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21. Wissenschaftsapéro20. Dezember 2004
Wird Autofahren unbezahlbar?

Ein Leben ohne Auto, Zug und Flugzeug – kaum noch vorstellbar. Mobilität ist heutzutage ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft. Doch Benzin- und Dieselpreise steigen und die Abgase belasten Umwelt und Klima. Können wir uns die Mobilität noch leisten? Diese Frage zog zahlreiche Interessierte an den Wissenschaftsapéro der Empa-Akademie, an dem drei Experten aus Forschung und Politik das Thema beleuchteten.

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Technologiefolgenabschätzung der RFID13. Dezember 2004
Kontaktlos glücklich?

Die Empa hat gemeinsam mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung und dem deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die RFID-Datenträger unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse liegen jetzt in der Studie „Risiken und Chancen des Einsatzes von RFID-Techniken“ vor.

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Technikbildung und Gesellschaft26. November 2004
Mit Sinnlichkeit gegen Technoskepsis

Technik prägt unseren Alltag und doch findet an Schweizer Volksschulen kaum technische Bildung statt. Dieser Zwiespalt stand im Zentrum einer Tagung, die kürzlich an der Empa in Dübendorf stattfand.
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4. Nationaler Tochtertag24. November 2004
Vielleicht werde ich Physikerin!

Einen Tag lang erleben, was die Eltern am Arbeitsplatz tun: Von dieser Möglichkeit profitierten zahlreiche Mädchen von Empa-Mitarbeitenden am diesjährigen Tochtertag. Dabei lernten sie nicht nur die Arbeit des eigenen Vaters oder der Mutter kennen. In verschiedenen Abteilungen der Empa konnten sie Experimente miterleben und selber Versuche durchführen.
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Weiterbildungskurs23. November 2004
Berechnung von Kunststoffrohren gegen Aussendruck

Kunststoffrohr mit 160 mm Durchmesser und Wandstärke 3 mm beim Beulversuch.
In den unterschiedlichsten Bereichen des Hoch- und Tiefbaus werden heute Kunststoffrohre eingesetzt. Um Funktionsstörungen zu vermeiden, müssen Rohre und Leitungssysteme richtig dimensioniert sein. An der Empa bildeten sich darum PlanerInnen und IngenieurInnen an einem eintägigen Kurs in dieser Disziplin weiter.
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Gordon Edge sprach an der Empa18. November 2004
Wissenschaft als Geschäft

Prof. Gordon Edge
Prof. Gordon Edge, CBE, Gründer und Group Chairman von Generics, der bekannten Unternehmens- und Technologieberatungsgruppe im britischen Cambridge, war kürzlich bei Empa zu Besuch und sprach über seine langjährigen Erfahrungen auf dem Gebiet der wirtschaftlichen Nutzung wissenschaftlicher Innovationen.
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8. Empa-Textiltagung: Medizinaltextilien1. Nov. 2004
Von der Forschung zum Patienten

Posterpräsentation und Exponate regten in der Pause das Gespräch an.

Textilien dienen nicht nur der Bekleidung. Neben der Mode werden sie auch in diversen technischen Bereichen eingesetzt. Ein Gebiet, auf dem die technischen Textilien immer wichtiger werden, ist die Medizin. Zu diesem Thema fand an der Empa-Akademie am
21. Oktober 2004 eine Tagung statt unter dem Motto «Medizinaltextilien – von der Forschung zum Patienten».

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20. Wissenschaftsapéro28. Oktober 2004
Abfälle erzählen Geschichten

Was ein Mensch wegwirft oder liegen lässt, sagt viel über seine Lebensgewohnheiten aus. Dies gilt für den heutigen Kehricht genauso wie für den Müll von gestern. Das zeigten drei Referate am jüngsten Wissenschaftsapéro der Empa-Akademie. Abfälle sind denn auch wertvolle Informationsträger in der Archäologie. Oftmals ist es gerade der unscheinbarste Unrat, der einen Einblick in längst vergangene Zeiten erlaubt. 
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Führungsseminar «Research Management»22. Oktober 2004
Starthilfe für Chefs

Erstmals in der Schweiz bietet die Empa-Akademie nächstes Jahr eine umfassende Managementausbildung an für leitende Personen im Forschungs- und Hochschulbereich.

