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Hochleistungswerkstoffe im Bauwesen
Forschung und Entwicklung
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Eisenbasierte Formgedächtnislegierung (FeSMA) zur Verstärkung von Stahlbetonbauteilen
Die an der Empa neu entwickelte eisenbasierte Formgedächtnislegierung (ironbased shape memory alloys, FeSMA) hat die spezielle Eigenschaft, dass sie sich mittels Erwärmen ohne Mechanik (Ölhydraulikzylinder etc.) selber vorspannen kann, was grosse Vorteile im Vergleich zu bisher im Bauwesen eingesetzten Vorspannsystemen hat. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wird die praktische Anwendung der Legierung als Einschlitzlamelle für die nachträgliche Verstärkung von Stahlbetonstrukturen im Bauwesen untersucht.
Empa Artikel "Shape Shifters" in Zeitschrift "Bridge Design and Engineering, Issue No 77, Fourth Quarter 2014" siehe PDF  und Link www.bridgeweb.com
Kontakt: Dr. Christoph Czaderski, Dr. Benedikt Weber

Thermomechanische Modellierung
Gips ist ein beliebtes Baumaterial mit ausgezeichnetem Brandschutzverhalten. Bei einer Erwärmung über 120°C wird ein Teil des chemisch gebundenen Wassers abgespalten und verdampft. Dieser endotherme Vorgang verbraucht eine beachtliche Menge Energie und Wirkt damit als effektive Hitzesperre. Das Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung von numerischen Modellen für das thermomechanische Verhalten einer kompletten Wand mit Stahlständern und Gipsplatten unter Brandbelastung.
Kontakt: Dr. Benedikt Weber

Vorgespannte CFK-Lamellen zur Ertüchtigung von bestehenden Stahlbetontragwerken im innovativer Verankerung
Im Rahmen dieses F&E Forschungsprojektes wird die Gradientenverankerung für vorgespannte CFK-Lamellen verbessert. Abzieh- und Ablassversuche zeigen die Tragfähigkeit einer unter hohen Temperaturen partiell erhörteten CFK/Epoxy/Beton-Verbindung und Grossversuche an verstärkten Stahlbetonbalken geben einen Überblick über das statische Tragverhalten. Zusätzlich wird eine praxistaugliche Heiz- und Vorspannvorrichtung entwickelt.
Kontakt: Dr. Julien Michels, Dr. Christoph Czaderski

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