsysteme von Brücken gesund?

Mobile, zerstörungsfrei arbeitende und Magnetfelder erzeugende Messspule im Feldeinsatz an Stahlkabeln der RAMA-IX-Brücke in Bangkok, Thailand.

Die zerstörungsfreie «Gesundheitskontrolle» mit Hilfe induzierter Magnetfelder wird schon seit langem bei der Untersuchung von Seilbahnkabeln angewandt. Die Forscher der Empa haben nun diese Methode für die Prüfung von Brückentragseilen weiterentwickelt.

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Erneuerbare Energien - Realität und Visionen21. November 2002
Die Sonne schickt uns keine Rechnung

Nationalrätin Regine Aeppli

Die von der Empa-Akademie und der Schweizerischen Vereinigung für Sonnenenergie (SSES) durchgeführte Fachtagung vom 15. November brachte eine breite Palette an Einblicken in verschiedene Aspekte im Umgang mit erneuerbaren Energien – und mit dem heutigen Raubbau an fossilen Brennstoffen. Im Spannungsfeld von Forschung, Praxis, Gegenwart und Zukunft versammelten sich Experten an der Empa-Akademie und lebten den aktiven Austausch vor.

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Wissenschaftsapéro zur NanotechnologieMai 2002
Kleinste Teilchen, grosse Wirkung

Oliver Groening, René Zimmermann, Roland Hauert (v.l.n.r.)

Mit einem Nanometer-Massstab gemessen mutet selbst ein menschliches Haar gigantisch an – 10'000 Nanometer beträgt sein Durchmesser. Da in der Welt der Milliardstelmeter für viele Anwendungsgebiete interessante Lösungen schlummern, werden auf Hochtouren neue Technologien erforscht und Methoden und Produkte entwickelt.

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Wechsel in der Abteilungsleitung18. Dezember 2002
Abteilung «Holz »erhält einen neuen Chef

Dr. Klaus Richter
Dr. Klaus Richter übernimmt auf den 1. Januar 2003 die Leitung der Abteilung «Holz »der Empa von Prof. Dr. Jürgen Sell, der in Pension geht.
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Ernennung17. Dezember 2002
Neuer Abteilungsleiter «Schutz und Physiologie»

Dr. René Rossi

René Rossi, Jahrgang 1967, übernimmt auf den 1. Januar 2003 die Leitung der Abteilung «Schutz und Physiologie» an der Empa in St. Gallen.

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Gasanalyse des Kometen Wirtanen12. Dezember 2002
Empa und die Weltraummission ROSETTA

Bauteil des Massenspektormeters ROSINA-DFMS, Ausschnitt aus der Zoom Optic

Die ESA plant, eine nach dem bekannten Rosetta-Stein benannte Raumsonde ins All zu schicken. So wie der Stein die Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen ermöglichte, sollen auf der Rosetta-Mission die Geheimnisse der Kometen entschlüsselt werden.

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Science meets Business an der Empa in Thun13. November 2002
Nanotechnologie – Chance für innovative Unternehmen

Prof. Dr. Hans Joachim Güntherodt

Durch Nanotechnologie optimierte Produkte gibt es bereits im Handel, z.B.  spezielle Vergütungsschichten für optische Gläser, Antihaftbeschichtungen bei Backblechen, funktionelle Textilien, selbstreinigende Fenster, irisierende Farben usw. Dass die Wissenschaft der Wirtschaft aber noch einiges mehr zu bieten hat, zeigte die Empa zusammen mit dem regionalen Wirtschaftsförderer "InnoBE" an einem Vortragsabend in Thun.

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Wissenschaftsapéro an der Empa-Akademie5. November 2002
Informationstechnologie - der Schlüssel zur Nachhaltigkeit?

Videokonferenzen ersparen lange Dienstreisen...

Nachhaltige Entwicklung ist ein schwer zu realisierendes Leitbild, wie der Weltgipfel in Johannesburg einmal mehr gezeigt hat. Am Wissenschaftsapéro vom 29. Oktober an der Empa-Akademie wurde darüber reflektiert, wie weit sich die Informationstechnologie eignet, Bedürfnisse der Menschen mit wesentlich geringerem Einsatz von materiellen Ressourcen zu befriedigen.