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Projekt für Kostenwahrheit im Verkehr19. Oktober 2004
Der Lastwagen und sein Fussabdruck

Messstation auf der A1 bei Lenzburg

Die EU will den wachsenden Güterverkehr langfristig von der Strasse auf die Schiene verlagern. Das Forschungsprojekt EUREKA Logchain Footprint soll wissenschaftliche Grundlagen liefern für eine Schwerverkehrsabgabe nach Schweizer Vorbild. Unter Leitung der Empa wird in der Schweiz eine Messstation gebaut, die den «Umwelt-Fussabdruck» von Lastwagen und Autobussen misst.

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2. Technische Konferenz der SAMPE Schweiz14. Oktober 2004
Mit Werkstoffinnovationen zu leichten Strukturen

Professor Paolo Ermanni (Mitte) mit Daniela Suppiger und Julien Plojoux, GewinnerIn des SAMPE Schweiz Student Award.
«Eine innovative Technologie zeichnet sich nicht nur durch ihre Fähigkeit aus, Komponenten mit herausragenden Eigenschaften zu kreieren, sondern auch dadurch, dass sie eine Basis für wirtschaftlichen Erfolg schafft» erklärte ETH-Professor Paolo Ermanni, Präsident der SAMPE Schweiz, anlässlich der Eröffnung ihrer 2. Technischen Konferenz an der Empa-Akademie in Dübendorf.
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Transistorstrukturen im Nanometermassstab10. Oktober 2004
Nanoxid – von der Zuverlässigkeit ultradünner Oxidschichten

Querschnitt durch einen MOS-Transistor (TEM-Aufnahme)

Die Grenzen der Zuverlässigkeit von ultradünnen Oxidschichten sind an der Empa Gegenstand des Projekts «Nanoxid».

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Empa-Partikelabscheider für kleine Holzfeuerungen29. September 2004
Gegen ungesunden Qualm aus dem Cheminée

In Schweizer Privathaushalten stehen immer mehr Öfen und Cheminées. Der Rauch von kleinen Holzfeuerungen enthält aber gesundheitsschädigende Russpartikel. Dieser Feinstaub kann stark vermindert werden mit einem an der Empa entwickelten Partikelabscheider. Kürzlich wurde er in Dübendorf vorgestellt für VertreterInnen öffentlicher Umweltschutzstellen.
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Erkenntnis-Transfer von der Biologie in die Technik23. September 2004
Hornissen – die vorbildlichen Meister des Leichtbaus

Eine Hornisse auf dem Weg zu ihrem Nest.

In Versuchsständen auf einem Empa-Dach in Dübendorf beherbergen Forscher aus der Abteilung Holz derzeit zwei Hornissenpopulationen. Sie untersuchen die faszinierenden Leichtbaukonstruktionen der sozialen Hautflügler und ihre Strategien zur Thermoregulation, um daraus neue technische Lösungen abzuleiten.

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Aus dem Empa-Forschungsprogramm «Nanotechnologie»10. September 2004
Kraftmikroskopie am Temperaturnullpunkt und Prägevorrichtungen für Fasern

Die Spitze eines SFMs wird über eine Probenoberfläche gerastert.

Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Entwicklungen auf dem Gebiet der Nanotechnologie sind modernste Einrichtungen zur Analytik und Synthese auf der Nanometerskala. Deshalb erweitert die Empa laufend ihren hochwertigen Gerätepark, mit dem sich Materialien auf Mikro- und Nanoebene untersuchen und innovativ bearbeiten lassen.

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Jahr der Technik 20059. September 2004
Fortschritte sichtbar machen

2005 wird das nationale «Jahr der Technik». Diese Initiative zur Stärkung des Technik- und Innovationsstandortes Schweiz steht unter dem Patronat von Bundespräsident Joseph Deiss. Neben verschiedenen Verbänden, Hochschulen und weiteren Organisationen beteiligt sich auch die Empa, die 2005 ihr 125-jähriges Bestehen feiert.
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19. Wissenschaftsapéro der Empa-Akademie30. August 2004
Der Kluge reist sicherer im Zuge – trotz Restrisiko

Auch im Zeitalter moderner Hochgeschwindigkeitszüge ist die Bahn das sicherste Verkehrsmittel, ein Restrisiko bleibt allerdings trotzdem bestehen. Zu diesem Schluss kamen drei Experten, die das Thema Sicherheit im Bahnverkehr aus drei Perspektiven beleuchteten: am Beispiel des ICE-Unglücks in Eschede, anhand des Sicherheitskonzeptes des Gotthard-Basistunnels sowie durch Risikovergleich verschiedener Verkehrsträger.

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Empa-Sommercamp für Kids22. Juli 2004
Ferienvergnügen am Arbeitsplatz der Eltern

Gespannte Aufmerksamkeit in der Keramik-Abteilung.

Die Empa rief – und sie kamen. In der Woche vom 12. bis zum 16. Juli 2004 erhielten 18 Sprösslinge von Empa-Mitarbeitenden Gelegenheit, sich die Welt der Forschung und Technik aus der Nähe anzusehen. Als familienfreundliches Unternehmen organisierte die Empa für die erste Sommerferienwoche ein Betreuungsprogramm für Schulkinder.

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18. Wissenschaftsapéro der Empa-Akademie9. Juli 2004
Zwerge mit ungeklärten Risiken

Die Expertenrunde auf dem Podium von links nach rechts: Dr. Annabelle Hett, Hans Näf (Bühler AG), Prof. Dr. Louis Schlapbach (Empa), Dr. Klaus Peter Rippe (ethik im diskurs).
Materialien mit neuer Funktionalität, massgeschneiderte Medikamente, noch schnellere Computer, dies alles und noch mehr soll die Nanotechnologie möglich machen. Die Empa stellte am 29. Juni die Plattform zur Dialogrunde "Nanotechnologie zwischen Chance und Risiko" zur Verfügung. Der Nutzen dieser neuen Technik blieb dabei unbestritten. Über die Risiken, die von den Nanopartikeln ausgehen können, weiss man jedoch wenig. Und so diskutierten eine Expertenrunde und die anwesenden Gäste über das Verhalten von Industrie und Wissenschaft in der Ungewissheit.
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Empa-Mitarbeiter erhält Berufung an Uni Neuenburg6. Juli 2004
Aus dem Empa-Nano-Lab in Thun an das Institut für Mikrotechnik

Prof. Dr. Christophe Ballif
Empa-Mitarbeiter Dr. Christophe Ballif wurde von der Universität Neuchâtel auf den Lehrstuhl «Physikalische Elektronik» am Institut für Mikrotechnik berufen. Er wird am 1. Oktober 2004 die Nachfolge von Prof. Dr. Arvind Shah antreten, der als Pionier der Schweizer Forschung zur Photovoltaik, der Umsetzung von Sonnenenergie in Solarzellen, gilt.
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10 Jahre Empa in Thun6. Juli 2004
Eine Keimzelle für Forschung und Technologie

Mit der einzigartigen Ausrüstung lassen sich aus den unterschiedlichsten Ausgangsstoffen Nanopartikel mit Wunscheigenschaften herstellen. Im Bild das Inductively Coupled Plasma Equipment (ICP).
Innert 10 Jahren hat sich die Empa in Thun zu einem international renommierten Zentrum für Werkstofftechnologie mit erstklassiger Ausrüstung entwickelt. Vielfältige Erfolge, basierend auf Kreativität und solidem Know-how, säumten den Weg. 2003 wurde am Standort im Berner Oberland eine zweite Abteilung, nanotech@surfaces, eröffnet.
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Leitende Rolle in EU-Projekt25. Juni 2004
Schweizer Forschung zu sicheren Eisenbahnbrücken

Ende letzten Jahres gab die Europäische Kommission grünes Licht für das Projekt «Sustainable Bridges». Neben 30 Partnern aus der EU sind auch zwei Schweizer Institutionen beteiligt. Die Empa übernimmt eine leitende Rolle im Bereich der elektronischen Überwachung der Eisenbahnbrücken; die EPFL wird sich des Problems der Ermüdungssicherheit von Stahlbetonbrücken annehmen.
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Spinnanlage für Bikomponentenfasern18. Juni 2004
Fasern aus zwei Komponenten – für mehr Funktionalität

Reges Interesse an der Einweihungsfeier der neuen Spinnanlage für Bikomponentenfasern
An der Empa ist seit kurzem eine Schmelzspinnanlage in Betrieb, mit der sich funktionale Fasern aus zwei thermoplastischen Kunststoffen herstellen lassen. Diese dienen der Entwicklung von Produkten mit angepassten und bisher unbekannten Eigenschaften.
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Empa stellt Assistenzprofessor15. Juni 2004
Mit nachträglicher Verstärkung besser gerüstet für Erdbeben