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2. Wirtschaftsforum «glow. das Glattal»24. Oktober 2002
Empa kooperiert erfolgreich mit Unternehmen in der Region

Die zweite Auflage des Wirtschaftsforums «glow. das Glattal» stand ganz im Zeichen von Wirtschaft, Wissenschaft und Hightech. Über hundert VertreterInnen aus Behörde, Gewerbe, Forschung und Entwicklung wohnten in der Empa-Akademie in Dübendorf dem Event bei.

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Rege Beteiligung am Kurs «Bauakustische Messverfahren»10. Oktober 2002
Für eine bessere Qualität bauakustischer Messungen

Einblick in ein Bauakustik-Labor der Empa

Bauakustische Messungen werden in der Praxis häufig unterschiedlich durchgeführt und führen deshalb zu abweichenden Ergebnissen. Eine unbefriedigende Situation, besonders in gerichtlichen Auseinandersetzungen. Dies ist mit ein Grund, warum die Schweizerische Gesellschaft für Akustik (SGA) und die Abteilung Akustik/Lärmbekämpfung der Empa die Weiterbildung auf diesem Gebiet forcieren.

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Zulassungsversuche der Empa10. September 2002
Litzen an der längsten Schrägseilbrücke der Welt

Die längste Schrägseilbrücke der Welt (2'252 m) wird zur Zeit in Griechenland gebaut. Die Rion-Antirion-Brücke, welche die Peloponnes mit dem Festland verbindet, soll 2004 für den Strassenverkehr geöffnet werden.

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Zum Tod von Prof. Dr. Theodor H. Erismann13. August 2002
Ein Leben für die Förderung der Sicherheit

Prof. Dr. Theodor Erismann

Am 8. August verstarb kurz vor seinem 81. Geburtstag Prof. Dr. sc. techn. Theodor H. Erismann, langjähriger Direktionspräsident der Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa). Das zentrale Forschungsgebiet des Verstorbenen waren innovative Instrumente für die moderne Materialforschung. Er hat darüber verschiedene wegweisende Arbeiten veröffentlicht. Lebenslang hat er sich für die Förderung der Sicherheit für Mensch und Umwelt eingesetzt.

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Die Empa engagiert sich5. August 2002
Forschung erfolgreich vermarkten

WissenschaftlerInnen aller Fachrichtungen, die auch in Zukunft ohne grosse Einschränkungen forschen wollen, müssen zunehmend stärker eigenständig Forschungsmittel akquirieren und Ergebnisse ihrer Forschung für eine breite Öffentlichkeit nutzbar und zugänglich machen.

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Restaurierung der «Gnom»16. Juli 2002
Dem alten Lack auf die Spur gekommen

Dampflok Gnom (Bild von Verkehrshaus Luzern)

Ein Stück Eisenbahngeschichte erscheint in neuem Glanz: Die im Jahr 1871 in Ostermundigen in Betrieb genommene Dampflok Gnom wurde während der letzten drei Jahre im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern restauriert.

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Jahresbericht 2001 erschienenEnde Juni 2002
Steigerung der Forschungsfinanzierung

Jahresbericht 2001

Die Empa (Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) hat 2001 eine neue Struktur erarbeitet und 2002 eingeführt. Mit fünf technisch-wissenschaftlichen Departementen und einem Logistik-Departement betont sie noch klarer ihre Position im schweizerischen Forschungsumfeld.

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Projekt überzeugt Eureka28. Juni 2002
Lillehammer Award geht an die Empa

V.l.n.r.: Peter Jacob, Dr. Urs Sennhauser, Günter Grossmann

Statt nicht mehr funktionierende Geräte mit elektronischen Komponenten zu reparieren, werden sie sehr oft entsorgt. Die Empa (Eidgenössiche Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) hat in ihrem Projekt "Care Electronics Materials and Ageing" Werkzeuge entwickelt, welche die Halbleiter-Industrie beim Recyklieren und Wiederverwenden elektronischer Komponenten unterstützt. Das Projekt wurde am 27. Juni 2002 in Thessaloniki von der Eureka mit dem diesjährigen Lillehammer Award ausgezeichnet.