Prof. Dr. Masoud Motavalli
Dr. Masoud Motavalli (42), Leiter der Empa-Abteilung «Structural Engineering», wurde am Departement für Bauingenieurwesen der Universität von Teheran zum Assistenzprofessor gewählt. Er unterrichtet dort fortgeschrittene StudentInnen und DissertandInnen zum Thema «Anwendung von Polymerkomposit-Materialien im Bauingenieurwesen»; ein Thema, das auch Lösungen zur nachträglichen Verstärkung von erdbebengefährdeten Gebäuden bietet.
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Attraktive Lehrstellen an der Empa10. Juni 2004
Die Empa schafft neue Lehrstellen

In der Werkstatt am Standort Dübendorf werden PolymechanikerInnen ausgebildet.
Die Empa nimmt die Nachwuchsförderung ernst. Sie stellt Doktoranden, Praktikanten sowie Jungforschende an und bildet auf zahlreichen Berufen Lehrlinge aus. Jetzt hat die Empa einen zusätzlichen KV-Lehrplatz und zwei für Physiklaboranten geschaffen.
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Zertifikat über die optimale Lufthygiene25. Mai 2004
Im Kampf gegen tückische Keime

Mikrobielle Luftüberwachung ist in einem Operationssaal sehr wichtig
Mikroorganismen in der Luft sind ein Risikofaktor – nicht nur bei chirurgischen Eingriffen, sondern auch bei der Verarbeitung von Lebensmitteln, Pharmaka und Kosmetika sowie auch im Hinblick auf die Erhaltung von Kulturgütern. Deshalb müssen in diesen Bereichen regelmässig und häufig Lufthygienekontrollen durchgeführt werden. Wie lassen sich diese Kontrollen jedoch, ohne hohe Kosten zu verursachen, auch von Laien durchführen?
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Stockholm-Konvention tritt in Kraft13. Mai 2004
Empa untersucht Ausbreitungsprozesse und Umweltverhalten von POPs

Am 17. Mai tritt die «Stockholm-Konvention» über persistente organische Schadstoffe «(POPs)» des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) in Kraft.

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Auszeichnung an Empa-Doktorand verliehen13. Mai 2004
Alu-Award – Krönung einer Diplomarbeit

Ein ganz besonders edles Stück Aluminium - die Alu-Award-Skulptur
Der vom Aluminium-Verband Schweiz ausgerichtete und von der Schweizer Aluminiumindustrie gestiftete Alu-Award für die beste Diplomarbeit im Zusammenhang mit Aluminium geht dieses Jahr an Fabian Eckermann, der seit kurzem als Doktorand an der Empa und ETH tätig ist.
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17. Wissenschaftsapéro6. Mai 2004
Auf den Zahn gefühlt – Materialforschung an dentalen Implantaten

In der Zahnmedizin setzen sich Implantate gegenüber der herausnehmbaren Prothese immer mehr als Standardbehandlung durch. Am 17. Wissenschaftsapéro der Empa präsentierten drei Referenten ihre Erfahrungen aus der Forschung und Praxis in diesem zahnmedizinischen Trend.
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Urs Meier Scholarship4. Mai 2004
Ein Stipendium zum Dank

Das Canada Research Network (ISIS) bedankt sich für die jahrelange Zusammenarbeit mit einem nach dem stellvertretenden Direktor der Empa benannten Stipendium, dem «Urs Meier Scholarschip».
Wer in Kanada studieren will, kann mit einer überzeugenden Idee, viel Einsatz und ein bisschen Glück das «Urs Meier Scholarship» gewinnen. Das Forschungsnetzwerk ISIS Canada Research Network ehrt den stellvertretenden Direktor der Empa für sein Engagement und seine Unterstützung in der Entwicklung von Faserverbundwerkstoffen für das Bauwesen und in der adaptiven Werkstoffsforschung.
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Empa an der Hannover Messe Industrie19. April 2004
Wissen, was morgen machbar ist

Die Wirkung eines Faserbündels: Die Bilddaten, die am Eingang auf die Glasfasern treffen, werden am Ende des Bündels direkt auf der Ausgangsebene wiedergegeben.