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Focused Ion Beams an der Empa24. Juni 2002
FIB - ein Mikroskop mausert sich zur Werkbank

Ein FIB an der Empa

Bis jetzt oft nur für die Fehleranalyse und Modifikation moderner Mikrochips und Halbleitersysteme eingesetzt, werden die beiden FIBs (Focused Ion Beam) an der Empa erfolgreich auch für den Einsatz auf Gebieten der Materialwissenschaften, der Füge- und Beschichtungstechnik und der Biologie herangezogen.

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Wissenschaftsapéro der Empa-AkademieJuni 2002
Adaptive Werkstoffe - (R)evolution der Technik?

Dr. Stanislaw Pietrzko

Wie lässt sich die Schalldämmung von sehr guten Fenstern noch verbessern? Wie kann der Energieverbrauch von Ventilatoren zusätzlich vermindert werden? Die Antwort könnte heissen: durch den Einsatz von adaptiven Werkstoffsystemen.

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SAMPE Europe Award22. April 2002
Prof. Urs Meier erhält Preis für Pionierleistungen

Prof. Dr. Urs Meier

Der SAMPE Europe Award 2002 geht an Prof. Urs Meier von der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) für seine Tätigkeiten auf dem Gebiet der Anwendung von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen im Bauingenieurwesen.

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Nachhaltiger Umgang mit Treibstoffen und FahrzeugenMärz 2002
Verkehrs-Szenarien für die Zukunft

Christian Bach, Empa

Die Empa-Akademie lud zum vierten Mal zum Wissenschaftsapéro und über hundert Gäste kamen. Sie lauschten einem Autohersteller, einem Motorenentwickler und einem Raum- und Umweltplaner, welche ihre Projekte und Visionen für Treibstoffe und Fahrzeuge für die 2000-Watt-Gesellschaft vorstellten.

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Interessierte zu Beteiligten machenFebruar 2002
Das Wissensmanagement lebt von Menschen

Dr. Niklaus Kläntschi in seiner Begrüssungsrede als erster Präsident des Swiss Knowledge Management Forums.

Das neugegründete «Swiss Knowledge Managment Forum» (SKMF) mit Dr. Niklaus Kläntschi von der Empa Dübendorf als erstem Präsidenten setzt auf einen schlanken Verein und engagierte Mitglieder. Angesprochen sind alle jene, die sich als WissensarbeiterInnen verstehen.

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Unter neuer LeitungFebruar 2002
Abteilung «Luftfremdstoffe/Umwelttechnik» erhält eine Chefin

Dr. Brigitte Buchmann

Auf den 1. April 2002 übernimmt Dr. Brigitte Buchmann die Leitung der Abteilung «Luftfremdstoffe/Umwelttechnik» der Empa. Ihr Vorgänger, Dr. Peter Hofer, steht seit Anfang Jahr dem Departement «Mobilität und Umwelt» vor.

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Preisverleihung im Wettbewerb «Technologiestandort Schweiz»Januar 2002
Ticket nach Hannover gewonnen

Tissupor Wundpads

«Der Wettbewerb 'Technologiestandort Schweiz' beweist, dass es in der Schweiz nicht nur Käse und Banken gibt» sagte Moderatorin Ellinor von Kauffungen bei der Preisverleihung im Technopark Zürich und stellte fest, dass erstaunlich viele der 14 prämierten Projekte aus dem Umfeld von Universitäten und ETH stammen. Unter den Preisträgern war auch die Empa.

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Aktuelle Video-Podcasts:
Schwamm gegen Ölpest
Ceramic-composites as wood cutting tips


EmpaNewsletter Nr. 25, Ausgabe August 2015 zum Thema: «Unconventional Ideas» ist erschienen.