Vom 19. bis 24. April findet die diesjährigen Hannovermesse statt. Die Empa und andere Institutionen des ETH-Bereichs sowie der ETH-Rat präsentieren sich unter einem Dach auf dem Stand des Swiss Technology Award (Halle 18, Stand D05). Der Auftritt belegt einmal mehr ihre gelebte Strategie des Wissens- und Technologietransfers. Als anerkanntes «center of excellence» des ETH-Bereichs in Mikro- und Nanotechnologie stellt die Empa ihre Forschung zu den Kohlenstoff-Nanoröhrchen vor sowie ein innovatives Lasermessgerät zur Untersuchung von Mikrosystemen.

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Empa-Team erhält Collano-Förderpreis "Innovation"13. April 2004
Holz - ein Rohstoff für die Nanotechnologie?

Der Auszeichnende und die Ausgezeichneten: v.l.n.r.: Gerry Leumann (Collano AG); Tanja Zimmermann, Dr. Klaus Richter, Evelyn Pöhler, Dr. Thomas Geiger, Jürg Schleuniger (alle Empa)
Das führende Schweizer Klebstoff-Unternehmen Collano verlieh dem Empa-Forschungsteam anlässlich einer kleinen Feier in der Empa-Akademie am 7. April 2004 den mit 50'000 Franken dotierten «Collano Förderpreis Innovation 2003». Ausgezeichnet werden damit chemisch-technische Innovationen, mit denen die Grenzen von Materialien überwunden werden können.
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Leitung der Abt. «Funktionspolymere» ernannt31. März 2004
In vielen Disziplinen daheim

Der neue Leiter der Empa-Abteilung «Funktionspolymere», Dr. Frank Nüesch.
Die im letzten Jahr neu gegründete Abteilung «Funktionspolymere» der Empa erhält auf den 1. April einen definitiven Leiter. Er heisst Dr. Frank Nüesch und löst Dr. Christiane Löwe ab, welche die Abteilung bisher interimistisch geführt hat.
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Mitwirkung am CERN-Teilchendetektor23. März 2004
CERN zeichnet Empa mit «CMS Gold Award» aus

Die Preisträger des CMS Gold Award: Dr. Urs Sennhauser, Dr. Jürg Neuenschwander und Dr. Thomas Lüthi (v.l.n.r.)
Das CMS Award Committee hat den Empa-Mitarbeitern Dr. Jürg Neuenschwander und Dr. Thomas Lüthi für ihr Mitwirken am Aufbau des CERN-Teilchendetektors CMS (Compact Muon Solenoid) den «CMS Gold Award of the Year 2004» zugesprochen. Das Komitee zeichnet damit Empas Entwicklung eines neuen Online-Untersuchungssystems für kilometerlange Supraleiterkabel aus.

 

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Know-how-Transfer aus der Empa10. März 2004
Neuer Lehrgang «Master in Mikro- und Nanotechnologie»

Dadurch, dass Forschende aus Biologie, Chemie, Physik und Materialwissenschaften die Grenzen ihrer Disziplinen überschritten, entstand eine neue Wissenschaft. Beschäftigen sie sich mit Grundlagen, handelt es sich um «Nanowissenschaft», befassen sie sich mit Anwendungen, ist von «Mikro- und Nanotechnologie (MNT)» die Rede.
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16. Wissenschaftsapéro4. März 2004
Mein Auto denkt mit – Pervasive Computing im Alltag

Der allgegenwärtige Einsatz von Computern hat nicht nur Vorteile. Elektronikabfall ist schon heute zu einem weltweiten Problem herangewachsen. (Bild Thomas Weibel)
Die Durchdringung der Alltagswelt mit drahtlos vernetzten und kaum sichtbaren Computern, «Pervasive Computing» genannt, ist heute noch eine Vision. Doch wie lange noch? Schon heute werden viele Funktionen alltäglich benutzter Gegenstände durch Computer gesteuert, z.B. in Autos. Am 16. Wissenschaftsapéro berichteten drei Referenten über bereits realisierte Entwicklungen, über Zukunftsvisionen und auch über Chancen und Risiken dieses Trends.
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Start der Weltraumsonde ROSETTA2. März 2004
Auf dem Weg zum Kometen Churyumov-Gerasimenko

Blick in die Zoom Optics des doppelfokussierenden Massenspektrometers: Quadrupol-Anordnung

Am 2. März um 08:17 (MEZ) ist die Kometensonde Rosetta der Europäischen Weltraumbehörde ESA von Kourou aus mit einer Ariane-5-Rakete gestartet. Für diese spektakuläre Weltraummission hat die Universität Bern eines der Schlüsselexperimente entwickelt, ROSINA, eine Kombination von zwei Massenspektrometern und einem Drucksensor. Wesentliche Teile und Komponenten dieser drei Geräte wurden an der Empa durch die GVE entwickelt und gebaut.

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Forschung zu mineralischen Bauabfällen16. Februar 2004
Aus Bauschutt wird Beton

Am Einsatz von Gesteinskörnung wird geforscht

In der Schweiz fallen jährlich rund 12 Millionen Tonnen Bauschutt an. Wegen zunehmender Abbruchtätigkeit ist in den nächsten Jahren mit einem beträchtlichen Zuwachs zu rechnen. Zum einen ist für die Entsorgung nicht genügend Deponieraum vorhanden. Zum anderen gehen die Kiesreserven in der Schweiz langsam zur Neige. In dieser Situation drängt sich eine Wiederverwendung von mineralischem Bauabbruch förmlich auf.

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Wanderausstellung von ETH und Empa5. Februar 2004
Wo Welten sich öffnen

Informationen aus erster Hand am Aktionstag 3. Februar im Gymnasium Immensee
Die Stelle für Chancengleichheit von Frau und Mann an der ETH Zürich (EQUAL) und Engineers Shape our Future – INGCH haben gemeinsam die Wanderausstellung «ETH Zürich – wo Welten sich öffnen» konzipiert. Fünf  Departemente der ETH und die Empa stellen sich dabei vor Ort an 12 Mittelschulen in 12 Kantonen vor.
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Rahmenvertrag unterzeichnet2. Februar 2004
Fachhochschule St. Gallen und Empa kooperieren

Die im Empa-Windkanal gewonnenen Erkenntnisse über Fahrradhelme werden jetzt am Institut für Fluiddynamik der ETHZ an einem von der FHS entwickelten Modell im Wasser verifiziert.

Die St. Galler Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit (FHS) und die Empa, die Materialforschungs- und Technologieinstitution des ETH-Bereichs, streben eine vertiefte Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung, Lehre und bei der Nutzung der gemeinsamen Infrastruktur an. Vor kurzem haben die beiden Institutionen einen Rahmenvertrag unterzeichnet, der den Umfang der Kooperation umschreibt.

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Einzigartiges Schrägseilbrücken-Modell errichtet23. Januar 2004
Die Zukunft liegt in adaptiven Brückensystemen

Abteilungsleiter Dr. Masoud Motavalli und Projektleiter Dr. Daniel Gsell auf dem Modell der neuen Fussgängerbrücke

Mit einem Aufrichtefest wurde in der Empa-Bauhalle in Dübendorf am 22. Januar 2004 ein einzigartiges Brückenmodell eingeweiht. Es dient der Forschung und Entwicklung von neuen Systemen, die intelligent auf unerwünschte Brückenschwingungen reagieren.

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Wie Kristalle eine Händigkeit entwickeln15. Januar 2004
Spiegelbildliche Cluster aus chiralen Molekülen

Abbildung chiraler Heptahelicen-Cluster mit dem Rastertunnelmikroskop
Nachdem Nature darüber berichtete, erschien am 14. Januar auch in der NZZ ein Artikel über die Arbeit von Empa-Forschern: «Ähnlich wie linke und rechte Hand kommen viele Moleküle in spiegelbildlichen Formen vor. Bei biochemischen Vorgängen spielt meist nur eine von beiden eine Rolle. Wenn sich solche Moleküle zu grösseren Aggregaten zusammenlagern, können sich Strukturen bilden, die ihrerseits spiegelbildlich zueinander sind.»
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Nationales Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe13. Januar 2004
NABEL: Seit 25 Jahren im Dienste einer sauberen Luft

Die NABEL-Messstation in Dübendorf
Das nationale Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe misst seit 25 Jahren die Luftverschmutzung in der Schweiz. Aus Anlass des Jubiläums ziehen das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) und die Empa am 16. Januar 2004 an einer Tagung Bilanz und schauen in die Zukunft.
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EmpaNewsletter Nr. 25, Ausgabe August 2015 zum Thema: «Unconventional Ideas» ist erschienen.